Effektives Internetmarketing! 

 
 

Wen
kümmert's?






Könnte es sein, dass ...

es im Grunde niemanden interessiert, was Sie auf Twitter vermelden?


Das ist durchaus möglich!

Falls Sie nur Belanglosigkeiten twittern und nichts Interessantes, Wissenswertes, Aufbauendes, Inspirationes, Lehrreiches ... mitzuteilen haben oder Ihre Follower mit Direct Messages über "Mafia Wars" langweilen oder gar nerven, ist es sogar sehr wahrscheinlich, dass sich niemand einen Deut um Ihre Tweets schert.

Das ist jammerschade!

Denn Sie können Twitter ja auch benutzen, um Informationen zu vermitteln, die im Leben Ihrer Follower etwas Positives bewirken!

"Ja, wie denn" fragen Sie jetzt vielleicht.

Einige Tipps über das Verfassen interessanter Tweets finden Sie im 33seitigen E-Booklet "Twitterwissen, das Ihnen Flügel macht" (völlig gratis und unverbindlich).

Darüber hinaus helfen Ihnen vielleicht - wahrscheinlich sogar - folgende Hinweise:.

Zunächst sollten Sie sich nicht von der Frage leiten lassen, was Sie gerade tun oder - wie die neuere Twitter-Fragestellung nun lautet - was gerade los ist.

Es geht um mehr. Viel mehr.

Es geht um:

Links

Sinnvollerweise unterscheiden zwischen zwischen zwei Arten von Links:

Zum einen die Links, die Sie in Artikeln, Videos, Blogs oder irgendwo anders gefunden haben und für interessant und "twitterwürdig" erachten.

Vielleicht hat Sie etwas erheitert.

Oder Sie haben irgendwo eine kreative Animation gesehen.

Die zweite Variante:

Sie verweisen auf Informationen in Ihrer Online-Welt (Blog, Homepage, YouTube, Squidoo, etc.

Informationen

Manchmal sind aussagefähige Information nur schwer in 140 Zeichen unterzubringen.

Wenn Sie "followergerechte" Nutzen bieten wollen, kommen Sie an Informationen jedoch nicht vorbei. Natürlich ist es auch eine "Information", wenn Sie twittern, dass Sie diese Woche bereits vier Mal Maccaroni mit Käse gekocht haben - aber ...

Wenn Sie nicht gerade überwiegend Hobbyköchinnen und -köche in Ihrem Followerkreis haben, dürften Ihre hausgemachten Rezepte nur Gähnen auslösen.

Im Bereich "Informationen" siedle ich auf Zitate an. Ein treffender Spruch kann neue Gedanken auslösen und das Bewusstsein mit aufbauenden Ideen - oder zumindest dem ersten Samenkorn dafür - füllen.

Allemal besser als Katastrophenmeldungen weiterzugeben. Damit sind die Massenmedien bereits ganztägig beschäftigt.

Lustiges, Skurriles

Ich selbst twittere ganz gerne mal ein Foto, das etwas Lustiges oder Skurriles zeigt.

Der schnellste Weg, auf Twitter ins Abseits zu geraten, ist teutonischer Bierernst.

Veranstaltungen

Planen Sie demnächst vielleicht ein Seminar, bringen ein neues Buch (oder E-Book) heraus, haben eine Präsentation vorbereitet oder tun sonst etwas, das für Ihre Follower von Interesse sein könnte?

Vielleicht wollen Sie auch auf ein Buch oder Video von jemand anderem verweisen?


Übrigens:

Wenn Sie in diesem Blog Kommentare hinterlassen, wird Ihr Link von Google erfasst.

Gut für Ihren Page Rank!

Danke im voraus!!
 
 

Wie generieren Sie
mehrere Einkommensströme?




Manchmal 'beschwert' sich jemand darüber, dass es nicht vorwärts ginge. Dann frage ich:

'Was tun Sie dafür, dass Besucher auf Ihre Seite gelangen?'

Irgend etwas tut ja jeder (zumindest am Anfang).

Vielleicht schaltet er/sie Pay-Per-Click-Anzeigen (eine in Europa kaum bekannte Alternative zu den relativ teueren Google AdWords ist übrigens AdBrite)

oder schreibt Artikel in Artikelverzeichnissen oder auf SQUIDOO

oder kauft Banner-Anzeigen ...

Alles schön und gut, doch:

dies reicht leider nicht aus!

Warum?

Weil eine einzige 'Einkommensschiene' zu wenig ist!

Langfristig brauchen Sie Mehrfacheinnahmen aus einem Spektrum lukrativer Quellen!

Zumindest dann, wenn Sie vorhaben, eines Tages mehr Zeit mit Ihren Lieben und weniger im Büro zu verbringen - ohne finanzielle Einbußen!

Es ist gar nicht so schwer, mehrere passive Einnahmequellen zu erschließen.

Der Praxisteil zum Profinetworkingsystem kann hier nur Anstöße vermitteln.

(Für einmalig Euro 39,95 wäre alles andere auch zu viel verlangt).

Wer jedoch ernsthaft lernen will, wie man dabei vorgehen kann (und zwar nicht nur auf den europäischen - oder gar deutschen oder österreichen - Markt beschränkt, dem sei der Maverick Coaching Club ans Herz gelegt.

(Der Gründer, Mack Michaels, hat zwei Clubs ins Leben gerufen: Auf einen anderen habe ich in einer 'SQUIDOO-Linse' verwiesen.


Randbemerkung: Meines Erachtens sind diese Infos das Beste, was das Internet derzeit im Bereich von Onlineverdiensten zu bieten hat.

Diese Infos sind vor allem als PDFs und Videos enthalten - gute Englischkenntnisse sind Voraussetzung!


Sie haben immer mehrere Möglichkeiten zur Auswahl.

Zum Beispiel könnten Sie für Ihr Geschäft mehrere alternative Wege gehen, um es besser auszubauen - oder aber - Sie bauen verschiedene Wege aus, um mittel- und langfristig automatische Einnahmen zu generieren.

In jedem Fall sollten Sie mehrere Internetgeschäfte haben, das heißt, nachdem ein Internetauftritt einigermaßen 'läuft', sollten Sie sich einer weiteren Nische widmen.


 
 

Erfolg
ist nichts für Trödler!




Erfolg ist etwas für Schnellentschlossene.
Zu Beginn dieses neuen Jahres 2010 sollten Sie deshalb zuerst folgendes tun:

Überlegen Sie sich jeweils ein Ziel für die wichtigsten Lebensbereiche, nämlich:

Ihre Gesundheit

Ihren finanziellen Wohlstand

Ihre Persönlichkeitsentwicklung

Ihren sozialen Umgang



Ohne Gesundheit ist alles andere nicht viel wert.

Geld werden Sie bis zu Ihrem letzten Lebenstag brauchen. Das ist also auf jeden Fall ein wichtiger Bereich.

Ihre Persönlichkeitsentwicklung ist eine wesentliche Voraussetzung für die Entwicklung Ihres finanziellen Wohlstands. Solange Sie Ihr Unterbewusstsein nur davon überzeugt haben, dass Sie lediglich 30.000 oder 40.000 im Jahr wert sind, werden Sie auch nicht mehr erhalten.

Auch Ihre privaten Hobbys und Neigungen fallen in diesen Bereich.

Und der Umgang Ihre Freunde, Angehörigen, Partner ...) wirkt sich ebenfalls auch Ihr Wohlbefinden in jeder Hinsicht aus.

Diese vier Bereiche sollten Sie deshalb sehr spezifisch ausformulieren!

Nehmen wir an, dass Ihr gesundheitliches Ziel mit mehr Fitness zu tun hat (vitaler, schlanker oder gelenkiger werden ...).

In der Praxis bedeutet das ...

- mehr Muskeln
- weniger Fett.

Vielleicht auch Yoga.

Wie dem auch sei, machen Sie einen spezifischen Plan.

Erfahrungsgemäß überleben die meisten Neujahresvorsätze nicht einmal den ersten Monat des Jahres.

Aus diesem Grund tun Sie gut daran, sich auch eine Affirmation zurecht zu legen, zum Beispiel:

"Bis zum 15. Februar 2010 habe ich meine Internetpräsenz für ein zweites Standbein voll eingerichtet. Den Rest meines Leben werde ich konsequent Monat für Monat dafür sorgen, diese zusätzliche Einkommensquelle zu verbessern"
 
 

Die
Landing Page




Wer bereits im Praxisteil zum Profinetworkingsystem ist, ist spätestens dort auf den Begriff "Landing Page" gestoßen. Eine eingedeutsche Übersetzung scheint es hierfür nicht zu geben.

In diesem Blogbeitrag soll diese "Landeseite" näher erklärt werden.
Ein sehr wichtiges Element im Vertrieb ist das "Tracking", das heißt, das Nachvollziehen, woher die Besucherin/der Besucher kam. Dabei kann sich ein minimaler Formulierungsunterschied nachhaltig auswirken - deshalb muss alles gestestet werden. (Siehe hierzu auch den Beitrag Split Testing)

Eine normale Homepage ist fast nie die Art von Internetseite, die magnetisch anziehend wirkt. Dazu benötigt der professionelle Marketingmensch eine individuelle "Landing Page", die auf die jeweilige Webekampagne abgestimmt ist.

Das gilt vor allem für die Adwords von Google, im Grunde aber für jede Art von Marketing.

Je spezialisierter und "maßgeschneiderter" eine Landing Page ist, um so höher die Konversionsrate.

Sehr professionelle Networker haben für ein und dasselbe Produkt sogar mehrere Landing Pages. Einige Muster finden Sie ebenfalls wieder im Praxisteil (bei den Newslettern). Solche Landing Pages unterscheiden sich keineswegs bloß nur durch eine andere Überschrift oder Einleitung, sondern sind völlig unterschiedlich aufgebaut. Vielleicht steht auch das, was sich auf Landing Page 1 ganz unten befindet, auf Landing Page 2 jetzt ganz oben.

Weiter unten wird dieses Thema anhand einer Adwords-Kampagne näher erläutert.

Wie gesagt, gelten Landing Pages für jede Art von Werbung, aber ein praktisches Beispiel macht es anschaulicher.Bei einer AdWords-Kampagne verwenden Sie eine Vielzahl unterschiedlicher Keywords. Eine Liste von Keyword-Empfehlungen finden Sie im Praxisteil.

Je kürzer eine Sucheingabe ist, umso schneller ist in der Regel der Bestellablauf. Falls sich jemand z.B. allgemein für "deutsche Schäferhunde" interessiert, wird er wahrscheinlich auch nur "deutsche Schäferhunde" eintippen.

Eine andere Person sucht vielleicht einen Züchter in ihrer Wohngegend und gibt die Keywords "deutsche Schäferhunde Züchter Kassel" ein.

Je klarer der Kaufwunsch abgegrenzt ist, umso spezifischer und zielgenauer werden die Sucheingaben.

Ihre Zielgruppe kann bei der Internetsuche völlig anders denken und vorgehen wie Sie. Nehmen wir an, dass Sie ein E-Book für Hundetraining anbieten. Es dürfte Ihnen leicht fallen, auf Ihrer Webseite einen allgemeinen Text zu verfassen. eine bessere Konversion (Verhältnis von Besuchern zu Bestellern) erreichen Sie jedoch, wenn Sie Ihre Landing Page speziell auf bestimmte Hunderassen oder -probleme zuschneiden.

Es ist etwas ganz anderes, ob Sie eine Hundeschule haben oder ob Sie Hundekommandos für den Hausgebrauch anbieten. Sie könnten sich auch auf verschiedene Rassen oder Probleme spezialisieren, z.B.

Ist Ihr Hund dauernd nervös?

Bellt Ihr Hund ständig?

Hilfe, mein Hund zieht!

Ist Ihr Hund ängstlich?

Ist Ihr Hund ein Sofazerfleischer?

usw.

Falls Sie mit Adwords arbeiten, sollten Sie eine sehr bestimmte Zielgruppe im Auge haben.

Ein weiterer Tipp zu Adwords:

Gehen Sie nicht so vor, wie es Ihnen Google nahelegt. Damit zahlen Sie nur unnötiges Lehrgeld!

Diesen Punkt kann ich an dieser Stelle nicht näher ausführen, Sie finden die entsprechende Information folgendermaßen:

Suchen Sie in der Inhaltsübersicht im Praxisteil die Position "Pay-per-Click-Anzeigen".

Gleich darunter finden Sie einen Link zu Google Adwords, in dem eine bessere Vorgehensweise beschrieben wird.

Ich selbst schalte keine Adwords-Anzeigen; dies schließt diese Marketingvariante jedoch nicht für Sie aus.

Sie selbst wissen am besten, wo Ihre Stärken liegen und entscheiden, welchen Weg Sie gehen wollen.

Zurück zur Landing Page.

Falls Sie für alle Ihre Google-Ads ein und dieselbe Landing Page verwenden, ist es sehr wahrscheinlich, dass eine ganze Reihe Ihrer Anzeigen ins Leere laufen.

Daraus ergibt sich, dass Sie je nach Google Ad spezielle Landing Pages gestalten sollten.

Beim Internetmarketing spielt die Personalisierung eine große Rolle. Es ist nicht damit getan, dass Sie die kostenlose Broschüre "MLM = Mit Lügen manipulieren oder Marketing leicht machen?" personalisieren, die Personalisierung sollten Sie bei all Ihren Marketingaktionen! immer wieder beachten!

Je engpasskonzentrierter Sie sich auf Ihre Zielgruppe einstimmen können, umso besser werden die Konversionsraten Ihrer Homepage, Ihrer Landing Page, Ihrer Google-Ads-Anzeigen oder anderer Aktionen ausfallen!
 
 
Bei jedem Marketingsystem - nicht nur beim Profinetworkingsystem - ist das Zeitaufwändigste, Langwierigste und Schwerste die Vorarbeit und das Verstehen des Systems. 
Es kann gut und gerne 1000 Stunden dauern, bis man etwas Neues einigermaßen gut beherrscht - sei es ...
Tanzen lernen, 
eine Fremdsprache sprechen, 
Programmieren oder 
Gitarrespielen. 


Das ist eine Theorie und kann sicherlich nicht verallgemeinert werden, ich führe diese Aussage hier an, um gleich vorne weg zu sagen, dass das Profnetworkingsystem kein System für schnellen Reichtum ist.

Alles braucht seine Zeit - gerade das, was es wert ist, getan zu werden!

Leider scheinen manche Partner das Pferd von hinten aufzuzäumen.
Es werden Kleinanzeigen oder andere Werbung im Internet platziert, obwohl das System weder verstanden wurde noch eingerichtet ist.

Zuerst muss das Marketingsystem stehen, 
es müssen die Autorespondertexte für einige Monate vorbereitet sein und 
es muss eine Landing Page mit Adresserfassungsmöglichkeit bestehen.

Diese Dinge brauchen Zeit. 
Die eigentliche Werbearbeit fällt dagegen vergleichsweise leicht aus.

Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, Besucher auf die eigene Homepage aufmerksam zu machen. Eine wichtige Rolle spielen dabei die Suchbegriffe im Internet, die "Keywords".

Sie haben immer zwei Klassen von Besuchern


menschliche und
 maschinelle.

Die maschinellen sind die Suchmaschinen (auch "Spider") genannt.
 
Für diese Suchmaschinen muss Ihre Webseite sichtbar sein.
Dazu bedienen Sie sich der Keywords und Keyphrases (ein "Keyword" kann ein einzelnes Wort oder auch ein ganzer Satz sein). 

Über 90 % der Internetnutzer finden eine Webseite über eine Suchmaschine;
dieser Bereich ist  äußerst wichtig!

Je relevanter Ihre Keywords von den "Crawlers" (ein weiterer Begriff für "Spider") eingestuft werden, umso besser die Platzierung Ihrer Website. 


Bringen Sie Ihre Keywords immer wieder ins Spiel, aber stopfen Sie Ihre Texte nicht einfach damit voll. Das würde nicht nur holprige Formulierungen ergeben, sondern könnte im Extremfall sogar den gegenteiligen Effekt heraufbeschwörden: Ihre Webseite bekäme dann die "rote Karte" und würde überhaupt nicht mehr erfasst.


Siehe hierzu auch die "SQUIDOO-Linse": So finden Sie Keywords für ein gutes Ranking auf Google

Im Praxisteil finden Sie unter dem Stichwort "Suchmaschinen" die gängigsten und wichtigsten Search Engines, Spiders oder Crawlers (wie immer Sie sie nenen wollen); melden Sie Ihre Landing Page (bzw. weitere Webseiten) dort immer wieder an!

Im Internet geht es um "Content", sprich relevante Inhalte
Falls Sie zusätzliche Informationen bieten können, die für Ihre Zielgruppe interessant sein könnten, sollten Sie sie hinzufügen - nicht auf Ihre Landing Page, aber auch Unterseiten, in einem Blog oder auf einer separaten Website, auf welche Sie mit einem Link verweisen.

Suchmaschinen stufen Links, die von anderen Websites zu Ihrer führen, zwar höher ein, wenn es sich nicht um gegenseitige Links handelt (wie dies bei einem Linktausch der Fall) ist, dennoch ist ein Linktausch auf jeden Fall besser als gar nichts. In jedem Fall müssen sämtliche Links mit dem Thema Empfehlungsmarketing oder Online-Marketing zu tun haben, andernfalls schaden Sie nicht nur Ihrem Image, sondern beeinträchtigen auch Ihre Platzierung bei den Suchmaschinen.

Das Herzstück ist und bleibt jedoch Ihre Autoresponderserie
Damit sorgen Sie für gut vorinformierte Besucher und qualifizierte Interessenten.
Die einzelnen E-Mails müssen natürlich wertvolle Informationen bieten und nicht bloß Blabla.

Ein abschließender Tipp für den Fall, dass Sie diese Blogbeiträge interessieren.
Sofern Sie die kostenlose Toolbar (Symbolleiste) für den Firefox-Brower installieren, werden Sie jedesmal automatisch informiert, sobald ein neuer Blog-Beitrag vorhanden ist.
 
 
Ich war wahrscheinlich immer schon ein dankbarer Mensch.
Doch das war eine anerzogene Dankbarkeit.


Wenn ich als Kind etwas geschenkt bekam, blickte mich meine Mutter fragend-strafend an und sage dann: "Wie sagt man da?"


Und ich sagte brav:
"Vergelt's Gott" 
(Das Wort "Danke" gab es dort damals nicht).


Doch diese Art der Dankbarkeit aus Höflichkeit führt nicht dazu, dass wir uns in Harmonie mit dem Gesetz der Anziehung begeben.


Dieser Post fällt etwas aus der Reihe.
Sie erfahren eine Reihe von Menschen, Ereignissen und Dinge, für die ich persönlich dankbar bin.


Und auch, worauf es wirklich ankommt.

An erster Stelle danke ich meinem Schöpfer.

Es gab eine Zeit - als ich etwa um die zwanzig Jahre alt war- da hätte ich eine solche Aussage belächelt.

Zwar bin ich auch heute noch der Meinung, dass die organisierten Religionen und die Mehrzahl ihrer Vertreter (bis hinauf zu den Bischöfen und eventuell noch höher) Religion und Spiritualität verwechseln oder schlichtweg keine Ahnung von den Zusammenhängen haben, dass es eine höhere intelligente Instanz gibt, für welche wir hunderte anderer Metaphern finden könnten, (Gott, Universum, Oberbewusstein, Höheres Selbst, Kosmos, formlose Substanz, Tao, Vater, Ki, Manitu, Allah, Jehowa, der Allmächtige, das Universum ...), und an der ich Anteil habe, steht für mich außer Frage.

Dieser Instanz schulde ich meinen größten Dank!

Ich bin dankbar für die Liebe meines Lebens!

Wir stammen aus unterschiedlichen Kulturkreisen und wuchsen in verschiedenen Kontinenten auf.

Dann kam sie nach Paris, um zu studieren.
Eines Tages besuchte sie in einem kleinen Ort eine Freundin.
Es war beinahe Mitternacht und sie kannte sich dort nicht aus.

Ich war 'zufällig' in dieser Straße, da ich eine Autopanne hatte.

So lernten wir uns kennen.

Nach ihrem Studienabschluss kehrte sie wieder in ihr Heimatland zurück.
Wir brauchten danach noch 10 (ja zehn!) Jahre und hielten über 8000 km Kontakt.

Eine dieser unglaublichen Geschichten, die das Leben schreibt.

Die Liebe hat nicht nur überlebt, sie ist mit den Jahren gewachsen.

Ihr verdanke ich viel!

¡Te quiero mucho, mi vida!



Ich bin dankbar für viele Freunde in vielen Ländern!

Am Anfang meiner Selbständigkeit hatte ich manchmal drei Monate keine Einnahmen.
Und die Ausgaben waren höher als heutzutage.

Mein erstes Fax kostete 14.000 DM, mein erster Computer (WANG), 17.000 DM.

All diese Kosten mussten abgestottert werden.

Da kam es schon mal vor, dass nicht einmal mehr Geld für Essenseinkäufe vorhanden war.

Ohne Freunde hätte ich nicht überlebt.


Wenn ich beständige Freundschaften denke, darf vor allem meine taiwanesische Freundin Yüeh-hua nicht fehlen. (Das bedeutet 'Mondblume').

Dies ist eine Freundschaft, für die ich besonders dankbar bin.

Wir lernten uns 1994 auf den Bahamas kennen und unternahmen immer wieder mal einige gemeinsame Reisen, zum Beispiel eine Reise quer durch Deutschland und Österreich.


Unser letztes Treffen fand in Las Vegas statt.

Ich bin dankbar, dass ich dort ...

einen Konzertabend mit Céline Dion miterleben durfte!


Las Vegas stellt sich bei Nacht ganz anders dar als tagsüber.
Mein Besuch war berufsbedingt, Spieltische sind nichts für mich.
Neben dem Umstand, mich dort mit Mondblume treffen und die üblichen Touristenattraktionen im Umland besichtigen zu können (Red Rock Canyon, Hoover Dam usw.), haben mich vor allem die hochprofessionell inszenierten Abendveranstaltungen und Shows fasziniert.

Einer dieser Höhepunkte war ein Konzert mit Céline Dion im Caesar's Palace.

Dies bringt mich zum nächsten Punkt, wofür ich dankbar bin:

Meine Reisen.

Mit Ausnahme zweier kalter skandinavischer Länder habe ich sämtliche europäischen (auch die osteuropäischen) Länder besucht.

Auf dem amerikanischen Kontinent durfte ich Kanada, die USA, Mittel- und Südamerika mehrmals besuchen.

Ich durfte den Suezkanal, den Kanal von Korinth und den Panamakanal sehen. Den Kaukasus ebenso wie wilde Elefanten in Südafrika.

Die Pyramiden von Ägypten und auch die chinesische Mauer.

In diesem Bereich könnte ich alleine 100 Reiseziele aufzählen, für die ich dankbar sein kann.

(Die hier gezeigten Fotos stammen aus Brasilien, den Galapagos-Inseln und Costa Rica).




UdSSR-Reise mit dem 2CV

Mein Freund Charly und ich, wir waren 1978 die ersten Westler, die mit dem eigenen Auto durch die ehemalige Sowjetunion reisten.

In der Folge entstand mein Reiseführer 'UdSSR. Reiseinformationen für Selbstfahrer und Individualreisende', welcher in Antwerpen mit einem Buchpreis ausgezeichnet wurde.

Das ist zwar alles schon lange her, aber für diese Erfahrung, und auch die Auszeichnung, bin ich dankbar!
Ich bin dankbar für

meine Nachbarn.

Mit den meisten komme ich sehr gut aus.

Und was die wenigen betrifft, mit denen ich mich nicht so gut verstehe, bin ich dankbar dafür, dass ich nicht so bin wie sie.

(Auch hier gilt das Pareto-Prinzip)


Ich bin dankbar für mein hypothekenfreies

Haus am Meer.

Es hat viel Stehvermögen erfordert, die Umbauten entgegen dem Willen einiger Neider erfolgreich durchzuführen, doch letztendlich ging alles gut.

Ein Foto?

Diesmal nicht - ein bisschen Privatsphäre sollte doch bleiben -:)

Ich bin dankbar für meine Gesundheit.

Das war nicht immer so.

Ich weiß aus leidlicher Erfahrung, was es heißt, monatelang krank zu sein.
Nicht zu wissen, wie schwerwiegend die Krankheit ist und ebenfalls monatelang mit der Ungewissheit zu leben.

Mit 26 Jahren wurde ich zu 33% als Invalide erklärt.
Nach Aussage der Ärzte dürfe ich von nun an keine rotierenden Bewegungen mehr machen und vor allem nichts Schweres heben.

Doch der Arzt hat nicht immer recht!

Ich fühle mich heute, mehr als doppelt so alt wie damals, fitter und gesünder als in meiner Jugend!

Ich bin dankbar für meine zwei Haustiere

Es handelt sich um ein einheimisches Kätzchen und eine mittlerweile 14 Jahre alte Katze, welche zusammen mit mir ausgewandet ist.

Vor einiger Zeit ist die ältere davon plötzlich erblindet.
Jetzt ist sie mir sogar noch mehr ans Herz gewachsen.


Dies macht mir umso mehr bewusst, wie sehr ich für mein Augenlicht dankbar sein muss.

Obwohl natürlich alle Sinnesorgane wichtig sind, vermute ich, dass das Augenlicht an erster Stelle steht.

Müsste ich - Gott bewahre - eine Entscheidung zwischen Taubheit und Blindheit treffen müssen, würde ich mich für die Taubheit entscheiden. Solange ich sehen kann, kann ich meine Arbeiten immer noch erledigen - auch wenn ich notfalls auf den Bus überwechseln müsste.

Ich bin dankbar für meine Ausbildung.

Ich stamme aus einem kleinen Dorf in Süddeutschland.
Damals war ich der erste aus unserem Landkreis, der auf eine höhere Schule überwechselte. Ich musste täglich 6 km zur Bushaltestelle radeln. Am Abend dieselbe Strecke wieder zurück.

Ein Auto besaßen meine Eltern damals noch nicht.
Ein Telefon ebenso wenig. Das kam erst circa zehn Jahre später.

Hätten meine Eltern diese Entscheidung nicht getroffen, wäre ich wahrscheinlich in einer Fabrik gelandet oder hätte eine Lehre zu einem Fahrzeugmechaniker gemacht.

Mit Sicherheit wäre ich heute nicht da, wo ich jetzt bin.
Und ebenso sicher hätte ich keinerlei Fremdsprachenkenntnisse.

Das ist der nächste Punkt.

Ich bin dankbar für meine Spachkenntnisse.

Ich kann mich in einer handvoll Sprachen einigermaßen gewählt ausdrücken.

Das hat mir die Tür zur Welt geöffnet.

Als Zwanzigjähriger begleitete ich diverse deutsche und französische Reisegruppen als Reiseleiter.

Die Leiterin der französischen Gruppe war so von mir angetan, dass sie mich zu sich nach Hause (in der Nähe von Lyon) einlud, wo ich auf Kosten der Famile zwei Monate verbrachte.

Diese Dame - Ninou - wurde zu einer Art 'Ersatzmutter' für mich.
Zwölf Jahre lang fuhr ich einmal pro Jahr nach Frankreich.

Erlebnisse, für die ich sehr dankbar sein kann.

Ich bin dankbar für meine Freiheit.

Dieses Wort hat viele Facetten für mich:

- Die Reisefreiheit
- Die Freiheit, nach meinem eigenen Rhythmus zu leben und zu arbeiten
- Die Freiheit, mir meine Träume verwirklichen zu können.

Ich weiß sehr wohl, dass es auch in unseren Breitengraden autoritäre Instanzen gibt, die am liebsten alles und jeden durchleuchten würden, aber haben wir nach wir vor die Chance auf einen hohen Grad an Freiraum.

Deshalb bin ich auch dankbar dafür, in Europa zu leben.

Mir gefällt die Vielfalt der Kulturen,
der Sprachen,
der Mentalitäten,
der Landschaften.

Gut, Nordamerika hat auch Sonne, Strand und Berge.

Doch dasselbe kann ich zum Beispiel in Spanien auf einem geographisch wesentlichen kleineren Fleck haben (Spanien ist etwa so groß wie Texas).

Ich bin dankbar dafür, am Mittelmeer zu leben.

Ein besonderer Ort innerhalb Europas, dem ich viel zu verdanken habe, ist Menorca, ein kleines Eiland im östlichen Mittelmeer, etwa 100 km vor Tunesien.

Menorca hat mir viel gegeben.
Natürlich gibt es auch hier Abzocker ('piratas'), die ihren Reibach mit den Zugereisten machen wollen, aber ich habe hier viele wertvolle Menschen kennengelernt, die mein Leben sehr bereichert haben.

Obwohl die Insel klein ist, sind hier Personen aus 120 Nationalitäten registriert.
Dies führte dazu, dass mein Freundes- und Bekanntenkreis wesentlich internationaler geworden ist als er dies in Deutschland war.



Ich bin auch dankbar für das Meer!

Ich habe das Glück, dass ich von meinen Arbeitsräumen aus direkt aufs Meer blicke.

Es beruhigt mich.

Je nach Wetterlage sehe ich die Silhouette der Nachbarinsel Mallorca.
Und ..

ich sehe einen fantastischen Sonnenuntergang!

Ich bin dankbar dafür, dass ich jetzt lebe!

Jeder Schüler hantiert heutzutage mit Geräten, die vor 10 Jahren noch unbekannt waren.Vor 100 Jahren gab es zwar schon die Glühbirne, aber noch keine Teerstraßen (wozu auch? Es gab ja auch keine Autos) und wenn man jemandem etwas Dringendes mitteilen wollte, sandte man ein Telegramm.

Es ist schier unglaublich, welche Erfindungen innerhalb der letzten Generation gemacht wurden:

Fernseher
Fernbedienung
Mikrowellenherd
Roboter
Kommunikationssatelliten
Synthesizer
Rauchdetektor
GPS
MP3-Player
Web 2.0
Computer
Telefon
Auto
Waschmaschine
Radio
Handy
Internet
Geschirspülmaschine
jede Menge Elektrogeräte ...

Ich bin sehr dankbar dafür, gerade in der Jetztzeit zu leben!

Ich bin dankbar für das Internet.

Von all den technischen Errungenschaften aus dem vorherigen Punkt hat das Internet die größte Veränderung in meinem Leben bewirkt.

Häufig wird der britische Ingenieur Tim Berners-Lee als Erfinder des Internets genannt.
Wahrscheinlicher erscheint mir, dass nicht nur einer einzigen Person das Lob gebührt. Vorarbeiten hierzu machte 1961 Leonard Kleinrock. Dann kam J.C.R. Licklider, der sich ein Netzwerk von Computern vorstellen konnte.
1965 entwickelte Larry Roberts die ersten Computernetze, die über weite Strecken miteinander kommunizieren konnten.
Das TCP, welches im heutigen modernen Internet die Daten bewegt, wurde von Bob Kahn und Vint Cerf erfunden.
Hier gebührt mein Dank also einer Reihe von Forschergeistern, wobei auch solche Vordenker wie Bill Gates und Steve Jobs nicht fehlen dürfen.

Diese Leute werde ich wohl nie kennenlernen, aber ich bin dankbar dafür, dass es sie gibt!

Ich bin dankbar für Geld!

Geld macht nicht glücklich, kann man manchmal hören.
Als ob es dafür gedacht wäre.

Andere sagen: Geld verdirbt den Charakter

Eine gedankenlose Aussage!

Geld ist völlig neutral.
Wie elektrischer Strom.

Mit Strom kann man eine Mahlzeit braten,
man kann auch einen Menschen braten.

Fehlvorstellungen über Geld gibt es also zuhauf. Das ist nicht zuletzt auch ein Grund dafür, warum Leute, deren Rahmenbedingungen mehr finanziellen Wohlstand zulassen würden, dennoch nicht weiterkommen.

Sie sabotieren sich selbst.

Ihre eigenen unbewussten Vorstellungen sind ihr größer Hemmschuh.

Ein Augenöffner könnte vielleicht diese 16seitige PDF über geistige Muster sein.

Meines Erachtens wirkt Geld wie ein Vergrößerungsglas:
Es zeigt, wie der Mensch wirklich ist.

Ist er zum Beispiel von Haus aus knauserig, so wird mehr Geld seinen Geiz nur noch besser zum Vorschein bringen.

Ist er großzügig, so wird mehr Geld auch dies ans Tageslicht bringen.

Wenn der Mensch schlecht ist, wird er das Geld für schlechte Zwecke verwenden.

Dann ist auch Geld schlecht.

Wenn der Mensch gut ist, wird er das Geld für gute Zwecke verwenden.
In diesem Fall ist Geld gut.

Ich kenne Zeiten ohne Geld und Zeiten mit Geld.

Mit Geld ist es besser!

Ich bin dankbar für den Euro!


Nicht jeder ist mit dieser europäischen Währung glücklich.
Manche sprechen vom 'Teuro'.
Und der Wirtschaftsminister eines Landes hat heute auch weniger Spielraum, um durch Auf- oder Abwertung regulierend tätig zu sein.

Mir persönlich hat der Euro geholfen, meine Geschäfte landesübergreifend zu machen, ohne erst psychologische Hürden ausräumen zu müssen, die gerade im Zusammenhang mit Geld schwerer zu beseitigen sind als andere.

Mir fällt immer wieder auf, dass die Leute in Spanien - immerhin 10 Jahre nach der Euroeinführung - untereinander immer noch von Millionen von Peseten sprechen.

Wenn jemand ein Haus verkaufen will, sagt er nicht, dass er (zum Beispiel) 200.000 Euro dafür will, sondern er verlangt 32 Millionen Peseten.

Auch auf spanischen Kontoauszügen sind bei Währungen nach wie vor angegeben.

Ich bin dankbar! für moderne Verkehrsmittel.

Vor einiger Zeit besuchten wir das Kartäuserkloser von Valldemossa, in dem George Sand und Fréderic Chopin 1838 überwintert hatten.

Stolz präsentierten die Geschäftsleute und Souvenirläden in mehreren Sprachen die Erzählung Ein Winter auf Mallorca - also kaufte ich mir ein Exemplar.

Damals gab es 7 Wege, um per Ochsengespann zu diesem Kloster zu kommen. Kam ein anderes Gespann entgegen, so musste einer abladen und manchmal einen weiten Weg zurückfahren, denn auf den schmalen Wegen war an ein Ausweichen nicht zu denken.

Wenn ich unsere bequeme Anreise dagegen bedenke, kann ich für moderne Straßen und Vekrkehrsmittel nur dankbar sein.

Und natürlich auch für Flugzeuge!

Ich bin dankbar für Sicherheit!


Damit meine ich nicht Arbeitsplatzsicherheit.
Eine solche gibt es nicht mehr.
In Zeiten des Wandels kann man es sich umso weniger erlauben, auf dem Gelernten auszuruhen. Man ist gut vorbereitet, ja. Aber auf eine Welt, die es nie mehr geben wird.

Ich meine die Sicherheit, die mir meine ständige Lernbereitschaft gibt.
Und ich meine die äußere politische Sicherheit.

Ich wurde auf internationalen Reisen in unterschiedlichen Ländern bisher dreimal bestohlen beziehungsweise ausgeraubt.

(In Mexiko hatten sie mir sogar meine Brille geklaut. Wie kann man einem Touristen, der etwas sehen will, seine Brille wegnehmen. Na gut. Schwamm drüber!)

Solche Dinge passieren - wenngleich nicht so krass - auch in Mitteleuropa, aber ich habe keine Angst davor, dass jemand mein Haus bombardiert, Plünderungen stattfinden oder dergeleichen mehr, was ich gar nicht erst aufzählen will.

Im Vergleich zu wesentlich gefährlicheren Landstrichen auf dieser Welt herrscht also eine relative Sicherheit.

Dafür bin ich dankbar.

Ich bin dankbar für die menschliche Intelligenz.

Diese Zeilen stünden nicht hier, wenn ich nicht soeben Zeuge des folgenden Vorfalls gewesen wäre:

Über meinem Arbeitsplatz befindet sich eine Art Dachfenster.
Aufmerksam geworden durch entsprechende Geräusche, blicke ich nach:

Ein Insekt versucht von innen nach außen zu gelangen und schwimmt entlang des geschlossenen Fensters von links nach rechts und dann wieder zurück.

Von außen verfolgt ein Vogel seine Bewegungen und hackt wie wild auf das Fenster ein.

Selbst der dümmste Mensch würde sich intelligenter verhalten.

Ich bin dankbar für meinen Führerschein.

Ist das etwas Außergewöhnliches?

In unserer heutigen Zeit nicht mehr.
Allerdings war mein Vater etwa bereits in meinem Alter, als er zur Führerscheinprüfung antrat.

In jedem Fall trägt dieses Papier mit zu meiner Freiheit bei - und dafür bin ich dankbar.

Ich bin dankbar für Papier.

Vielleicht gibt es eines Tages ja das papierlose Büro.

Doch auch dann wird es vermutlich weiterhin Verträge, Bücher und andere Schriftstücke geben, die auf Papier geschrieben sind.

Moderne Schriftträger haben natürlich auch ihre Vorteile, ich vermute aber, dass sie nicht auf eine so lange Lebensdauer zurückblicken können wie Papier.

Vor kurzem wollte ich beispielsweise einen Walkman kaufen (hier 'Diskman' genannt).

Die Läden führen so etwas nicht mehr.
Ich solle doch meine CDs auf iPod oder iPhone überspielen.

Das Papier gibt es immerhin bereits seit 200 vor Christus.

Ich bin dankbar für meine Zielklarheit.

Ich frage mich ob, wo den die meisten Leute ihren Lebenssinn hernehmen.

Diese Menschen leben an der Oberfläche.
Sie haben nicht die geringste Ahnung, was sie im Leben wollen.

Eine resignierende Bemerkung löst die andere ab.

Ich bin froh, dass ich eine Richtung in meinem Leben habe.

Es kommt nicht immer alles so wie ich es mir vorstelle
und die letztendliche Entscheidung überlasse ich ohnedies einer höheren Instanz, doch meine Zielrichtung ist klar.

Das hilft mir, Zeit und Energie nicht unnütz zu vergeuden.
Es trägt zu meinem inneren Seelenfrieden bei.

Ich denke, dass jeder Mensch einen 'Traum' braucht.

Damit sich dieser erfüllen wird, braucht es auch ..

einen Plan
den Prozess
andere Menschen
Ausdauer
Geduld und
Leidenschaft.

Ich bin dankbar für meine 1000 internationalen Mitarbeiter!

Wer sind diese 1000 (oder mehr) 'Mitarbeiter'?

Die allermeisten davon werde ich nie persönlich kennenlernen.

Ich meine damit zum Beispiel ...

- die Teepflückerin in Sri Lanka
- den Açaí-Bauern in Brasilien
- den Postbeamten
- die Frau in Taiwan, die meinen Monitor zusammenschraubt
- den Farmer in Irland, dessen Butter ich im Supermarkt kaufe
- den LKW-Fahrer, der mir meine Resveratrolkapseln zustellt
- den Host, der mir Webseitenplatz vermietet
- den ecuadorianischen Kleinbauern, der dafür sorgt, dass ich in Europa Bananen essen kann,
- den Schreiner, der meine Möbel anfertigte
- Den Stevialieferanten aus Paraguay, der mir zu einem süßen Kaffee verhilft, ohne dass ich die schädlichen Nebenwirkungen von Zucker in Kauf nehmen muss
- den Mentor in Kanada, dessen Newsletter ich zu Hause lesen kann
- den Käser in der Schweiz
- den Winzer in Südfrankreich
- den marokkanischen Orangenpflücker
- die türkische Teppichknüpferin
- die heimische Bäuerin, welche mir Eier liefert
- den portugiesischen Töpfer, von dem einige meiner Tassen stammen
- den Werkzeugmacher, der an meiner Bohrmaschine arbeitete
- und so weiter, und so fort ...

Diese tausende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen täglich dafür, dass ich im Supermarkt oder gar übers Internet das besorgen kann, was ich gerade für notwendig oder anschaffungswürdig erachte.


Jedem einzelnen schulde ich Dank.

Dazu kommen knapp 80 Billionen Mitarbeiter (welche gemeinhin als 'Körperzellen' bezeichnet werden).

Jede dieser Zellen arbeitet für ein Unternehmen, das sich 'Mensch' nennt.

Einge sind in der Entgiftungsabteilung beschäftigt, andere arbeiten in der Abteilung 'Darm' und befassen sich mit Nährstoffen, wieder andere sind Sachbearbeiter in der Abteilung 'Reparatur'.

Für die hervorragende Arbeit dieser Mitarbeiter an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön!

Ich bin dankbar für meinen Humor.

Nichts schlimmer als ein Grantelhuber, einer, der an nichts und niemandem etwas Gutes findet.

Ein solcher Zeitgenosse wird beim Überfliegen einer Liste, wie ich sie hier zusammenstelle, sicherlich gleich eine Gegenliste mit 100 negativen Dingen erstellen.
Ich lebe keineswegs in einem Wolkenkukusheim; dass es auf diesem Planeten viel Leid und Schmerz gibt, ist mir sehr wohl bewusst.
Doch durch verables Mitleiden ('Lippenbekenntnisse') ist niemandem geholfen.

Nemo dat quod non habet wusste schon der Lateiner.
Wörtlich: Niemand gibt, der nicht hat.

Wer etwas geben will, muss es zunächst haben.
Wir können nur aus einer Position der Stärke heraus etwas abgeben.

So ernst eine Situation auch ist, sie wird durch Jammern und Wehklagen nur noch schlimmer.

Interessant ist, dass das Wort 'Humor' ursprünglich 'Feuchtigkeit' bedeutet.
Gemeint waren damit in der Antike die Körpersäfte, welche zu einer guten Stimmung verhelfen.

Im Deutschen wird Humor oft als eine Art Trotzreaktion gebraucht, nach dem Motto Humor ist, wenn man trotzdem lacht!

Für mich ist diese Auffassung ein bisschen zu eng.
Ich lache gerne und mache gerne Spaß.

Ein Foto wie das hier gezeigte mit der unerschrockenen Katze vor einer Reihe von Polizeihunden bringt mich zum Schmunzeln.

Ich teile auch nicht die Meinung, dass man ab einer gewissen 'Position' nur noch biererst sein sollte.
Albert Einstein war wahrscheinlich ein humoriger Mensch.
Mark Twain mit Sicherheit auch.

Beide durchaus sehr erfolgreiche Leute.


Ich bin dankbar für fließendes Wasser!

Wasser - insbesondere Trinkwasser - ist der bedeutendste Stoff überhaupt in der Erdgeschichte.

Ohne Wasser gibt es kein Leben.

Ich bin allen Wasserversorgern, Installateuren, Wasserschutzbeauftragten und Brunenbauern sehr zu Dank verbunden.

Obwohl ich auf einer Insel lebe, würden wir ohne von auswärts herbeigeschafftes Trinkwasser nicht überleben können. Ich kann mich noch gut an den ersten Besuch meiner Mutter erinnern. Nichtsahnend wollte sie mit Leitungswasser (Salzwasser) Kaffee machen - er wurde nie getrunken!

Gerade weil Wasser für die meisten in unseren Breitengraden so alltäglich und selbstverständlich geworden ist, habe ich als Bild diese Frau mit dem Esel ausgewählt.
Und immerhin hat sie einen Esel. Viele andere müssen das Wasser mühsam selber schleppen.

Ich bin dankbar für Musik!

In allen Völkern und Stämmen der Erde gehört Musik zum Menschen.

Es gibt jedoch Musik mit einer niedrigen Energie (dumpfes Gestampfe beispielsweise) und Musik mit einer hohen Energie.

Jeder weiß aus eigener Erfahrung, wie schnell einen Musik in eine andere Stimmung versetzen kann.

Ich bin froh, dass wir Menschen diese Möglichkeit besitzen.

Entspannung CDs Musik Downloads MP3s

Ich bin dankbar für das iPhone.

Was ist ein iPhone?

Die Bezeichung 'Phone' ist wahrscheinlich irreführend, auf jeden Fall ist sie höchst unvollständig.

Zugegeben, telefonieren kann man damit auch, aber man kann ebenfalls ...

- Textnachrichten senden
- Musik hören
- Termine verwalten
- E-Mails empfangen und senden
- die Wettervorhersage ansehen
- es zur Fernbedienung umfunktionieren
- seine Aufgaben kontrollieren
- Merkzettel einrichten
- usw.

Es gibt hunderte von Applikationen (Softwareprogrammen) für das iPhone; sehr viele sind völlig kostenlos, andere kosten nur Cent-Beträge (z.B. 79 Cent).

Ich selbst bin weniger die Spielernatur.

Mir hilft das iPhone, meinen Tag produktiver zu gestalten.

Ich benütze zum Beispiel auch die kostenlose Applikation Gratitude Journal von Happy Tapper und geben jeden Tag Dinge in ein Journal ein, für die ich dankbar bin.

Postbank Gewinnspiel
Wenn ich verreist oder unterwegs bin, erhalte ich die dringendsten Mails aufs iPhone und kann vom Schiff oder Flugzeug aus, weitere Anweisungen erteilen oder zumindest einen Zwischenbescheid erteilen.

Das iPhone ist ein Allzweckinternetgerät, auf das ich nicht mehr verzichten möchte.

Den Erfindern und Vermarktern bin ich dankbar.

Ich bin dankbar für den Ausschaltknopf an meinem Fernseher.


Nichts gegen das Fernsehen an sich, aber wahloses Zumüllenlassen ist mit Sicherheit schädlich.

Die meisten Fernsehsendungen tragen nur zur geistigen Verwirrung, Verdummung oder Panikmache bei.

Ich habe einmal gelesen, dass ein Zwölfjähriger heutzutage durchschnittlich bereits 12.000 Mehrfachmorde im Fernsehen gesehen hat. Ob diese Zahl stimmt, vermag ich nicht zu beurteilen, aber es ist eine Schande, dass uns "Zivilisierten" nichts Besseres einfällt, als uns mit Überfällen, Morden und kriminellen Handlungen 'unterhalten' zu lassen.

Sinnvoller ist es, sich das Fernsehprogramm bewusst vorzunehmen (geht auch über das iPhone) und gewisse Sendungen selektiv anzusehen oder vielleicht aufzuzeichnen

Seit ich meine Fernsehzeiten beträchtlich reduziert habe, fühle ich mich wesentlich ausgeglichener und besser.

Ich bin dankbar fürs Alleinseinkönnen!


Viele Menschen können das nicht; es fällt ihnen 'die Decke auf den Kopf'.

Wir sind soziale Wesen und brauchen den menschlichen Austausch, aber Zeiten der Stille, der Zurückgezogenheit, des Nachdenkens, finde ich äußerst wichtig.

Ich bin froh, dass ich gerne Zeit mit mir selbst verbringen will.

Ich bin dankbar für Empfehlungsmarketing!

Zu diesem Geschäftsmodell bin ich gekommen wie die Jungfrau zum Kinde.
Es ist nur eines meiner Betätigungsfelder. Das wird auch so bleiben.

Aber es ist ein fantastisches Konzept.

Leider wurde und wird auch in diesem Bereich Schindluder getrieben und es sind nun eben mal gerade die Negativbeispiele, die Schlagzeilen machen.

Ich bin grundstätzlich immer skeptisch, wenn mir jemand etwas als 'sensationell', 'revolutionär' oder 'leicht' schmackhaft machen will.

Kein Geschäft ist 'leicht'.
Auch nicht in Zeiten des Internets.

Überall heißt es lernen, hinfallen, aufstehen, wieder lernen, beharrlich sein, weitermachen ...

Doch beim klassichen Arbeitsmodell ist es - vereinfacht - so:

arbeiten - verdienen - arbeiten - verdienen - arbeiten - verdienen - arbeiten ...

Beim Empfehlungsmarketing muss natürlich auch Arbeit investiert werden, vor allem am Anfang.

Doch dann lautet die Sequenz:

arbeiten - verdienen - verdienen - verdienen - verdienen ...

Mache ich im Monat A Umsatz, so erhalte ich darauf Provisionen.
Mache ich im Monat B Umsatz, so erhalte ich Provisionen auf Monat A und B.
Mache ich im Monat C Umsatz, so erhalte ich Provisionen auf Monat A, B und C.

Und so weiter.
Auf Lebenszeit!

Ich bin dankbar für Bücher!

Ein Haus kann noch so schön eingerichtet sein; wenn ich dort keine Bücher sehe, fehlt etwas Wesentliches.

Bücher sind keine Dekorationsgegenstände.
Sie machen ein Haus einladend.
Sie geben ihm eine persönliche Note.

Ein Haus ohne Bücher ist wie ein Körper ohne Seele!

Ein Dreiminutenblick auf das Bücherregal in einem fremden Haus sagt mir mehr über den Bewohner, seine Neigungen und seinen Geschmack als ein Dutzend Unterhaltungen in der Kneipe.

Die persönliche Bibliothek spricht in der Tat Bände.

Ein Bücherschrank kann nichts verbergen:
Die politischen Anschauungen, das technische Interesse oder sonstige Interessensgiebete werden sofort augenfällig. Selbst dann, wenn das Buch gekauft und nie gelesen wurde.

In meinen Bücherschränken finden sich keine Kochbücher.
Man könnte auch sonst rasch herausfinden, dass ich davon nichts verstehe, wenn ich jedoch Hobbykoch wäre, würden sich Rezept- und vergleichbare Bücher auch in meinem Besitz befinden.

Der Bücherschrank sagt natürlich auch viel über die philosophische oder religiöse Ausrichtung aus.

Die Familienbibel spricht eine andere Sprache als Werke des Dalai Lama.

Ein Kriterium, das ich beim Erwerb eines Buches, immer häufiger anwende, ist folgende Frage:

Könnte es dieses Buch wert sein, mehrmals gelesen zu werden?

Ich habe in der Tat Klassiker, Napoleon Hills Denke nach und werde reich zum Beispiel oder auch Charles Haanels Master Key System, die ich wahrscheinlich mein Leben lang immer wieder lesen werde.

Jedes Mal entdecke ich etwas Neues darin.

Natürlich nicht, weil es vorher nicht darin gestanden hätte.

Sondern, weil ich gewachsen bin.
Ich sehe etwas Neues an mir.

Ich bin dankbar für das Verständnis zwischen Tages- und Unterbewusstsein.

Wenn wir an etwas oder jemanden denken, wird im Bruchteil einer Sekunde ein geistiges Bild aufgerufen.

Doch wenn wir an das Unterbewusstsein denken, fehlt uns ein solches Bild.

Das Strichmännchenkonzept von Dr. Thurman Fleet hat mir sehr geholfen, diese Zusammenhänge zu begreifen.

Dieses Modell wird auch im Cover zu diesem E-Book verwendet:

Der obere - hier grün dargestellte - Bereich des Kopfes steht für das Normal- oder Tagesbewusstsein.

Der untere - gelbe - Bereich für das Unterbewusstsein.

Über unsere fünf Sinne nehmen wir von außen Eindrücke auf. Diese gelangen, sofern sie wiederholt und gefühlsbetont vorkommen, in das Unterbewusstsein.

Dort werden sie als Befehl verstanden, worauf hin wir aktiv werden (der weiße Bereich: Körper).


Ich bin froh und dankbar, dass ich zu diesem Verständnismodell geführt wurde.

Ich bin dankbar für die Hecke meiner Nachbarin.


Sie erinnert mich daran, dass vieles an meiner Perspektive liegt.

Ist es ein Dornenbusch mit Rosen.

Oder ein Rosenbusch mit Dornen?

Ich bin dankbar für 86.400 Sekunden jeden neuen Tag!


Und auch dafür, dass jeder Tag vieles enthält, wofür ich dankbar sein kann!



Alle oben genannten 40 Punkte haben ihre Berechtigung und stimmen.

Ich könnte jetzt in diesem Stile fortfahren und würde sicherlich ebenfalls ohne weiteres auf 100 Menschen, Dinge oder Ereignisse kommen, für die ich dankbar sein kann.

Und dennoch sehen Sie hierzu nächst eine Nummerierung von 41 bis 100.

Der Grund:

Was jetzt kommt ist wesentlich wichtiger als die Dankbarkeit für etwas.

Dies wollte ich auch optisch zum Ausdruck bringen.

Wenn Sie einen der obigen Punkte überlesen, ist das nicht so schlimm.

Wenn Sie jedoch die noch folgende Aussage nicht verinnerlichen, bringen Sie das Gesetz der Anziehung wahrscheinlich nicht dazu, zu Ihrem Wohle so tätig zu werden wie es möglich wäre.






























































Habe ich jetzt Ihre Aufmerksamkeit wieder?

Ihnen wären die Augen übergelaufen, wenn ich einfach weitere 60 Punkte aufgezählt hätte ...

und Sie hätten nie erfahren, worauf es wirklich ankommt.

Eventuell haben Sie den E-Mail-Kursus Reichsein will gelernt sein abonniert.

Dann werden Sie noch in Erinnerung haben, dass dem Thema Dankbarkeit drei volle Kapitel gewidmet sind.

Es wird dort zwischen verschiedenen Ebenen der Dankbarkeit unterschieden.

Was Sie in den ersten 40 Punkten finden, könnte - überwiegend - als die "Ebene 1" bezeichnet werden.

Dass zwischen Wohlstand und Dankbarkeit ein Zusammenhang besteht, ist unbestritten. Doch reicht es letztendlich nicht aus, für etwas dankbar zu sein.
Das könnte auch als die "ineffektive Form der Dankbarkeit" bezeichnet werden.

Bei dieser Art der Dankbarkeit geht es um Umstände, Reisen, materielle Dinge und so weiter - im Grunde das, was in den ersten 40 Punkten aufgezählt wurde (mit einigen Ausnahmen).

Für ein Dach über dem Kopf oder ein funktionierendes Auto dankbar zu sein, ist völlig in Ordnung. Auf jeden Fall ist es um Längen besser als ein Mangeldenken!

Doch das Gesetz der Anziehung werden Sie damit wahrscheinlich nicht zu Ihren Gunsten auslösen!

Krasser noch ist es, wenn wir die Dankbarkeit mit dem Wörtchen "Wenigstens" einleiten, zum Beispiel:

Ich habe zwar nicht x, aber wenigstens habe ich y.

Ich bin zwar nicht reich, aber wenigsten bin ich gesund ...


Warum bringt eine Dankbarkeit auf dieser Ebene nicht dauerhaften Wohlstand, wo doch immer wieder behauptet wird, dass wir über die Dankbarkeit immer mehr Gutes in unser Leben ziehen würden?

Diese Art der Dankbarkeit ist sehr kurzlebig.
Unser Grundmuster ändert sich dadurch nicht.

Eine von Umständen abhängige Dankbarkeit steht auf viel zu wackeligen Beinen als dass sich das Gesetz der Anziehung davon beeindrucken ließe!

Selbst wenn alles drunter und drüber geht, können wir etwas finden, wofür wir dankbar sein können. Meist reicht es dazu aus, lediglich die Blickrichtung zu ändern.

Bei der Dankbarkeit auf der zweiten Ebene geht es um etwas wesentlich Umfassenderes!

Diese Art der Dankbarkeit ist nicht mehr an Lebensumstände und Ereignisse geknüpft.

Bei dieser Form der Dankbarkeit sind wir grundsätzlich dankbar.

Immer und überall!

Es ist eine Grundhaltung der Dankbarkeit, die alles einschließt ...

unser Leben

das Universum

Zeit und Raum

das Bewusstsein

das Unterbewusstsein

unsere Gedanken und Gefühle

unsere Vorstellungen und Ideen

unsere Entscheidungsfreiheit ...

Auf einen kurzen Nenner gebracht:

Mit dieser Haltung drücken wir aus:

Es ist toll, auf der Welt zu sein!


Wir akzeptieren das Leben mit allen Aufs und Abs.

Die Dankbarkeit wird zur Leinwand, auf die wir unser Leben malen!

Wenn Sie diese Art der ständigen Dankbarkeit entwickeln können, wird sich Ihr Leben nachhaltig verändern! Dies betrifft alle Lebensbereiche:

- Ihre finanzielle Situation
- Ihre zwischenmenschlichen Beziehungen
- Ihre Gesundheit ...

Wenn Sie sich wirklich auf Dauer etwas Gutes tun wollen, sollen Sie daran arbeiten, dieses Gefühl der Dankbarkeit zu empfinden - egal, wie die Umstände jetzt aussehen!

Dann werden Sie Menschen, Chancen und Ressourcen anziehen, die in Harmonie mit diesem inneren Gefühl schwingen!
 
 

Möchten Sie Ihre E-Mail-Adresse
verschwinden lassen?




Haben Sie vielleicht Fotos, E-Mail-Adressen oder andere Informationen auf Facebook, in einem Google-Document oder anderswo im Internet und fühlen sich jetzt nicht mehr so wohl dabei?

Eine neue Software namens Vanish macht's möglich.

Sie funktioniert allerdings nicht, wenn Sie in der Eile ein E-Mail losgeschickt haben und es jetzt bereuen. Sie müssen sich vorher überlegen, welche sie wieder aus dem Verkehr ziehen wollen.

Normalerweise bleibt alles, was wir ins Internet stellen, auf ewige Zeiten dort.
Keiner von uns hat einen Einfluß darauf, was jemand in 10 oder 20 Jahren mit diesen Informationen anstellen wird.

Bislang können Sie drei verschiedene Quellcodes herunterladen:

Vanish Core ist das Paket, das als Mindestsoftware empfohlen wird.

Alle drei Pakete sind als Zusatzprogramme (Plug-ins) für Firefox vorgesehen.

Was mit diesem Code verschlüsselt wird, hat eine Lebensdauer von 8 Stunden. Danach zerstört sich die betreffende Datei selbst.




Weitere Informationen:

pressetext: Software versieht Text mit Ablaufdatum
Webdokumente mit Ablaufdatum
Die Zeit: Daten zerstören sich selbst (PDF)


 
 

Doppelter Webseiteninhalt
Schlecht für Ihr Ranking?




Als "Doppelinhalt" zählen, aus Sicht einer Suchmaschine, verschiedene Webseiten oder auch Texte innerhalb derselben URL, die denselben Inhalt haben.

Davor wird immer wieder gewarnt.

Angeblich würden die Suchmaschinen die betreffenden Seiten "abstrafen".

Doch um Doppelinhalte ranken sich viele Mythen und viele Leute reden, ohne wirklich etwas davon zu verstehen.

In Wirklichkeit kann von einer "Abstrafung" nicht die Rede sein.
Was Suchmaschinen wie Google oder Bing wollen, sind relevante Inhalte für den Internetsurfer. Aufgrund der Eingabe eines bestimmten Suchbegriffs sollen möglichst umfassende und aussagefähige Informationen geboten werden.

Dutzende oder gar tausende identischer Webseiten - wie dies zum Beispiel bei den vorgegebenen Landing Pages von Networkingfirmen der Fall ist - tragen nicht zur Verbesserung des Suchergebnisses bei.

Deshalb hat es aus der Marketingsicht in der Regel keinen Sinn, für eine solche Webseite überhaupt Geld auszugeben.

Dennoch ist es völlig in Ordnung, Inhalte auf mehrere Seiten zu setzen!

Sollten Sie gewisse Aussagen machen, die mehr oder weniger identisch in Ihrem Blog, in einem Forumsbeitrag oder in Artikeln vorkommen, brauchen Sie sich keine Gedanken zu machen.

Etwas anderes sieht es wahrscheinlich mit der menschlichen Wahrnehumung aus.

Wenn jemand einen Artikel von Ihnen liest und im Grunde dieselbe Aussage wieder an einer anderen Stelle findet, kommt dies bei diesem Leser vermutlich nicht mehr so gut an.

Ich habe auf YouTube nach dem Stichwort "duplicate content" gesucht. (Unter dem deutschen Suchbegriff "Doppelinhalt" ist leider kein einziges Video zu finden)
Das hierzu als erstes erscheinendes Video stammt von einem Software-Ingenieur bei Google.

Seine Ausführungen darf ich wie folgt zusammenfassen:

Google hat keine Absicht, Doppelinhalte abzustrafen, auch wenn es für das Ranking sicherlich nicht optimal ist.

Sollte Google mehrere Seiten mit einem identischen Inhalt entdecken, so entscheiden sie sich für die bisher am höchsten positionierte und lassen die anderen meist weg.

 
 

Klicken Sie doch bitte
auf diesen Link zum Bild!






Diese Graphik hat mit den heutigen Tipps nichts zu tun.

Außer - dass sie einen Blickfang bietet.

Es handelt sich um ein Bild von Thomas Kinkade

Toller Effekt, dieser Regen, nicht wahr?




Heute habe ich ein paar kurze Tipps zusammengestellt.
Sie stammen aus unterschiedlichen Quellen (keiner einziger von mir selbst).

Ich hoffe, Sie finden in diesem Post die ein oder andere Anregung, welche Sie erfolgreich in die Praxis umsetzen können.

Wohin mit dem Anforderungsformular?



Irgendwo auf Ihrer Landing Page muss Ihr Anforderungsformular erscheinen.
Dort kann die Interessentin weitere Informationen anfordern.

Ich selbst empfehle hierfür den Autresponderservice GetResponse.Com, solange es sich um einen sequentiellen Responder ("Follow-up-Autoresponder") handelt, der keine Mengenbegrenzung vorschreibt, ist der Anbieter jedoch im Grunde egal.

Wo sollte sich dieses Formular sinnvollerweise befinden?

Ich habe nun die Empfehlung gelesen, dass es sich"above the fold" befinden sollte, das heißt, in dem Teil der Webseite, der ohne Scrollen gleich nach dem Öffnen der Seite sichtbar ist.

Unsere natürliche Tendenz geht dahin, dass wir es an das Ende der Seite setzen ("below the fold").

Doch den Tests der Studie zufolge, welche ich nun gelesen habe, sei dies ein großer Fehler.




Schluss mit der Feilscherei!



Dieser Tipp bezieht sich weder auf Empfehlungsmarketing noch auf Onlinemarketing überhaupt.

Er kann Ihnen helfen, wenn Sie einen Laden oder Einzelhandelsgeschäft besitzen.

Damit Ihre Kunden nicht am Preis herumnörgeln, sollten Sie keine handgeschriebenen Preisschilder verwenden!

Wenn Sie den Preis von Hand auf ein Etikett schreiben, entsteht der Eindruck, er wäre willkürlich festgesetzt worden.

Lassen Sie sich Preisschilder drucken!


Beste Tageszeit für E-Mail-Ausssendungen



Einer anderen großangelegten Studie zufolge sei die beste Tageszeit:

1 Stunde vor der Mittagspause!


Ebenfalls bewährt habe es sich, geschäftliche Werbemails eine Stunde vor Büroschluss zu senden.




Blickfänger!



Keiner von uns verfügt über das Budget eines DAX-Unternehmens.

Wir müssen also kleinere Brötchen backen.

Einige Möglichkeiten:

Randbemerkungen

Das sind ein paar Zeilen Text in einem Kästchen oder einer Umrandung.





Tortendiagramme


Marginaliensatz

Am besten werden Sie unter dem englischen Begriff ""pull quotes" fündig.

Es handelt sich um Textblöcke in einem Textrahmen.

Eine Anleitung für InDesign finden Sie hier.


Fotos

Gehen Sie hierzu z.B. auf die Homepage von Google und klicken oben links auf "Bilder"


Eine weitere Möglichkeit ist die Bildersuchmaschine picsearch oder die Bildersuche von altavista.




Und nicht zuletzt ist ein immer gut ...

• Aufzählungspunkte
Graphiken
Pfeile


oder andere optische Hilfen einzusetzen, die das Ganze etwas auflockern und leseleichter gestalten.
Apropos Blickfänger:

Haben Sie sich das obige Bild schon näher betrachtet?



Faustregel für Twitter



-> 30 % Tipps, die Ihren Followern helfen, ein besseres Leben zu fühen.

-> 30 % Dies und das (Humoriges, Spaßiges, Lustiges, Inspiratives, Zitate ...)

-> 25 % Retweets und andere Formen der Anerkennung

-> 10% Relevante Sachinformationen

-> 5% Was Sie so treiben.




Und zu guter Letzt ...

3 Tipps, damit Ihre Mails nicht als Spam eingestuft werden



1. Wer in den letzten 12 Monaten Ihre Mail nicht geöffnet hat, sollte aus Ihrer Interessentenliste verschwinden.

2. Verwenden Sie keine Adressen wie Vertrieb@XYZ.co, Marketing@abc.de oder dergleichen

3. Wenn Sie mit GetResponse.Com arbeiten, können Sie Duplikate automatisch beseitigen lassen.
(Bei anderen Autoresponderanbietern wahrscheinlich ebenso).

Falls sich jemand z.B. auf 5 Listen eingetragen hat, weil er verschiedene Informationen angefordert hat, erhält er nicht fünf Mal Post von Ihnen.

Die entsprechenden Eingaben nehmen Sie unter "Campaigns -> Automation" vor.
 
 

Hürden und Widerstände
gehören zum Wachstumsprozess




Sobald Sie sich dazu entschlossen haben, als "Internetunternehmer/in" - sei es im Empfehlungsmarketing, Affiliate Marketing oder anderweitig - eine berufliche Laufbahn einzuschlagen, haben Sie sich - vielleicht unbewusst- auf eine aufregende Reise begegeben.

Auf dieser Reise werden Sie manches erleben, nicht zuletzt auch ...

- Stress und
- Widerstände.

Manchmal wird der Weg steinig sein.

Und doch sind diese Stein für Ihr - und mein- Wachstum unerlässlich!

Bereits Henry Ford sagte einmal sinngemäß: "Ein Flugzeug kann nur deshalb steigen, weil ihm Widerstand entgegen wirkt"

Sich diese Wahrheit vor Augen zu halten, wird Ihnen helfen, in Ihrem Tagesgeschäft auch dann weiterzumachen, wenn sich scheinbar alles gegen Sie verschworen zu haben scheint.

Sie werden mehr in Ihr Potenzial hineinwachsen.

Keiner wird wohl Freudensprünge machen, wenn er/sie auf Widerstände, Ablehnung oder verzerrte Anschauungen trifft, aber wir können lernen, mit diesen Dingen umzugehen, sie zu akzeptieren und daran zu wachsen.

Mit dieser Einstellung werden Sie solange weitermachen, bis Sie den gewünschten Erfolg erreicht haben.

Sie wissen, dass es nicht an Ihnen liegt.
Sie wissen, dass es nicht an Ihren Produkten liegt.
Sie wissen, dass es nicht an Ihrer Downline liegt ...

Also verschwenden Sie gleich gar keine Energie darauf, den "Umständen" die Schuld zuzuschieben.

Halten Sie Ausschau nach Leuten, die in Ihrem Team die oben beschriebene Grundeinstellung mitbringen oder sich angeeignet haben. Das sind die Leute, die langfristig durchhalten werden.

Sobald Sie vier oder fünf dieser Menschen in Ihrem Team haben, brauchen Sie sich um Motivation nicht mehr zu kümmern, zumindest nicht um die dieser Leute.

Vielleicht haben Sie dann sogar Mühe, Ihrerseits mitzuhalten.

Seien Sie konsequent!

Seien Sie beharrlich!

Tun Sie jeden Tag ein bisschen was, das Sie Ihren Zielen näherbringt.

Es ist dann nur eine Frage, bis die kritsche Masse erreicht wird und Sie Ihre wohlverdienten Früchte ernten!