Das allein seligmachende Geschaeftssystem? 07/20/2010
![]() Die eierlegende Wollmilchsau |
| Der Bleistift besteht aus Holz | Er ist leicht zu spitzen |
| Er hat einen bestimmten Durchmesser | Er liegt gut in der Hand |
| Er hat einen Radiergummi | Er ist praktisch und macht das Korrigieren leicht |

Informationen
Manchmal sind aussagefähige Information nur schwer in 140 Zeichen unterzubringen.
Wenn Sie "followergerechte" Nutzen bieten wollen, kommen Sie an Informationen jedoch nicht vorbei. Natürlich ist es auch eine "Information", wenn Sie twittern, dass Sie diese Woche bereits vier Mal Maccaroni mit Käse gekocht haben - aber ...


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| Ihre Gesundheit | Ihren finanziellen Wohlstand |
| Ihre Persönlichkeitsentwicklung
| Ihren sozialen Umgang |

Eine andere Person sucht vielleicht einen Züchter in ihrer Wohngegend und gibt die Keywords "deutsche Schäferhunde Züchter Kassel" ein.
Es ist nicht damit getan, dass Sie die kostenlose Broschüre "MLM = Mit Lügen manipulieren oder Marketing leicht machen?" personalisieren, die Personalisierung sollten Sie bei all Ihren Marketingaktionen! immer wieder beachten!An erster Stelle danke ich meinem Schöpfer.
Es gab eine Zeit - als ich etwa um die zwanzig Jahre alt war- da hätte ich eine solche Aussage belächelt.
Zwar bin ich auch heute noch der Meinung, dass die organisierten Religionen und die Mehrzahl ihrer Vertreter (bis hinauf zu den Bischöfen und eventuell noch höher) Religion und Spiritualität verwechseln oder schlichtweg keine Ahnung von den Zusammenhängen haben, dass es eine höhere intelligente Instanz gibt, für welche wir hunderte anderer Metaphern finden könnten, (Gott, Universum, Oberbewusstein, Höheres Selbst, Kosmos, formlose Substanz, Tao, Vater, Ki, Manitu, Allah, Jehowa, der Allmächtige, das Universum ...), und an der ich Anteil habe, steht für mich außer Frage.
Ich bin dankbar für die Liebe meines Lebens!
Nach ihrem Studienabschluss kehrte sie wieder in ihr Heimatland zurück.
Ich bin dankbar für viele Freunde in vielen Ländern!
Am Anfang meiner Selbständigkeit hatte ich manchmal drei Monate keine Einnahmen.
Und die Ausgaben waren höher als heutzutage.
Mein erstes Fax kostete 14.000 DM, mein erster Computer (WANG), 17.000 DM.
All diese Kosten mussten abgestottert werden.
Da kam es schon mal vor, dass nicht einmal mehr Geld für Essenseinkäufe vorhanden war.
Ohne Freunde hätte ich nicht überlebt.



einen Konzertabend mit Céline Dion miterleben durfte!
Las Vegas stellt sich bei Nacht ganz anders dar als tagsüber.In diesem Bereich könnte ich alleine 100 Reiseziele aufzählen, für die ich dankbar sein kann.
(Die hier gezeigten Fotos stammen aus Brasilien, den Galapagos-Inseln und Costa Rica).



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Vor einiger Zeit ist die ältere davon plötzlich erblindet.
Jetzt ist sie mir sogar noch mehr ans Herz gewachsen.
Dies macht mir umso mehr bewusst, wie sehr ich für mein Augenlicht dankbar sein muss.
Obwohl natürlich alle Sinnesorgane wichtig sind, vermute ich, dass das Augenlicht an erster Stelle steht.
Müsste ich - Gott bewahre - eine Entscheidung zwischen Taubheit und Blindheit treffen müssen, würde ich mich für die Taubheit entscheiden. Solange ich sehen kann, kann ich meine Arbeiten immer noch erledigen - auch wenn ich notfalls auf den Bus überwechseln müsste.
Ich bin dankbar für meine Ausbildung.
Ich stamme aus einem kleinen Dorf in Süddeutschland.
Damals war ich der erste aus unserem Landkreis, der auf eine höhere Schule überwechselte. Ich musste täglich 6 km zur Bushaltestelle radeln. Am Abend dieselbe Strecke wieder zurück.
Ein Auto besaßen meine Eltern damals noch nicht.
Ein Telefon ebenso wenig. Das kam erst circa zehn Jahre später.
Hätten meine Eltern diese Entscheidung nicht getroffen, wäre ich wahrscheinlich in einer Fabrik gelandet oder hätte eine Lehre zu einem Fahrzeugmechaniker gemacht.
Mit Sicherheit wäre ich heute nicht da, wo ich jetzt bin.
Und ebenso sicher hätte ich keinerlei Fremdsprachenkenntnisse.
Das ist der nächste Punkt.
Ich bin dankbar für meine Spachkenntnisse.
Ich kann mich in einer handvoll Sprachen einigermaßen gewählt ausdrücken.
Das hat mir die Tür zur Welt geöffnet.
Als Zwanzigjähriger begleitete ich diverse deutsche und französische Reisegruppen als Reiseleiter.
Die Leiterin der französischen Gruppe war so von mir angetan, dass sie mich zu sich nach Hause (in der Nähe von Lyon) einlud, wo ich auf Kosten der Famile zwei Monate verbrachte.
Diese Dame - Ninou - wurde zu einer Art 'Ersatzmutter' für mich.
Zwölf Jahre lang fuhr ich einmal pro Jahr nach Frankreich.
Erlebnisse, für die ich sehr dankbar sein kann.
Ich bin dankbar für meine Freiheit.
Dieses Wort hat viele Facetten für mich:
- Die Reisefreiheit
- Die Freiheit, nach meinem eigenen Rhythmus zu leben und zu arbeiten
- Die Freiheit, mir meine Träume verwirklichen zu können.
Ich weiß sehr wohl, dass es auch in unseren Breitengraden autoritäre Instanzen gibt, die am liebsten alles und jeden durchleuchten würden, aber haben wir nach wir vor die Chance auf einen hohen Grad an Freiraum.
Deshalb bin ich auch dankbar dafür, in Europa zu leben.
Mir gefällt die Vielfalt der Kulturen,
Menorca hat mir viel gegeben.
Ich habe das Glück, dass ich von meinen Arbeitsräumen aus direkt aufs Meer blicke. 
Ich bin dankbar für das Internet.
Von all den technischen Errungenschaften aus dem vorherigen Punkt hat das Internet die größte Veränderung in meinem Leben bewirkt.
Häufig wird der britische Ingenieur Tim Berners-Lee als Erfinder des Internets genannt.
Wahrscheinlicher erscheint mir, dass nicht nur einer einzigen Person das Lob gebührt. Vorarbeiten hierzu machte 1961 Leonard Kleinrock. Dann kam J.C.R. Licklider, der sich ein Netzwerk von Computern vorstellen konnte.
1965 entwickelte Larry Roberts die ersten Computernetze, die über weite Strecken miteinander kommunizieren konnten.
Das TCP, welches im heutigen modernen Internet die Daten bewegt, wurde von Bob Kahn und Vint Cerf erfunden.
Hier gebührt mein Dank also einer Reihe von Forschergeistern, wobei auch solche Vordenker wie Bill Gates und Steve Jobs nicht fehlen dürfen.
Diese Leute werde ich wohl nie kennenlernen, aber ich bin dankbar dafür, dass es sie gibt!
Ich bin dankbar für Geld!
Geld macht nicht glücklich, kann man manchmal hören.
Als ob es dafür gedacht wäre.
Andere sagen: Geld verdirbt den Charakter
Eine gedankenlose Aussage!
Geld ist völlig neutral.
Wie elektrischer Strom.
Mit Strom kann man eine Mahlzeit braten,
man kann auch einen Menschen braten.
Fehlvorstellungen über Geld gibt es also zuhauf. Das ist nicht zuletzt auch ein Grund dafür, warum Leute, deren Rahmenbedingungen mehr finanziellen Wohlstand zulassen würden, dennoch nicht weiterkommen.
Sie sabotieren sich selbst.
Ihre eigenen unbewussten Vorstellungen sind ihr größer Hemmschuh.
Ein Augenöffner könnte vielleicht diese 16seitige PDF über geistige Muster sein.
Meines Erachtens wirkt Geld wie ein Vergrößerungsglas:
Es zeigt, wie der Mensch wirklich ist.
Ist er zum Beispiel von Haus aus knauserig, so wird mehr Geld seinen Geiz nur noch besser zum Vorschein bringen.
Ist er großzügig, so wird mehr Geld auch dies ans Tageslicht bringen.
Wenn der Mensch schlecht ist, wird er das Geld für schlechte Zwecke verwenden.
Dann ist auch Geld schlecht.
Mir fällt immer wieder auf, dass die Leute in Spanien - immerhin 10 Jahre nach der Euroeinführung - untereinander immer noch von Millionen von Peseten sprechen.
Ich bin dankbar für Sicherheit!
Damit meine ich nicht Arbeitsplatzsicherheit.
Eine solche gibt es nicht mehr.
In Zeiten des Wandels kann man es sich umso weniger erlauben, auf dem Gelernten auszuruhen. Man ist gut vorbereitet, ja. Aber auf eine Welt, die es nie mehr geben wird.
Ich meine die Sicherheit, die mir meine ständige Lernbereitschaft gibt.
Und ich meine die äußere politische Sicherheit.
Ich wurde auf internationalen Reisen in unterschiedlichen Ländern bisher dreimal bestohlen beziehungsweise ausgeraubt.
(In Mexiko hatten sie mir sogar meine Brille geklaut. Wie kann man einem Touristen, der etwas sehen will, seine Brille wegnehmen. Na gut. Schwamm drüber!)
Solche Dinge passieren - wenngleich nicht so krass - auch in Mitteleuropa, aber ich habe keine Angst davor, dass jemand mein Haus bombardiert, Plünderungen stattfinden oder dergeleichen mehr, was ich gar nicht erst aufzählen will.
Im Vergleich zu wesentlich gefährlicheren Landstrichen auf dieser Welt herrscht also eine relative Sicherheit.
Dafür bin ich dankbar.
Ich bin dankbar für die menschliche Intelligenz.
Diese Zeilen stünden nicht hier, wenn ich nicht soeben Zeuge des folgenden Vorfalls gewesen wäre:
Über meinem Arbeitsplatz befindet sich eine Art Dachfenster.
Das hilft mir, Zeit und Energie nicht unnütz zu vergeuden.![]()
Ich bin dankbar für meinen Humor.
Nichts schlimmer als ein Grantelhuber, einer, der an nichts und niemandem etwas Gutes findet.
Ein solcher Zeitgenosse wird beim Überfliegen einer Liste, wie ich sie hier zusammenstelle, sicherlich gleich eine Gegenliste mit 100 negativen Dingen erstellen.
Ich lebe keineswegs in einem Wolkenkukusheim; dass es auf diesem Planeten viel Leid und Schmerz gibt, ist mir sehr wohl bewusst.
Doch durch verables Mitleiden ('Lippenbekenntnisse') ist niemandem geholfen.
Nemo dat quod non habet wusste schon der Lateiner.
Wörtlich: Niemand gibt, der nicht hat.
Wer etwas geben will, muss es zunächst haben.
Wir können nur aus einer Position der Stärke heraus etwas abgeben.
So ernst eine Situation auch ist, sie wird durch Jammern und Wehklagen nur noch schlimmer.
Interessant ist, dass das Wort 'Humor' ursprünglich 'Feuchtigkeit' bedeutet.
Gemeint waren damit in der Antike die Körpersäfte, welche zu einer guten Stimmung verhelfen.
Im Deutschen wird Humor oft als eine Art Trotzreaktion gebraucht, nach dem Motto Humor ist, wenn man trotzdem lacht!
Für mich ist diese Auffassung ein bisschen zu eng.
Ich lache gerne und mache gerne Spaß.
Ein Foto wie das hier gezeigte mit der unerschrockenen Katze vor einer Reihe von Polizeihunden bringt mich zum Schmunzeln.
Ich bin dankbar für fließendes Wasser!
Wasser - insbesondere Trinkwasser - ist der bedeutendste Stoff überhaupt in der Erdgeschichte.
Ohne Wasser gibt es kein Leben.
Ich bin allen Wasserversorgern, Installateuren, Wasserschutzbeauftragten und Brunenbauern sehr zu Dank verbunden.
Obwohl ich auf einer Insel lebe, würden wir ohne von auswärts herbeigeschafftes Trinkwasser nicht überleben können. Ich kann mich noch gut an den ersten Besuch meiner Mutter erinnern. Nichtsahnend wollte sie mit Leitungswasser (Salzwasser) Kaffee machen - er wurde nie getrunken!
Ich bin dankbar für Musik!
In allen Völkern und Stämmen der Erde gehört Musik zum Menschen.
Es gibt jedoch Musik mit einer niedrigen Energie (dumpfes Gestampfe beispielsweise) und Musik mit einer hohen Energie.
Jeder weiß aus eigener Erfahrung, wie schnell einen Musik in eine andere Stimmung versetzen kann.
Ich bin froh, dass wir Menschen diese Möglichkeit besitzen. 
Ich bin dankbar für das iPhone.
Was ist ein iPhone?
Die Bezeichung 'Phone' ist wahrscheinlich irreführend, auf jeden Fall ist sie höchst unvollständig.
Zugegeben, telefonieren kann man damit auch, aber man kann ebenfalls ...
- Textnachrichten senden
- Musik hören
- Termine verwalten
- E-Mails empfangen und senden
- die Wettervorhersage ansehen
- es zur Fernbedienung umfunktionieren
- seine Aufgaben kontrollieren
- Merkzettel einrichten
- usw.
Es gibt hunderte von Applikationen (Softwareprogrammen) für das iPhone; sehr viele sind völlig kostenlos, andere kosten nur Cent-Beträge (z.B. 79 Cent).
Ich selbst bin weniger die Spielernatur.
Mir hilft das iPhone, meinen Tag produktiver zu gestalten.
Ich benütze zum Beispiel auch die kostenlose Applikation Gratitude Journal von Happy Tapper und geben jeden Tag Dinge in ein Journal ein, für die ich dankbar bin.
Wenn ich verreist oder unterwegs bin, erhalte ich die dringendsten Mails aufs iPhone und kann vom Schiff oder Flugzeug aus, weitere Anweisungen erteilen oder zumindest einen Zwischenbescheid erteilen.
Das iPhone ist ein Allzweckinternetgerät, auf das ich nicht mehr verzichten möchte.
Den Erfindern und Vermarktern bin ich dankbar.
Ich bin dankbar für den Ausschaltknopf an meinem Fernseher.
Nichts gegen das Fernsehen an sich, aber wahloses Zumüllenlassen ist mit Sicherheit schädlich.
Die meisten Fernsehsendungen tragen nur zur geistigen Verwirrung, Verdummung oder Panikmache bei.
Ich habe einmal gelesen, dass ein Zwölfjähriger heutzutage durchschnittlich bereits 12.000 Mehrfachmorde im Fernsehen gesehen hat. Ob diese Zahl stimmt, vermag ich nicht zu beurteilen, aber es ist eine Schande, dass uns "Zivilisierten" nichts Besseres einfällt, als uns mit Überfällen, Morden und kriminellen Handlungen 'unterhalten' zu lassen.
Sinnvoller ist es, sich das Fernsehprogramm bewusst vorzunehmen (geht auch über das iPhone) und gewisse Sendungen selektiv anzusehen oder vielleicht aufzuzeichnen
Ich bin dankbar fürs Alleinseinkönnen!
Viele Menschen können das nicht; es fällt ihnen 'die Decke auf den Kopf'.
Wir sind soziale Wesen und brauchen den menschlichen Austausch, aber Zeiten der Stille, der Zurückgezogenheit, des Nachdenkens, finde ich äußerst wichtig.
Ich bin froh, dass ich gerne Zeit mit mir selbst verbringen will.
Ich bin dankbar für Empfehlungsmarketing!
Zu diesem Geschäftsmodell bin ich gekommen wie die Jungfrau zum Kinde.
Es ist nur eines meiner Betätigungsfelder. Das wird auch so bleiben.
Aber es ist ein fantastisches Konzept.
Leider wurde und wird auch in diesem Bereich Schindluder getrieben und es sind nun eben mal gerade die Negativbeispiele, die Schlagzeilen machen.
Ich bin grundstätzlich immer skeptisch, wenn mir jemand etwas als 'sensationell', 'revolutionär' oder 'leicht' schmackhaft machen will.
Kein Geschäft ist 'leicht'.
Auch nicht in Zeiten des Internets.
Überall heißt es lernen, hinfallen, aufstehen, wieder lernen, beharrlich sein, weitermachen ...
Doch beim klassichen Arbeitsmodell ist es - vereinfacht - so:
arbeiten - verdienen - arbeiten - verdienen - arbeiten - verdienen - arbeiten ...
Beim Empfehlungsmarketing muss natürlich auch Arbeit investiert werden, vor allem am Anfang.
Doch dann lautet die Sequenz:
arbeiten - verdienen - verdienen - verdienen - verdienen ...
Mache ich im Monat A Umsatz, so erhalte ich darauf Provisionen.
Mache ich im Monat B Umsatz, so erhalte ich Provisionen auf Monat A und B.
Mache ich im Monat C Umsatz, so erhalte ich Provisionen auf Monat A, B und C.
Und so weiter.
Auf Lebenszeit!
Ich bin dankbar für Bücher!
Ein Haus kann noch so schön eingerichtet sein; wenn ich dort keine Bücher sehe, fehlt etwas Wesentliches.
Bücher sind keine Dekorationsgegenstände.
Sie machen ein Haus einladend.
Sie geben ihm eine persönliche Note.
Ein Haus ohne Bücher ist wie ein Körper ohne Seele!
Ein Dreiminutenblick auf das Bücherregal in einem fremden Haus sagt mir mehr über den Bewohner, seine Neigungen und seinen Geschmack als ein Dutzend Unterhaltungen in der Kneipe.
Die persönliche Bibliothek spricht in der Tat Bände.
Ein Bücherschrank kann nichts verbergen:
Die politischen Anschauungen, das technische Interesse oder sonstige Interessensgiebete werden sofort augenfällig. Selbst dann, wenn das Buch gekauft und nie gelesen wurde.
In meinen Bücherschränken finden sich keine Kochbücher.
Man könnte auch sonst rasch herausfinden, dass ich davon nichts verstehe, wenn ich jedoch Hobbykoch wäre, würden sich Rezept- und vergleichbare Bücher auch in meinem Besitz befinden.
Der Bücherschrank sagt natürlich auch viel über die philosophische oder religiöse Ausrichtung aus.
Die Familienbibel spricht eine andere Sprache als Werke des Dalai Lama.
Ein Kriterium, das ich beim Erwerb eines Buches, immer häufiger anwende, ist folgende Frage:
Könnte es dieses Buch wert sein, mehrmals gelesen zu werden? 
Sie erinnert mich daran, dass vieles an meiner Perspektive liegt.
Ich bin dankbar für 86.400 Sekunden jeden neuen Tag!
