 Momentchen noch - bevor Sie sich ins Wochenende verabschieden ....
Viele Leute halten Networkmarketing (Empfehlungsmarketing, MLM) für ein Geschäft. Diese Leute sagen dann zum Beispiel: "Ja, ja - das habe ich auch einmal probiert - hat nicht funktioniert" oder "das liegt mir nicht" oder irgend eine weitere Ausrede. Aber ....
Networkmarketing ist kein Geschäft. Es ist ein Vertriebsmodell - ein Absatzweg! Punktum!
Wenn Sie ein Auto ohne Fahrer, Motor und Räder haben, wird sich das Vehikel nicht von der Stelle rühren. Es gibt Leute, die sich einer Networkfirma anschließen - und dann Däumchen drehen. Viele solche Leute, offenbar! Es tut sich nichts. Und schuld ist dann das Networkmarketing!
Falls Sie 2 Millionen Lizenzgebühr für ein Fast-Food-Restaurant auf den Tisch legen könnten und sich nie mehr darum kümmern würden, würde das Franchisemodell ebenfalls nicht funktionieren. Dann hätten Sie Ihr Ererbtes lieber mir geschickt. Meine Kontoummer lautet ... na ja, ich hab sie gerade nicht zur Hand ...
Networkingmarketing ist ein Vertriebsmodell. Sie brauchen also noch einige Dinge mehr, zum Beispiel ...
- 1. Eine Networkfirma - 2. Eine Branche - 3. Zeit - 4. Selbstdisziplin - 5. Produkte oder Dienstleistungen - 6. Führungsqualitäten (kann man lernen! - Es gibt keine "geborenen" Führer. Falls Sie mir nicht glauben, besuchen Sie einen Kreißsaal und zeigen mir einen). - 7. Ein Marketingsystem und nicht zuletzt - 8. sich selbst.
Falls es nicht klappt, hängt es mit Sicherheit an einem dieser Faktoren.
Das obige Szenario zeigt typische Anzeichen dafür, dass Ihre Sogmarketingmaßnahmen funktionieren. Bevor es soweit ist, müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein, z.B.
 Übersicht über bisherige Posts (Blogbeiträge):
 Was wir von Rocky und Rambo lernen können
Ich habe mein Lebtag noch keinen Film von Sylvester Stallone gesehen; dieses Genre interessiert mich persönlich nicht. Aber ich habe einmal den Werdegang dieses Schauspielers gelesen und möchte hier wiedergeben, was mir davon in Erinnerung ist. Es hat nämlich mit der richtigen geistigen Einstellung zu tun - und auf diese kann niemand von uns verzichten, wenn er/sie im Leben bestehen will. Stallone lebte mit Ehefrau und Hund und war völlig pleite. Seine Frau machte ihm die Hölle heiß, dass er sich doch endlich einen anständigen Job suchen sollte. Stallone sagte: "Dann treten sie mir das Feuer aus. Dann finde ich mich den Rest meines Lebens mit Mittelmäßigkeit ab." Seine Frau verließ ihn. Er hatte nicht einmal mehr Geld, um Hundefutter zu kaufen. Also entschloss er sich blutenden Herzens, seinen Hund zu verkaufen. Er stellte sich von ein Einkaufszentrum und bot seinen Hund für 100 Dollar zum Verkauf an. Letzendlich ließ er sich auf 25 Dollar herunterhandeln, damit er sich überhaupt etwas zum Essen kaufen konnte. Eines Tages im Jahre 1975 sah er einen Boxwettkampf. Stallone war beeindruckt vom Durchhaltewillen des Außenseiters. Das gab ihm die Idee zum Drehbuch für den späteren Spielfilm "Rocky". Er bekam Absage um Absage.  Endlich fand er eine Filmgesellschaft, die United Artists, die ihm 75.000 Dollar für sein Drehbuch bat, jedoch sollte die Titelrolle Ryan O'Neal übernehmen (der von der "Love Story"). Das passt Stallone überhaupt nicht in den Kram, er wollte die Hauptrolle selbst übernehmen. Niemand wollte ihn vor der Kamera sehen. Stallone lit von Geburt an an einer Muskellähmung im Gesicht und nuschelt deshalb. Letztendlich bot man ihm Geld dafür an, damit er in seinem eigenen Film nicht mitspielte. Stallone lehnte ab. Als Stallone endlich zu Geld kam, wollte er seinen Hund wieder zurückkaufen und stellte sich wieder vor dasselbe Einkaufszentrum. Der neue Besitzer hatte den Hund liebgewonnen und wollte ihn nicht mehr verkaufen. Man feilschte. Letztendlich bezahlte Stallone für seinen Hund 15.000 Dollar und versprach dem Verkäufer eine Rolle im Film! Der Film Rocky hat drei Oscars erhalten!  | Welche 1malige Investition von € 59,95 | | gibt Ihnen eine potenzielle Rendite des 100Fachen, | | wenn Sie 10 Stunden die Woche aufbringen | | statt 1000 Ausreden zu erfinden? |
| |  ...belächelt, bewundert - kopiert!
Es ist gerade mal 50 Jahre her, dass ein Geschäftsmodell von allen Seiten angefeindet wurde. In den Sechzigerjahren gab es sogar eine Initiative, um dieses Modell für ungesetztlich zu erklären.
Die Rede ist vom Franchising.
Heute gibt es dieses Geschäftsmodell in allen möglichen Sparten: Unternehmensberatungen, Hausaufgabenbetreuung, Coaching, Lerntherapien, Schuhe, Fast-Food, Bildungseinrichtungen, Einzelhandel, Baumärkte, Fahrschulen, Schmuckhandel und so weiter ...
Networkmarketing könnte man auch als "Franchising für den kleinen Mann" bezeichnen. Es bietet ebenso viele Vorteile, jedoch ohne die horrenden Lizenzgebühren.
Aber ....
es ist gerade erst dabei, flügge zu werden.
Nach jahrzehntelangen Fehlern und immer noch viel zu vielen Leuten, die nur "auf den Putz" hauen, aber nicht professionell arbeiten, ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch dieses Geschäftsmodell sich die Anerkennung erkämpft hat, die es verdient.
In diesem Blog möchte ich ab und zu auch das schiefe Bild etwas zurechtrücken, das viele Außenstehende haben. Da ich selbst einen jahrenlangen Weg vom Saulus zum Paulus hinter mir habe, was ich in einer anderen Broschüre bereits einmal angesprochen habe, kann ich die Voruteile und Bedenken mancher Menschen gut nachvollziehen.
Dennoch ist es an der Zeit, etwas Aufklärungsarbeit zu leisten.
In diesem heutigen Beitrag möchte ich mich auf einen einzigen Vorteil des Empfehlungsmarketings beschränken. Dazu muss ich etwas ausholen.
Eine meiner ersten festen Mitarbeiterinnen war eine Dame, die ich hier "Femi" (Feste Mi tarbeiterin) nennen möchte.
Das ist ungefähr 25 Jahre her. Die junge Dame war sah ein, dass ich in dieser Phase viel investieren musste (vor allem in Geräte und Werbung) und war damals bereit, im ersten Jahr für einen Hungerlohn zu arbeiten. Ich ebenfalls. Die Auftraggeber kamen aus der Industrie.
Wir arbeiteten drei Jahre harmonisch und produktiv zusammen. Sie war meine rechte Hand und ich konnte mich voll und ganz auf sie verlassen.
Nach etwa drei Jahren wurden wir von einem Verlagshaus, für das ich früher bereits einmal gearbeitet hatte, daraufhin angesprochen, ob wir wieder ein paar Arbeiten übernehmen könnten. Ich wollte das eigentlich nicht, weil Verlage wesentlich schlechter zahlten als Industrieunternehmen, Femi jedoch war sehr daran interessiert.
Also einigten wir uns auf folgende Lösung: Wir würden bis etwa 19.00 Uhr unsere normalen Arbeiten erledigen, dann kurz essen gehen und danach die Verlagsaufträge erledigen.
Und so geschah es, dass Femi über zwei Monate hinweg bis 23.00 Uhr oder Mitternacht weiterhin in meinem Büro arbeitete, so wie ich auch.
Zu dieser Zeit zog Femi mit ihrem Freund zusammen, der bis dahin 100 km weiter Architektur studiert hatte.
Der gute Mann saß abends alleine zuhause, während seine Freundin bei einem ihm unbekannten Mann arbeitete. Offenbar ging die Fantasie mit ihm durch und er malte sich sonstwas aus.
Eines Tages kam Femi ins Büro und kündigte Knall auf Fall. Sie könne hier nicht mehr arbeiten.
Ich musste über eine Zeitarbeitsfirma möglichst rasch jemanden finden, der mir wenigstens etwas zur Hand ging, aber all das war nicht das Schlimmste.
Das dicke Ende kommt erst noch:
Einige Zeit darauf gab ich für einen meiner Hauptkunden ein Angebot ab. Auf meine Nachfrage, ob ich mir dem Auftrag rechnen dürfe, erhielt ich die Auskunft: "Ihre Kollegin macht das aber bedeutend günstiger!"
Es stellte sich heraus, dass Femi alle meine Kunden und anderen Geschäftspartner- unter Verweis auf mich, so dass es wie eine Empfehlung aussah - kontaktiert hatte.
Und dies ist der Punkt, auf den ich hinaus will:
In einem traditionellen Betrieb besteht eine beträchtliche Wahrscheinlichkeit, dass Ihre besten Mitarbeiter Ihre künftige Konkurrenz werden!
Dies kann Ihnen beim Empfehlungsmarketing nicht passieren!
Warum sind Sie hier gegen so etwas gefeit?
Zum einen ist das gesamte Denken und Arbeiten auf Zusammenarbeit - und nicht auf Konkurrenz - ausgerichtet.
Zum anderen bleibt die von Ihnen gesponserte Person immer in Ihrer Organisation. Das Beste, was Sie für Ihr Geschäft tun können, ist deshalb, dass Sie diese Person möglichst viel unterstützen!
Je erfolgreicher dieser Mensch wird, umso mehr kommt dies auch Ihnen zugute.
Das ist sozusagen ein systemimanenter Vorteil. Es gibt meines Wissens kein anderes Geschäfsmodell, das aufgrund seiner Strukturierung und Ausgestaltung dafür sorgt, dass man möglichst viel Nutzen bietet. In herkömmlichen Betrieben ist es genau andersherum: Dort will jeder möglichst sein eigenes Süppchen kochen und seinen Vorsprung für sich behalten.
Es gibt mit Sicherheit viele hervorragende Betriebe und Unternehmen, die nach dem klassischen Modell geführt werden. Doch bringen sie auch eine Menge Nachteile mit sich:
- Lange Ausbildungszeiten - Gefahr der Abwanderung (siehe oben) - Begrenzte Freihheit - Arbeitsplatzsicherheit? Das war einmal! - Keine Möglichkeit, sich seine Kollegen auszusuchen - Kaum Weiterbildung
Insgesamt ein Dinosauriermodell ohne Zukunftschancen.
Das Schöne am Empfehlungsmarketing ist, dass der Mensch, der bereit ist, sich in dieser Sparte sachkundig zu machen und an sich zu arbeiten, seine Lebensumstände nachhaltig verbessern kann. Der geographische Standpunkt ist unerheblich. Je mehr Nutzen die Networkerin/der Networker bringt, umso besser geht es allen!
Die Beweggründe sind sicherlich unterschiedlich. Für mich persönlich steht der finanzielle Aspekt nicht im Vordergrund. Dennoch gibt es nach oben hin keine Grenzen. Ich glaube allerdings auch, dass die meisten, die sich für dieses Geschäftsmodell interessieren, wahrscheinlich nur nebenbei einige hundert Euro dazuverdienen möchten - was völlig in Ordnung ist.
Das Attraktivste für mich ist die Freiheit.
Als Kinder haben keine Freiheit. Als Heranwachsende rebellieren wir, weil wir Freiheit wollen. Millionen von Erwachsene wurden "für die Freiheit" in den Tod geschickt.
Und wenn wir dann eine Chance erhalten, unser Leben freier zu gestalten, drücken wir uns darum. Dann ist es "zu schwierig" oder "dauert zu lange".
Mein Leben ist mir für solche Ausreden zu schade.
Mein "innerer Berater" (die Intution) hat mich zu obigem Video geführt; es handelt davon, was wir Menschen im Geschäftsleben von Gänsen lernen können. Im Grunde enthält es folgende Kernaussagen:
Indem die Gans ihre Flügel schlägt, erzeugt sie für die dahinter fliegenden Gänse einen Aufwärtsstrom. Die "Lektionen der Gänse" sind folgende:
Lektion 1: Unternehmer, die zuverlässige Teams und Netzwerke aufbauen (und als Networker sind Sie "selbständiger Unternehmer"!) beschleunigen das Wachstum und erreichen mit weniger Aufwand mehr!
Wenn eine Gans aus der "V"-Formation herausfällt, spürt sie mehr Luftwiderstand, da sie alleine weiterfliegen muss. Jede Gans kehrt deshalb baldmöglichst wieder in die Formation zurück und nützt auf diese Weise den Aufwärtssog der vorausfliegenden Gänse aus.
Lektion 2: Unternehmer, die von ihrer Zielgruppe gerne Rückmeldung akzeptieren beschleunigen den Wachstum ihres Geschäfts und - wie oben - erreichen mit weniger Aufwand mehr!
Wenn die als erste vorausfliegende Gans müde wird, schert sie wieder in die Formation ein und eine andere Gans übernimmt die Führung. Die in der Formation fliegenden Gäse "feuern die Leitgans" an, damit sie ihr Tempo aufrecht erhält.
Lektion 3: Unternehmer, die ihre Teampartner ermutigen, erhöhen ihre Produktivität und ... erreichen mit weniger Aufwand mehr!
Wenn eine Gans krank wird, scheren zwei Gänse aus der Formation aus und kümmern sich um die kranke Gans. Unternehmer, die sich um ihre Teams kümmern ... erreichen mit weniger Aufwand mehr!
Wie angekündigt, nochmals zum Thema 'Blogging' im Vergleich zu einer 'themenkonzentrierten Webseite'. Zur Wiederholung: Blogs sind ebenfalls Webseiten, sie sind allerdings anders strukturiert, nämlich nach Datum. Die einzelnen Beiträge heißen 'Blogs' oder auch 'Posts'. Wann empfiehlt sich ein Blog? Blogs sind am besten für aktuelle Mitteilungen geeignet - damit halten Sie Ihre Besucher auf dem laufenden. Blogs können auch zusätzlich zu einer Webseite verwendet werden (wie dies bei diesem profinetworkingblog der Fall ist) Ich verwende hier den Blog, um Marketingwissen 'häppchenweise' zu vermitteln. Wenn Sie ihn einigermaßen regelmäßig verfolgen, indem Sie sich zu den RSS-Feeds anmelden, werden Sie wahrscheinlich bereits nach ein, zwei Monaten - nach einem Jahr aber mit absoluter Sicherheit - mehr über Marketingtechniken wissen als 95% der abertausende von Networkern, die sich darum niemals kümmern! Es gibt spezielle Blogging-Software. Viele Blogger benützen solche Software, um Ihre zentrale Webseite damit zu erstellen. Meiner Ansicht nach ist dies ein kostspieliger Fehler! Es ist schlichtweg das falsche Hilfsmittel, um eine Internetpräsenz aufzubauen. Blogging hat einen sehr großen psychologischen Nachteil, nämlich die Datumsgebundenheit. Schon die Rolling Stones sangen, dass sich niemand für die Zeitung von gestern interessiert ('Who wants yesterday`s papers?') Alte Zeitungen taugen nur noch zum Fensterputzen.
Sobald Sie mit dem Bloggen aufhören, lässt auch der Besucherstrom nach oder hört völlig auf. Es gibt abertausende Blogs, die angefangen und nicht mehr weitergeführt wurden. Diese Gefahr besteht zum Beispiel auch bei diesem Blog. Falls jemand neu hierherkommt, macht er/sie sich wahrscheinlich nicht die Mühe, 'alte' Beiträge aufzurufen - obwohl diese Information nach wie vor hochaktuell ist.
Eine themenkonzentrierte Seite ist generell also die bessere Alternative. Als Beispiel möchte ich eine andere Webseite hernehmen, an der ich maßgeblich mit beteiligt bin: I-Bux.Com.
Wie aus Alexa.Com entnehmbar, befindet sich I-Bux.Com zum heutigen Tage weltweit auf Platz 429.486.
Bei momentan 56,1 Millionen Webseiten befindet sich jede Seite, die ein Ranking von 561.000 oder darunter hat, bei den ersten 1 % aller Webseiten! Wie aus dem nebenstehenden Screenshot ersichtlich, sind die Positionen für Deutschland und Österreich sogar noch wesentlich besser!
Es geht hierbei nicht um 'Selbstbeweihräucherung', sondern darum, einen Weg aufzuzeigen, der - unabhängig davon, wovon Ihre Webseite handelt - äußerst erfolgversprechend ist.
Denn bei I-Bux.Com wird der 'themenkonzentrierte Ansatz' strikt eingehalten: Zu verschiedenen Themen werden ständige neue informative Artikel verfasst, welche untereinander verlinkt sind.
Wenn ich von 'Webseite' spreche, meine ich eine Homepage mit 50 bis 100 Unterseiten - keine Landing Page!
Es ist kaum vorstellbar, dass eine Landing Page ein hohes Ranking erreicht. Dazu ist der Inhalt auf einer einzigen Seite - selbst wenn Sie als Ausdruck 15 oder 20 Seiten umfassen sollte - zu dürftig. Eine Landing Page wird jedoch direkt beworben und hat eine ganz andere Funktion als eine Webseite.
Themenkonzentrierte Seiten... - enthalten aussagefähige und umsetzbare Informationen zu einem bestimmten Thema oder Unterthema, das mit Ihrem Geschäft zu tun hat.
- die Informationen (der 'Content') sind zusammengehörig und logisch in Unterkategorien angeordnet
- Sie schreiben nichts über Empfehlungsmarketing oder über Ihre Networkprodukte, sondern über den Nutzen und die Vorteile allgemein. Ihre Leser wollen nichts von 'Verdienstchancen' hören, sondern sind auf der Suche nach bestimmten Lösungen.
Eine themenkonzentrierte Seite hat also eine wesentlich bessere Struktur als ein Blog. Was zusammengehört, befindet sich in derselben Kategorie und ist nicht über Wochen hinweg zerstreut. Der tpyische Blogbesucher hält sich nicht lange auf der Seite auf. Er überfliegt den Artikel und verabschiedet sich dann wieder. Bei einer themenkonzentrierten Seite ist das anders. Solche Webseiten werden aufmerksamer gelesen, teilweise sogar richtiggehend 'durchforstet'. Ich empfehle Ihnen deshalb, bereits jetzt nach und nach mit einer zusätzlichen Webseite zu beginnen und Informationen zusammenzutragen. Allerdings würde ich diese Webseite vorerst eher als eine Art 'Geheimprojekt' betrachten, d.h. noch keine Werbung dafür machen.
Ein Blog hat seine Berechtigung - und ich werde diesen hier auch weiterführen - aber für mein eigentliches Networkgeschäft bereite ich eine themenkonzentrierte Seite vor. Themenkonzentrierte Webseiten haben noch einen weiteren Vorteil:
Angenommen, Sie kommen zwei Monate lang nicht dazu, weitere Artikel zu verfassen. Was geschieht?
Sie erhalten dennoch weiterhin Besucher auf Ihrer Seite. Und zwar deshalb, weil Ihre Informationen sauber sortiert und klassifiziert sind und den Besuchern Nutzen bieten.
Wenn Sie jedoch einen Blog zwei Monate lang vernachlässigen, ist er bereits scheintot - oder auch mausetot!
Ich persönlich sehe als den größten Nachteil von Blogs, dass eine sinnvolle Kategorisierung und interne Verlinkung nach Themengruppen nicht möglich ist.
Ein Vorteil ist sicherlich, dass jeder Blog unbeschränkt lange kommentiert werden kann (allerdings ist dies bei einer Webseite mit Web2.0-Technologie auch möglich).
Ich diesem Blog gebe ich lediglich meine persönlichen Meinungen und Erfahrungen zum besten - ich bin nicht in allen Teilbereichen 'Spezialist'.
Die heutigen Marketingmethoden sind so vielschichtig, dass jede einzelne Methode bereits eine 'Wissenschaft für sich' ist.
Die endgültige Entscheidung liegt also - wieder einmal - völlig bei Ihnen!
Viel Glück!
Entweder - oder? Sowohl - als auch?
Wissen Sie nicht, worüber Sie schreiben sollen? Die beste Art, dass Ihre Webseite sowohl bei den maschinellen Besuchern (Suchmaschinen und Verzeichnissen) als auch bei den menschlichen Gästen gut ankommt, besteht darin, dass Sie eine themenkonzentrierte Homepage mit vielen gut gegliederten Unterseiten erstellen. Die Vorgehensweise finden Sie einem Beitrag im Praxisteil zum Profinetworking-System ("Geistige Einstellung -> Grundlagen des Profinetworking") und gilt unabhängig davon, worum es sich bei Ihrem Internetauftritt handelt (es gibt über 56 Millionen Webseiten - lesen Sie den obigen Beitrag deshalb immer wieder!) Dies ist sogar noch wesentlich besser als ein Blog, da ein Blog chronologisch nach Datum - nicht aber nach Themen - geordnet ist. Hierzu ein andermal mehr. Doch worüber sollten Sie schreiben?
 Joseph Rudyard Kipling (1865 - 1936) war ein englischer Schriftsteller und Dichter. Er wurde in Bombay geboren; sein bekanntestes Werk war "Das Dschungelbuch".
Kipling war einer der bekanntesten englischen Schriftsteller des ausgehenden neunzehnten Jahrhunderts, ein Meister der Kurzgeschichte. 1907 erhielt er als erster englischer Schriftsteller den Literaturnobelpreis.
Was hat Kipling mit modernem Marketing zu tun?
Wie jeder, der der Zunft des Schreibens angehört, hatte auch Kipling bisweilen einen "Blackout": er wusste nicht, worüber er schreiben sollte. Deshalb erfand er das, was er "sechs ehrliche Diener" nannte. Wenn er geistig feststeckte, rief er seine Dienerschaft herbei, damit sie ihm neue Ideen gäben. Die Diener hatten folgende Namen:
Was Warum Wann Wie Wo Wer?
Diese einfache Technik hilft Ihnen über die Hürden, wenn Sie einmal nicht weiterwissen. ------------------- Zum oben angedeuteten Thema "Blog oder themenzentrierte Seite" komme ich heute nicht:
 Warum? Wir hatten den größten Sturm seit Jahren auf dieser Insel Wann? Gestern, am 24. Januar 2009 Was geschah? An der Uferstraße wurden einige Bungalows und Umrandungsmauern zerstört, die Fußwegplatten teilweise herausgerissen und vom Wind über die Straße in die Privatanwesen geschleudert. Wo? Circa 100 von meinem Haus entfernt, in erster Linie zum Meer Wer? Der Tramontana, der Wind der "über den Berg kommt" (aus Italien) Wie? Darüber steht morgen sicherlich einges in der Zeitung - ich muss jetzt aufräumen helfen, damit wir morgen unsere Autos benutzen können ...
Bis dann! Ihr Benno Schmid-Wilhelm
Das E-Book "Was ich vom Profinetworker darüber lernte, was ich nicht weiß und wovon ich nicht wusste, dass ich es nicht weiß", ist eine Nacherzählung eines Klassikers, in der der Protagonist einem Networker, der kurz davon steht, das Handtuch zu werfen, eine Reihe von Erfolgsprinzipien vermittelt. Die ersten drei (von fünfzehn) Kapiteln können Sie hier downloaden:  | profinetworkerleseprobe.pdf | | File Size: | 303 kb | | File Type: | pdf | Download File
Alle 52 Seiten erhalten Sie hier: Unter anderem geht der Profintworker auf die Wichtigkeit des inneren Seins ein. Davon handelt dieser Beitrag: Warum werden die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer? Warum scheint denjenigen, die ohnedies bereits viel haben, immer mehr zuzufließen? Und von denen, die bereits Mangel leiden, fließt immer mehr ab.
Wenn Sie nicht reich sind (wobei sich "reich" nicht nur auf die materielle Seite, sondern auf alles bezieht, was Sie für ein erfülltes Leben für nötig erachten) oder wenn Sie sogar immer mehr in die roten Zahlen geraten, interessiert Sie sicherlich das Geheimnis, um die Richtung dieses Flusses umzukehren.
Von Zeit zu Zeit erleben Sie wahrscheinlich, dass die Dinge wie verhext zu sein scheinen. Es fließt mehr Geld hinaus als herein kommt. Dann ist es leicht, die Umstände dafür verantwortlich zu machen und in den allgemeinen Jammergesang einzustimmen. Allerdings geschieht hierbei noch etwas: Der Betroffene sieht sich als Opfer!
Auf diese Weise schafft er sich ein Misserfolgsmuster. Ein vorübergehender Rückschlag wird so zu einer selbsterfüllenden Prophezeiung!
Tatsächlich verfügt der Mensch über wesentlich mehr Macht als die meisten ahnen. Im Gegensatz zu anderen Geschöpfen kann er sich bewusst für oder gegen etwas entscheiden. Diese Entscheidungsfreiheit ist folgenreicher als die Mehrheit der Erdenbewohner vermutet!
Es ist ein Naturgesetz, dass der Erfolgreiche mit noch mehr Erfolg belohnt wird. Wer keinen Erfolg hat, stößt den Erfolg ab. Lesen Sie hierzu bei Interesse auch den Artikel über das Gesetz des Erfolgs und das Gesetz des Misserfolgs! Erst wenn Sie dieses Naturgesetz in seiner vollen Tiefe verstanden haben, legen Sie die Opferrolle ein für allemal ab und sind nicht mehr Spielball der Lebensumstände. Dieses Gesetz ist Eingeweihten bereits seit Jahrtausenden bekannt. Sicherlich erkennen Sie es in dieser Formulierung wieder:
Wer hat, dem wird gegeben. Wer aber nicht hat, dem wird auch das genommen werden, was er hat!
Dieses unerbittliche geistige Gesetz gibt den Reichen immer mehr und nimmt den Armen von dem Wenigen, das sie haben. Wer es nicht versteht, hält es für eine himmelschreiende Ungerechtigkeit. Wenn Sie sich jedoch auf der Seite der Empfangenden befinden, werden Sie dieses Gesetz logischerweise mögen. Dann wissen Sie, dass es nicht um Kämpfen oder sich Hineinstressen oder gar Erzwingen geht, sondern dass ein positiver Fluss das Ergebnis des SEINS ist. Deshalb legt der Profinetworker so viel Wert auf dieses innere Sein. Deshalb wird es auch in anderen Büchern als die erste Voraussetzung bezeichnet. Erst dann kommen Tun und Haben. Nur wer innerlich erfolgreich IST, zieht den Erfolg magnetisch an.
Diese innere Schwingung ist die Voraussetzung, damit Sie die richtigen Informationen, Menschen, Ressourcen usw. anziehen. Sie stoßen dann "zufällig" auf etwas, was Sie ansonsten übersehen hätten. Die Seite, die Sie jetzt lesen, steht zum Beispiel potenziell Milliarden von Menschen zur Verfügung. Aber nur wenige werden diese Zeilen lesen. Selbst viele Personen, die bereits das Profinetworkingsystem bestellt haben, werden diesen Beitrag nicht lesen. Sie SIND innerlich noch nicht soweit. Andere, die versehentlich auf diese Seite gelangen, werden diese Worte nicht nachvollziehen können, sie SIND ebenfalls nicht auf dieser Schwingungsebene.
Angenommen, Sie befinden sich momentan am falschen Ende dieses Energieflusses. Wie könnten Sie den Fluss so umkehren, dass Ihnen wieder mehr Gutes zufließt? Bevor ich diese Frage beantworten kann, muss ich noch etwas ausholen. Wir müssen uns der Tatsache stellen, dass ein jeder von uns seine Realität selbst erschaffen hat, und zwar dadurch, dass er/sie die Entscheidung getroffen hat, so und so zu SEIN. Wir entscheiden, was wir denken; wir entscheiden, was wir glauben; wir entscheiden, was wir fühlen ... Wer sich als Opfer sieht und so fühlt, hat für sich eine Realität geschaffen, in der sich Wohlstand nicht wohl fühlen kann. Dieser Mensch stößt den Reichtum ab.
Die einzige Lösung besteht also in der Kehrtwendung; nur so können wir an die Empfangsstation dieses Erfolgs/Misserfolgs-Gesetzes gelangen. Um diese Kehrtwendung einzuleiten, müssen Sie sich Ihrer inneren geistigen Abläufe zunächst bewusst werden. Sie selbst entscheiden wieder, was Sie denken und was Sie fühlen wollen. Sie SIND jetzt ein anderer Mensch! Jetzt gehen Sie mit dem Leben anders um!
Nur wenn Sie durch Ihr verändertes SEIN innerlich die Erfolgsvoraussetzungen schaffen, können die äußeren Umstände - nach dem Gesetz der Anziehung oder Affinität - dieses innerliche Sein wiederspiegeln!
Der erste Schritt besteht also in mehr Bewusstheit! Stehen Sie zu dem, was zum negativen Energiefluss (z.B. Schulden) geführt hat und schieben Sie die Rolle nicht mehr auf Hinz und Kunz, die Wirtschaftslage, die Banken, die Politiker oder sonstige äußere Faktoren. Nur wenn Sie akzeptieren, dass Sie selbst diese Situation mitverursacht haben, weil Sie sich als Opfer und Versager sahen (zumindest unbewusst), finden Sie auch die Kraft, Ihr Problem konstruktiv zu lösen. Einstein sagte einmal: Ein Problem kann nicht auf derselben Ebene gelöst werden, auf der es entstanden ist!
Der zweite Schritt bei der Richtungsumkehr besteht darin, dass Sie Ihre internen Prozesse und Abläufe umdirigieren; Sie eigenen sich die geistige Einstellung eines Gewinners an und entscheiden sich dann dazu, ein Gewinner zu SEIN!
Treffen Sie kluge Entscheidungen; wählen Sie weise! Solange Sich damit abmühen, die "Schulden wegkriegen" zu wollen, werden Sie ein Leben lang Schulden haben. Sollten Sie Schulden haben, versetzen Sie sich innerlich in die Lage eines Menschen, der in allen Bereichen im Plus steht. Das bedeutet nicht, dass Sie jetzt mit dem Geld herumwerfen (das Sie ohnedies nicht haben), es geht um die innere Schwingung! Leicht ist das nicht, gerade wenn finanziell überall der Schuh drückt. Aber es ist der einzige Weg, der Sie auf Dauer in den grünen Bereich bringt. Sich treiben zu lassen oder im Strudel der allgemeinen Negativität mitzuwirbeln ist einfach. Dies erfordert keinerlei Selbstdisziplin. Es kommt darauf an, wer Sie SEIN wollen!
Die Energie fließt immer! Entweder zu Ihnen hin - oder von Ihnen weg! Wenn Sie wollen, dass Sie in Ihre Richtung fließt, müssen Sie die geistigen Voraussetzungen treffen und entsprechende Botschaften ins Universum senden. Und ... daran glauben!
Das Gesetz der Anziehung gilt für alles im Universum. Sogar Bakterienstämme entwickeln sich weiter, wenn sie erfolgreich sind und zerstören sich selbst, wenn sie erfolglos sind!
Viele Menschen sind in ihrem Denken und Verhalten gar nicht so weit entfernt, von diesen Bakterien. Wenn diese Menschen alles grau in grau sehen, zerstören sie sich selbst, indem sie positive und lebensfördernde Neurochemikalien und Hormone abblocken. Wenn Menschen jedoch erfolgreich sind, werden solche "Wohlfühlhormone" im Überfluss produziert!
Dieser Artikel handelt nicht von Marketingtechniken oder Strategien, um das Internet besser nutzen zu können. Er handelt von der geistigen Einstellung - diese entscheidet wesentlich mehr darüber, wie Sie nächstes Jahr um diese Zeit dastehen! Für Ihr Wohlbefinden, Ihren Erfolg und das Gedeihen Ihrer Geschäfts und Pläne ist es äußert wichtig, dass Sie sich mit den geistigen Gesetzen beschäftigen. Nennen Sie sie meinetwegen "Naturgesetze" oder was Ihnen beliebt, aber erkennen Sie, dass Sie sich auf dem Weg der Selbstzerstörung befinden, wenn Sie Misserfolgsgedanken und -aktionen zulassen. Es ist deshalb Ihre Pflicht, erfolgreich zu SEIN!
Erfolgreiche Menschen besitzen etwas, das den Erfolglosen abgeht: Erfolgreiche haben ein Wohlstandsbewusstsein - ein inneres Wohlgefühl, eine innere Gewissheit, dass alles zu Wohle steht. Diese Menschen verdienen gerne Geld. Die meisten Leute werden wohl sagen, dass sie gerne Geld verdienen - doch ihre Situation lässt rasch erkennen, dass sie ein gestörtes Verhältnis zum Geld haben. In Wirklichkeit fühlen Sie sich bei dem Gedanken an Geldverdienen sehr unwohl. Geldverdienen und Geldhaben ist auch keineswegs dasselbe. Wer Geld haben will, will es für sich. Dieser Mensch ist vielleicht in Wirklich sehr gierig.
Wer es verdienen will, weil er es wieder konstruktiv einsetzen will, bringt es in Umlauf. Er gibt es gerne aus - und nimmt es gerne ein!
Ob sich jemand als Gewinner oder Verlierer sieht, ist wie Tag und Nacht. Das eine ist das genaue Gegenteil des anderen. Ein Gewinner hat eine völlig andere Lebenseinstellung als ein Verlierer oder Versager. Wenn es bisher in Ihrem Leben nicht so rosig war, müssen Sie die innere Einstellung und Schwingung verändern. Sie müssen sich innerlich wohl fühlen, um ein Gewinner zu SEIN!
Ein Gewinner fühlt sich zuversichtlich und ist vom Leben begeistert. Ein Gewinner steckt seinen Kopf immer wieder aus seiner Komfortzone heraus und probiert etwas Neues aus. Er will mehr SEIN als er bisher war.
Der Verlierer hingegen fühlt sich entmutigt, lasch und verängstigt. Sein geistiger Filter lenkt ihn sofort zu den Schreckensnachrichten im Fernsehen oder in der Zeitung. Das Positive nimmt er gar nicht wahr.
Weitere Einsichten finden Sie im oben genannten E-Book.
 Neben den im vorletzten Beitrag angesprochen Blogs gibt es noch eine Vielzahl von Möglichkeiten, quasi umsonst für seine Homepage oder Landing Page zu werben.
Blogs sind nur eine von sechs Möglichkeiten, die in den Bereich der sozialen Marketingtechniken fallen. Darüber hinaus gibt es:
1. Austausch informativer Inhalte (z.B. auf Squidoo) 2. Artikel (wurde bereits angesprochen) 3. Book Marking (z.B. Digg) 4. Soziale Netze (z.B. StartUpSpace, MySpace oder Facebook) 5. Videoaustausch (z.b. You Tube).
Soziale Netzwerke gibt es tausende. Einige finden Sie auch im Praxisteil. Dort erfahren Sie nach und nach auch, welche die effektivsten sind und wie Sie diese am sinnvollsten nutzen (Sie werben z.B. nicht für Ihre Produkte oder Firmen!) Es ist eine gute Strategie, dass Sie Ihre Artikel "bloggen", da die Suchmaschinen solche Seiten und Artikel höher bewerten. Ein Tool, das Sie sich in diesem Zusammenhang ansehen könnten, ist der SocialMarker.
(Der Social Marker deckt hauptsächlich US-Netzwerke ab - bedenken Sie jedoch, dass Sie immer für zwei Zielgruppen schreiben: Für Menschen - und auch für Maschinen!

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