Effektives Internetmarketing! 

 
 

Das Internet verändert sich ständig! Neue Produkte und Softwareprogramme kommen am laufenden Band hinzu. Was vor einem halben Jahr funktionierte, lockt jetzt keinen Hund mehr hinter dem Ofen hervor.

Eines jedoch hatte vor fünfzehn Jahren Gültigkeit - und gilt auch jetzt noch:


Das Herzstück jedes erfolgreichen Geschäfts (im Internet oder außerhalb) ist eine Liste qualifizierter Interessenten!


Im Praxisteil zum Profinetworking-System erhalten Sie bereits viele Vorlagen. Sehen Sie ab und zu hinein, ob neue Texte vorhanden sind.
Wie ich dort erwähne, empfehle ich den Autoresponder von GetResponse. Sie können den Absender je nach Kampagne verändern und diesen Responder also gleichzeitig auch für andere Zwecke oder Geschäfte nutzen.
Falls Sie ihn mit einer Person Ihres Vertrauens gemeinsam nutzen wollen, könnten Sie sich auch die Kosten teilen.

Es gibt viele sequentielle Autoresponder; falls Sie einen Responder zur Selbst-Installation kaufen, sollten Sie wissen, wie Sie diesen installieren (oder jemanden kennen, der Ihnen dabei hilft).
Doch übernehmen Sie nicht einfach nur vorgeschlagene Texte.
Überlegen Sie auch, wie Sie sich differenzien können.
Solange Sie haargenau dieselben Texte verwenden wie hundert andere Personen, differenzieren Sie sich nicht genug.
Sollten Sie zwischendurch ein Angebot haben, das für Ihre Interessenten von Nutzen ist, bieten Sie es ihnen an! 
Überlegen Sie immer wieder, wie Sie diesen Menschen Lösungen aufzeigen können.
Hören Sie auf Ihre Intuition - Sie können gar nicht zu viel des Guten tun!


 
 

Manchmal - zu häufig vielleicht - unterstellen wir einfach etwas. Wir vergessen, Grundsätzliches oder Grundlegendes zu erklären.
"Blog" ist ein Kurzwort, das für "Web Log" steht, also "Internetprotokoll".
Ursprünglich waren das nur private Tagebücher; Leute haben im Internet über ihre Allagserlebnisse berichtet.
Seitdem sind Blogs flügge geworden. Es gibt Blogs über alles Mögliche. Es gibt auch den Begriff "Blogger" - das ist jemand, der einen Blog schreibt.
Was ist nun ein Blog?
Ein Blog ist einfach eine Webseite, in der Sie in mehr oder regelmäßigen Zeitabständen über ein bestimmtes Thema schreiben. Der Hauptvorteil gegenüber einer normalen Webseite ist, dass Sie meist einfach darauf lostippen können; Sie brauchen sich nicht  um HTML-Codes, Bilder-Codes oder dergleichen technische Voraussetzungen zu kümmern.
Darüber hinaus können Besucher ihre Kommentare hinzufügen.

Suchmaschinen mögen Blogs. 
Immerhin wollen die Suchmaschinen (allen voran Google) relevante Inhalte und andere Seiten, die darauf wieder verlinken. Dies ist bei Blogs typischerweise der Fall.
Blogging ist eines von vielen Tools, das Sie einsetzen können (sofern Ihnen dies liegt).
Ein Blog ermöglicht Ihnen ein schnelles Aktualisieren und Fortführen eines Themas.
Optimieren könnten Sie Ihren Blog, indem Sie zunächst eine Keyword-Suche vornehmen und dann die Überschriften Ihres Blogs an die gesuchten Begriffe oder Suchphrasen anpassen. 
Sie können sich bei jedem Blog, der Sie interessiert, zu den "RSS Feeds" anmelden. Es gibt unterschiedliche Symbole dafür (siehe ganz unten rechts, um ein solches zu sehen). Dann werden Sie über Ihren "RSS Reader" automatisch informiert, sobald ein neuer Beitrag vorliegt.
Auch die Profinetworking-Toolbar enthält eine solches Lesefeld, in dem Sie sofort erkennen, wann ein neuer Artikel zu diesem Blog verfasst wurde. 

 
 

"Ich bin in der Immobilienbranche. Wie kann ich mein Geschäft online bewerben? Meine Zielgruppe sind Privatleute und Firmen"


Auf den ersten Blick hört sich diese Frage gar nicht nach Empfehlungsmarketing an. Doch Marketing ist Marketing, egal in welcher Branche.
Wie ließe sich das Geschäft einer Immobilienmaklerin online fördern?
Online (übers Internet) oder offline (außerhalb des Internets) ist nicht das Entscheidende; in beiden Fällen handelt es sich lediglich um Kommunikationswege.
Es geht um den "Ansatz", den diese Dame wählt.
Langer Rede kurzer Sinn: Die Immobilienmaklerin muss durch ihre Professionalität überzeugen. Sie selbst ist ihr "Hauptprodukt".
Deshalb heißt es im Profinetworkingsystem ja auch: "Das System dreht sich um Sie!"
Warum ist das so?
Weil jeder am liebsten mit den Besten zusammen arbeiten will.
Wenn jemand fünf Ärzte zur Auswahl hat, geht er zum Besten.
Wenn jemand drei Immobilienmakler geht, geht er zum Besten.
Egal, ob es sich um eine Bank, einen Installateur, einen Graphiker oder - in diesem Fall - um eine Immobilienmaklerin handelt - niemand geht zu dem, der als "schlecht" bekannt ist.
Wenn Sie der Beste sind, rückt das Argument "Preis" in den Hintergrund.
Vielleicht spielt es überhaupt keine Rolle mehr.
Als ich vor ca. 30 Jahren den Sprung in das kalte Wasser der Selbständigkeit wagte, war ich sehr darauf bedacht, weniger als meine Mitbewerber zu berechnen. Ich war Anfänger - beileibe nicht der Beste.
Mittlerweile reden wir in meinem Hauptberuf überhaupt nicht mehr über Preise.
Meine Kunden wissen, dass sie ihre Arbeiten pünktlich und zuverlässig erhalten.
Die Qualität ist bekannt und wird vorausgesetzt.
Nun ist es natürlich relativ, wer der "Beste" ist.
Im Grunde brauchen Sie deshalb noch nicht einmal besser als andere sein, Sie müssen von Ihren Kunden nur als der oder die Beste wahrgenommen werden.
Was ist das Beste, das Sie tun können, damit Ihre Zielgruppe Sie als den Besten wahrnimmt?


Geben Sie großzügig!
Erbringen Sie Extraleistungen!
Nicht nur das, was verlangt wird, sondern wesentlich mehr!



Im Bereich des Marketing bedeutet dies: Verschenken Sie wertvolle Informationen!


Wenn ich diese Maklerin wäre, würde ich Fachartikel über ihre Branche verfassen, zum Beispiel:
" Die fünf größten Fehler beim Hauskauf" 
oder
"Dieses wohlgehütete Geheimnis kann Ihnen tausende beim Grundstückserwerb sparen".
Irgend etwas in diesem Stil.


Ich würde diese Artikel mit den passenden Keywords würzen und sie dann im Internet unterbringen. Falls jemand vorhat, eine Immobilie zu erwerben, würde er - da ich die Keywords sorgfältig ausgewählt habe - mit großer Wahrscheinlich auf meine Artikel stoßen. Dieser Interessent würde bereits im Vorfeld wertvolle Insider-Informationen erhalten.
Da diese Dame die Autorin dieser Artikel wäre, hätte sich bereits als Profi positioniert.
Allerdings sind bei Artikeln einige Dinge zu beachten:


Die meisten Fehler werden im Autorenfeld gemacht.
Selbst wenn der Artikel gut, können Sie wieder alles vermasseln, wenn Sie folgende Fehler begehen:
Fehler 1: Sie scheiben bei den Autorenangaben nur über sich.
Wenn diese Angaben fast ebenso lang sind wie der eigentliche Artikel, ist der Sinn der Übung verfehlt.
Besser: Stellen Sie den Leser in den Mittelpunkt. Die Leser suchen in diesem Artikel nach Lösungen.


Fehler 2: Keine Links zur Homepage oder Landing Page:
Besser: Es sollte zumindest ein Link zu Ihrem Internetauftritt vorhanden sein.


Fehler 3: Der Leser erhält keine Orientierung.
Besser: Viele Leute sind mit dem Internet noch gar nicht so gut vertraut. Manche haben auch heute noch Berührungsängste.
Unterstellen Sie also nicht, dass der Leser von sich aus wisse, was er nun tun solle.
Nehmen Sie ihn/sie am Händchen und laden Sie ihn ein, sich auf Ihrer Seite ausführlicher zu informieren.

Artikelbeispiele:

Beispiel 1
Beispiel 2
Beispiel 3
Weitere Infos hierzu im Praxisteil unter "Artikelmarketing".

 
 

Angenommen, Sie stehen ganz am Anfang.
Und Sie haben "nichts":

Kein Geld
Kein Wissen
Keinen Mentor
Niemand sagt Ihnen, was Sie tun sollen.


Sie werden es trotzdem schaffen - wenn Sie das innere Feuer spüren.
Das ist noch viel wichtiger als Marketing, Autoresponder, Traffic-Generierung, Konversionsraten, technisches Geschick oder irgend etwas anderes.


Denn wenn Sie dieses innere Feuer haben, werden Sie sich selbst auf die Suche machen.
Sie werden im Internet suchen, bei Google, YouTube oder anderen Quellen nachsehen.
Forschen. 
Der äußere Erfolg ist eine Folge des inneren Erfolgs.
Wenn Sie dieses innere Verlangen - dieses Feuer - haben, dauert es vielleicht Monate, aber Sie sind demjenigen weit voraus, der sofort viel Geld ausgeben und vielleicht sogar einen Werbetexter oder Programmier beschäftigen oder sich teuere Software anschaffen kann.
Denn dieser Mensch wird wieder aufgeben - wenn ihm das innere Feuer fehlt.
Dieser Beitrag ist kurz.
Aber vielleicht einer der wichtigsten!


 
 

Der alte Wahlspruch der Delphianer, "Erkenne dich selbst", wird immer seine Gültigkeit besitzen.
Denn Erfolgsgeheimnisse sind eigentlich keine "Geheimnisse", es sind Prinzipien, wie sie uns von der Natur täglich vorgelebt werden.


Der englische Schriftsteller James Allen schrieb schon vor über hundert Jahren:
"In der Welt der Natur versteht der Mensch diese Gesetze durchaus und arbeitet damit, aber nur wenigen ist es gegeben, sie auch in der geistigen und moralischen Welt zu begreifen. Und dennoch ist ihre Wirkungsweise in diesen Bereichen ebenso einfach und unabänderlich ..."
Der Apfelbaum "weiß", dass er ein Apfelbaum ist. 
Er konzentriert sich darauf, Äpfel hervorzubringen.
Dabei arbeitet er intensiv mit all jenen Faktoren aus der Erde und aus der Luft zusammen, die notwendig sind, um Äpfel hervorzubringen.
Für wen macht der Apfelbaum seine Äpfel?
Für seine "Zielgruppe" - für Leute, die gerne Äpfel essen.


Wir müssen wissen, wer wir sind.
Welche Mittel funktionieren für Sie in Ihrem Networkgeschäft?
Jede Methode hat ihr Für und Wider, wägen Sie diese ab und suchen Sie sich dann die Strategien heraus, die bei Ihnen am besten funktionieren.
Wenn es Ihnen leicht fällt, auf Menschen zuzugehen, wenn Sie ganz natürlich nach Empfehlungen fragen können, sind die herkömmlichn Methoden vielleicht nach wie vor weiterhin für Sie sehr gut geeignet.
Falls Sie sich jedoch schwer tun, aus Ihrem Bekanntenkreis heraus Interessenten zu gewinnen, sind Marketingmethoden übers Internet ("Online-Marketing") besser für Sie geeignet.
Das Profinetworking-System schließt traditionelle Methoden nicht aus, Sie sollten aber eine Bestandsaufnahme machen.
Wer sind Sie?
Was liegt Ihnen mehr?
Dann treffen Sie Ihre Entscheidung und beginnen mit praktischen Aktionen, um die Informationen zu erhalten, die Sie brauchen, um ein erfolgreiches Geschäft aufzubauen.
Über Marketingaktionen wirken Sie auf das "innere Spiel" der angesprochen Person ein.

Ihr Interessent liest etwas, hört sich etwas an, informiert sich.
Aber er wird noch nicht aktiv. Das ist das "äußere Spiel".


Sowohl das, was sich im Inneren abspielt als auch das, was sich im Außen abspielt (einen Link anklicken, eine Bestellung erteilen, eine Webseite besuchen, weitere Informationen anfordern ...) gehören zusammen. 
Bei den Marketingaktionen handelt es sich um angewandte Psychologie.
Diese müssen aber gefolgt werden von einer Handlungsaufforderung.
Finden Sie heraus, auf welche Weise Sie Ihr Geschäft aufbauen wollen.
Und dann tun Sie täglich etwas dafür, um bei Ihren Interessenten sowohl auf innere wie auf das äußere Spiel einzuwirken.


 
 



 

Ich war sechs Jahre lang in einer Exportfirma beschäftigt. Dann kam Krisenstimmung auf. Kurzarbeit! Etwa im Jahr 1977 entstand dann der Gedanke in meinem Kopf, dass ich ja auch auf eigene Faust arbeiten könnte.
Ich beging denselben Denkfehler, den auch heute noch  jedes Jahr bestimmt Zehntausende begehen: Ich dachte, dass meine Fachausbildung das Entscheidende sei. 
Erst vor kurzem hat einer meiner jetzigen Nachbarn - nach einem Jahr als "Restaurantbesitzer" - wieder aufgegeben. Er ist Koch. Ein sehr guter sogar.
Doch er weiß nicht, was ich damals auch nicht wusste, nämlich, dass unternehmerischer Erfolg auch unternehmerisches Denken verlangt.
Damals, als ich mich selbständig machte, gab es noch kein Internet. PCs ebensowenig. Ich hatte nicht die geringste Erfahrung und nur geliehenes Geld. Zunächst von einem Freund (ich weiß heute noch nicht, wieso mein Kumpel Henry mir 3000 DM pumpte), später von der Bank.
Ich inserierte: Kleinanzeigen, Anzeigen im Mitteilungsblatt der Handelskammer, in den Gelben Seiten.
Keine Resonanz.
Ich inserierte noch mehr.
Die Werbeausgaben überstiegen die Einnahmen.
So konnte es nicht weitergehen.
Dennoch hielt ich mich einige Jahre über Wasser.
Dann wollte ich zum "großen Wurf" ausholen. Ich kaufte Adressen von der Handelskammer, und ließ mir in einer Schnelldruckerei einen Werbebrief auf mein Briefpapier drucken. Ich ...
- tippte zehntausende von Adressen selbst
- falzte zehntausende von Briefen selbst
- kuvertierte zehntausende von Briefen selbst
- stempelte zehntausende von Briefen mit meinem Freistempler
- setze auf zehntausenden von Briefen meinen Unterschriftenstempel darunter.


Der Unterschriftenstempel deshalb, weil diese Werbeschreiben als Briefdrucksache verschickt wurden. Eine eigene Unterschrift hätte das Porto bereits wieder erhöht.
Die Post belohnte einen dafür, dass man die Briefe möglichst eng nach Postleitzahl vorsortierte.
Mein Fußboden war nicht selten komplett mit Briefen ausgelegt, damit ich sie besser vorsortieren konnte.
Meine Freundin ertrug dies nicht mehr. 
Bald musste ich die Miete alleine zahlen. 
"Warum erzählt er mir das?", wundern Sie sich jetzt vielleicht.
Bis jetzt hat es vieleicht nur Unterhaltungswert.
Interessant ist folgendes:
Von 1000 aufwändig vorbereiteten, sorgfältig  ausgewählten und teueren Briefen wurden mindestens 950 von den Empfängern sofort in den Papierkorb befördert.
Die Rücklaufquote betrug zwischen 3 und 5 Promille.
Von 1000 angeschriebenen Firmen interessierten sich also maximal 5 eventuell für meine Dienste.
Das waren noch keine Kunden - nur eventuelle Kunden.
Immerhin kam im Zuge dieser Direktwerbeaktionen ein Kunde heraus, der mir damals im Schnitt für 5000 DM Aufträge pro Monat zukommen ließ. Für mich waren das damals Großaufträge.
Das ging etwa 1 Jahr lang gut.
Dann machte dieser Kunde - die Tochterfirma eines US-Unternehmens - Pleite.
Ich ließ meinen Kreditrahmen nochmals erhöhen und wiederholte meine Werbebriefaktionen.
Wieviel Geld mich das damals alles gekostet hat, kann ich heute nicht mehr sagen.
Es ist jedenfalls nicht im Entfertesten vergleichbar mit den Kosten, die wir heutzutage für Werbung ausgeben.
Dazu kam, dass auch alles Übrige wesentlich teuerer war: Mein erster Computer (ein WANG) kostete 17.000 DM, mein erstes Fax 14.000,--
Ich habe diese Kosten über 10 Jahre hinweg abgestottert.
Hat es sich dennoch gelohnt!
Eindeutig!
Ich erhielt später einen Kunden, der mir mittlerweile für hunderttausende von Euro (nicht DM) Aufträge erteilt hat.
Diesen Kunden hätte ich niemals erhalten, wenn ich nicht diese ganzen Irrwege und Erfahrungen vorher durchgemacht hätte.

Manchmal muss man sich ganz einfach durchboxen!
Ich schreibe diese Zeilen vor allem deshalb, um denjenigen etwas Mut zu machen, die nach ein, zwei Monaten bereits Riesenerfolge erwarten.
Sie brauchen eine langfristige Vision. Vielleicht lesen Sie in diesem Zusammenhang auch diesen Artikel über die richtige Perspektive.

Der Erfolgreiche macht dort weiter,
wo der Erfolglose aufhört!


 
 

Wer wird denn gleich in die Luft gehen?
Beim nächsten Mal erzähle ich ein bisschen über meine ersten Gehversuche in der Geschäftswelt. Das wird manchen trösten, dem es nicht schnell genug geht ...


Mit den allerbesten Grüßen!

 
 

"Was ich vom Profinetworker darüber lernte, was ich nicht weiß und wovon ich nicht wusste, dass ich es nicht weiß"

Ist es wirklich möglich, sich ein Spektrum passiver Einnahmequellen aufzubauen, auch wenn Sie bisher im Empfehlungsmarketing nur bescheidene Erfolge vorweisen konnten?
Die Antwort lautet eindeutig:
Ja!
Es ist höchste Zeit, dass Networkmarketing (auch MLM oder Empfehlungsmarketing)  endlich  die Anerkennung erfährt, die es verdient.

Und es ist ebenfalls höchste Zeit, dass Sie sich das Wissen und die Voraussetzungen aneignen, welche Sie benötigen, um in diesem Geschäft erfolgreich zu sein. 
In jeder Branche braucht man Fachkenntnisse. 
Wieso glauben so viele Networker, dass es ausreiche, schnell eine Homepage zu basteln, ein paar Kumpel anzusprechen und dann auf den großen Zulauf zu warten?

Das ist sicherlich eine vereinfachte Darstellung, die vielen nicht gerecht wird  - im großen und ganzen auf meisten Neworker jedoch durchaus zutrifft.

Es ist an der Zeit, aus dem Dornröschenschlaf aufzuwachen!

Denn es ist durchaus möglich, nach dem eigenen zeitlichen Rhythmus - als Nebentätigkeit - finanziell unabhängig zu werden. Dazu ist es nicht nötig, rund um die Uhr zu arbeiten. Viel wichtiger ist die Regelmäßigkeit!

Jeden Tag ein bisschen mehr lernen.
 Jeden Tag ein bisschen dazutun!

Jetzt, während Sie diese Zeilen lesen, gibt es Zehntausende die genau dies tun!


 Sicherlich gibt es auch schwarze Schafe, die Ihnen alles viel zu schönmalen, die Ihnen erzählen, dass sie das Geschäft für Sie aufbauen oder Ihnen weismachen, dass Sie völlig ohne Marketing- und sonstige Kenntnisse zu Wohlstand gelangen könnten.
Doch solche Leute gibt es in jeder Sparte. Das spricht beileibe nicht gegen die Vertriebsform  Empfehlungsmarketing.

Die Erfolgreichen wissen jedoch, dass sie an sich arbeiten müssen, dass ihnen die gebratenen Tauben nicht von selbst in den Schoß fallen.
Jeder, der es in einem bestimmten Geschäftsbereich zu Erfolg gebracht hat, wird Ihnen bestätigen, dass viel Einsatz nötig ist. Dies ist neben der Vision, der Zeit und der Selbstdisziplin einer der wichtisten Erfolgsvoraussetzungen.

Auch im Empfehlungsmarketing gibt es Hürden und Hindernisse - aber diese sind sogar geringer als bei anderen Geschäftsformen. Ihr eigener Erfolg hängt zu einem Großteil von der Art und Weise ab, in der Sie sich selbst positionieren.

Wie sieht es damit bei Ihnen aus?
Sind Sie auf dem besten Weg zum Profi?
Vieles spricht dafür, sonst würden Sie diese Zeilen jetzt nicht lesen.
 Sie befinden sich dann in der Prä-Alpha-Phase!
Herzlichen Glückwunsch!

Oder plagen Sie noch Zweifel?
 Sind Sie noch nicht davon überzeugt, dass dieses Geschäftsmodell das Beste ist, was Ihnen die freie Marktwirtschaft bieten kann?

In diesem Fall ...

a) haben Sie entweder innere Einstellungen, die Sie begrenzen

b) oder die Meinung Außenstehener über das MLM-Geschäft übernommen.

In beiden Fällen befinden Sie sich wahrscheinlich auf dem Holzweg.

Sie können im Empfehlungsmarketing erfolgreich sein, sofern Sie die Entscheidung treffen, es sein zu wollen!
Neinsager und Spötter sind Leute, die nicht an sich glauben.
Diese Leute haben irgendwo etwas gehört und diese Meinungen nicht hinterfragt.
 Ein Kollege rät ab - also ist es nichts für mich.

Können Sie hier ein Muster erkennen?

Solange Sie Zweifel an diesem Geschäft, an Ihren Fähigkeiten oder Zukunftsaussichten haben, übertragen Sie diese Zweifel auf Ihre Partner, Interessenten und anderen Menschen. Dann ziehen Sie wieder Leute an, die ihrerseits Zweifel haben. Die richtigen Personen können Sie erst anziehen, nachdem Sie selbst sich von den Vorteilen und Möglichkeiten des Empfehlungsmarketings überzeugt haben!
Ein mangelnder Glaube an sich selbst oder die blinde Übernahme der Meinungen anderer haben mit der Wahrheit nichts zu tun.

Das Gute daran?
Sie bringen bereits alle Voraussetzungen mit, um sich alles anzueigenen, was eventuell noch fehlt.
Empfehlungsmarketing ist eine hervorragende Gelegenheit, mehr aus seinem Leben zu machen! Vielleicht die beste überhaupt!


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Die obigen Zeilen sind die "Aufrüttler" zu einer Geschichte, welche ich nach und nach online stellen werde und am Schluss als E-Book erscheinen wird.

Alle Profinetworking-Partner erhalten diese Books ja kostenlos im Praxisteil.
Dieser Blog ist jedoch auch öffentlich einsehbar.

Wer Interesse an dieser Ich-Erzählung hat (nein, keine Autobiographie), in der ein bislang erfolgloser Networker, der kurz vor dem Aufgeben steht, einen Profinetworker kennen lernt und aufgrund der weisen Ratschläge des Profis zu einer völlig neuenSichtweise gelangt, kann die ersten beiden Kapitel hier online lesen.


 
 

Das ist eine gute Frage, die wir uns immer wieder stellen sollten.
Nicht jede Kampagne ist ein "Renner".
Nicht jede Headline ist optimal.
Letztendlich müssen wir alles testen.


Einige Hilfsmittel:


a) Der A-B-Optimizer  von Google.


Dieser Split-Tester ist für jeden, der ein Google AdWords-Konto hat, gratis.
Falls Sie ein Test-Neuling sind, sollten Sie mit diesem Tool beginnen.
Sie werden sich wundern, wie stark sich die Resonanz zu unterschiedlichen Formulierungen, Farbgestaltungen, vielleicht ein zusätzlicher Pfeil, animimierte oder nichtanimierte Grafik usw. auswirkt!


b) Optimizer Multivariate von Google

Falls Sie bereits genügend Besucherstrom (Traffic) zu Ihren Internetauftritten haben, um Mehrfachtests durchführen zu können, könnte diese Variante für Sie interessant sein.
Allerdings ist dieses Tool etwas komplizierter einzurichten.


Darüber hinaus gibt es noch eine Reihe kostenpflichtiger Testprogramme.
Diese heben wir uns für später auf.


 
 

Eine Dame hatte eine völlig überteuerte und unpassende Homepage bei VistaPrint bestellt. 
In diese Schablonen kann man keinen eigenen HTML-Code eingeben.


In einem Mail wies ich sie auf die Möglichkeit hin, eine professionelle Homepage mit alles Drum und Dran (HTML-Code, Bilder, Dateien hochladen ...) völlig kostenlos und sehr komfortabel machen zu können (siehe im Index unter "kostenlose Landing Page").


Ihre Antwort:
"Das Profinetworking-System habe ich derzeit auf Eis gelegt, weil ich hauptsächlich wie bisher arbeiten muss und auch sehr erfolgreich tue.
Mir ist das Buch zu provokant.
Kollegen meinten, das könne man nicht weitergeben. Es müsse etwas rausgehen, was nicht derart aneckt. Wenn ich weitermache, muss es anders aussehen".

Interessant!


- "sehr erfolgreich arbeite"
Deine Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube
(Aus Goethes Faust)


"zu provokant"
Es wäre abwegig, jemandem Methoden ausreden zu wollen, wenn er/sie damit Erfolg hat. Wer alle zusätzlichen Texte im PDF-Archiv gelesen hat, weiß, dass ich durchaus dafür bin, herkömmliche Methoden mit dem Profinetworking-System zu verbinden oder sie parellel einzusetzen.
Nur - ich würde einen Computer nicht einmal geschenkt nehmen, wenn er zu 95% der Zeit nicht funktioniert.
Warum soll ich dann überwiegend nicht funkionierende Methoden übernehmen?

Randbemerkung:
"Sei kalt oder heißt - denn wenn du lauwarm bist, spucke ich dich wieder aus!"
(Apokalypse 13)


Ich nehme an, die Dame bezieht sich auf die Broschüre "Mit Lügen manipulieren oder Marketing leicht machen?" Natürlich wird dies einigen Leuten übel aufstoßen. Je mehr Networker die Systematik des Sogmarketing begreifen und umsetzen, umso weniger Zulauf werden die bisherigen Methoden haben. Viele Networker werden die überteuerten und unnützen Schulungsmaterialien nicht mehr kaufen. 


Wer kauft noch Adressen, wenn er lernt, wie er diese selbst generieren kann?
Wer bestellt noch Webseiten, wenn er lernt, wie er diese - günstiger und effektiver - selbst erstellen kann?



Alleine diese beiden Tipps sparen dem Networker mehr Geld als das komplette Profinetworking-Paket kostet!

Das Profinetworking-System setzt auf Fähigkeiten, die den Partner in die Lage versetzen, sich selbst eine Datenbank aufzubauen und selbst das Wissen anzueigenen - im Gegensatz zu gestrigen Methoden, die auf Kontrolle und Bevormundung basieren (Ihr Sponsor ist nicht Ihr Chef!)
Negativwerbung ist auch keineswegs ungewöhnlich. Sie wird in fast allen Branchen angewandt.
Sicherlich gibt es eine Grenze des guten Geschmacks. Aber auf Unwahrheiten hinzuweisen, halte ich nicht nur für vertretbar, sondern sogar für meine Pflicht!
Ich werde von dieser Linie also nicht abrücken!


"Kollegen meinten, das könne man nicht weitergeben"
Ich habe nicht die Absicht, "everybody's darling" zu sein.
Die (mir nicht bekannten) Kollegen haben ein Recht auf ihre Meinung - und ich auf meine. Mir würde nicht im Traum einfallen, mich bei Kollegen rückzuversichern, ob etwas für mich das Richtige sei.

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... Und Atlas zuckte mit der Schulter.
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"wenn ich weitermache, müsste es anders aussehen".
Verbessern ja.
Verwässern nein.


Es wird anders aussehen: Es werden ständig neue Inhalte dazugefügt.
Vielleicht kostet es eines Tages für Neumitglieder auch das Zehnfache und kommt in einem ganz anderen Gewand daher.
Das grundsätzliche System wird jedoch bleiben.
Dies ist das System, das in der freien Wirtschaft schon seit ewigen Zeiten erfolgreich angewandt wird und es ist höchte Zeit, dass wir uns als selbstbewusste und selbständige Geschäftsleute begreifen - nicht als aufdringliche Networker. Networking ist lediglich ein Teil aus dem Einkommens- und Tätigkeitsspektrum.


Das Profinetworking-System wird in ein Wespennest stochern.
Dies ist der Grund, warum ich diese Zeilen hier schreibe.
Seien Sie nicht überrascht - 
Wer erfolgreich sein will, braucht auch Kühnheit.
Wie sagte schon der seinerzeitige US-Präsident Truman:
"Wenn du die Hitze nicht verträgst, 
dann bleib aus der Küche draußen!"



Ich bin der Letzte, der eine künstliche Konfrontation will.
Das Mail dieser (netten und sympatischen) Dame (ich kenne sie vom Telefon)  ist lediglich ein Anlass um auf einen Umstand hinzuweisen, mit dem wahrscheinlich jeder, der das Profinetworking-System längerfristig und ernsthaft betreibt, früher oder später konfroniert wird.


Gestrige Methoden werden morgen nicht mehr funktionieren.
Wir leben im Zeitalter der Technologie.
Meine Meinung ist, dass jeder, der auf "herkömmliche" Methoden setzt, nur sein Geld und seine Zeit vergeudet  und nichts dazulernt.
Es ist an der Zeit, dass das Empfehlungsmarketing erwachsen wird.
Wie immer, freue ich mich auf Kommentare!