"Signaturen" sind die Ein- oder Zweizeiler, die beim Versand Ihrer E-Mails automatisch mit übertragen werden.
1. Finden Sie zunächst heraus, wie Signaturen mit Ihrem E-Mail-Programm funktionieren. Irgendwo unter "Optionen", "Tools" oder bei den sonstigen Befehlen werden Sie fündig. Dort können Sie Ihre E-Mail-Signatur eintragen.
2. Verwenden Sie eine spritzige Formulierung. Ihre Signatur sollte Neugierde wecken, da sonst kein Mensch draufklickt.
3. Falls Sie Ihre Kontaktdaten offen legen wollen, könnten Sie sie zum Beispiel ebenfalls mit in eine Signatur aufnehmen (Telefon-Nr., Fax-Nr., Postanschrift ...).
4. Es ist leicht, kostenlose E-Mail-Adressen zu erhalten. Sie könnten Ihre Signatur also je nach Bereich ändern. Falls Sie zum Beispiel ein kostenloses Warenmuster gegen Haarausfall anbieten, könnte Ihre Signatur folgendermaßen lauten:
Hey du - hast du die Glatze leid? Zwei Flaschen Haarnachwussmittel gratis!
Das ist wesentlich wirksamer als ein langweiliger Hinweis auf eine Firma.
 Lev Nikolaevitch Tolstoy, hierzulande bekannte als Leo Tolstoi (1828 - 1910) war einer der großen Romanschreiber seiner Zeit.
Zu seinen zwei Meisterwerken gehören Krieg und Frieden sowie Anna Karenina .
Tolstoi war ein "gemachter Mann": Als Mitvierziger war er wohlhabend, gesund und auf der Höhe seines beruflichen Erfolgs. Er war weithin als Schriftsteller anerkannt.
Und ...
er war innerlich auch völlig zerrissen!
Trotz seiner äußeren Erfolge kam ihm sein Leben sinnlos vor. Er hatte es zu Geld un Ruhm gebracht und doch fragte er sich immer wieder:
Wozu das Ganze? Diese inneren Zweifel wuchsen sich langsam zu einer Sinnkrise aus: Er dachte an Selbstmord. Aus diesen inneren Kämpfen entstand jedoch etwas, das als seine größte literarische Leistung bezeichnet werden könnte. Er nannte das Werk, den Kalender der Weisheit. Zwar findet man einige Rezessionen darüber, die deutsche Fassung scheint jedoch vergriffen zu sein und eine Neuauflage ist offenbar nicht vorgesehen. Wer sich für das Werk interessiert, muss wohl - sofern ich mich nicht irre - mit der englischen Version, A Calendar of Wisdom , vorlieb nehmen. Fünfzehn Jahre lang studierte Tolstoi die größten spirituellen Gedanken aller Zeiten, durchsuchte alles, was er finden konnte. Von Epiktet,, über Marcus Aurelius bis zu Laotse, Buddha und dem Neuen Testament und vielen weiteren Werken durchforstete er alles, was spirituelle Weisheiten enthielt. Seiner Meinung nach konnte es nichts Wertvolleres geben, als sich täglich mit den weisesten Seelen zu beschäftigen, die jemals auf Erden gelebt hatten. Monatelang sah er keine Zeitung oder Zeitschrift an und befasst sich nur mit diesen literarischen Perlen. In seinem Tagebuch vermerkte er unter anderem: Die Unwissenheit unserer Gesellschaft in kultureller und moralischer Hinsicht erstaunt mich immer mehr ... Unsere Erziehung sollte gänzlich auf den Erwerb unseres Kulturgutes unserer Vorfahren und auf die besten Denker ausgerichtet sein". Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Die Medien bombardieren uns mit Leid und Elend, Zynismus und Sensationalismus. Vieles von dem, was uns vorgesetzt wird, zieht uns nach unten oder lässt uns gar verzweifeln. Aufbauende Gedanken sind jedoch so wichtig wie ein kaltes Glas mit Wasser an einem heißen Julitag! Tolstoi wusste das. Mit der Veröffentlichtung seines Kalenders der Weisheit im Jahre 1912 verwirklichte er diesen inneren Wunsch. Nach der Oktoberrevolution wurde dieses Werk jedoch von den Bolschewiken verboten und war in neuen Sowjetregime nicht mehr erlaubt. Was hat das mit Empfehlungsmarketing, Profinetworking, Marketing oder dergleichen zu tun? Meiner Ansicht nach hängt alles zusammen. Wer nur nach äußerem Erfolg strebt, ohne eine sprituelle Basis zu haben, ist in meinen Augen ein armer Tropf - auch wenn er Milliarden hat. Ein solcher Mensch wird immer Ursache und Wirkung verwechseln und am falschen Ort suchen. Was steht nun in Tolstois Kalender? Zum Beispiel folgendes: - Es gibt nur zwei Arten zu leben: Entweder, ohne an den Tod zu denken .. oder sich bewusst zu sein, dass der Tod mit jeder Lebensstunde näher rückt.
- Je mehr Sie sich über andere und über die Umstände aufregen, umso weiter sind Sie von der Weisheit entfernt.
- Vergleichen Sie sich nie mit anderen. Nur mit Ihrem Idealbild.
- Nicht der Platz, an dem wir uns befinden, ist wichtig, sondern die Richtung, in die wir uns bewegen.
- Es gibt zwei Möglichkeiten, nicht unter der Armut zu leiden. Man kann mehr Wohlstand anstreben. Oder man kann seine Ansprüche mäßigen. Die erste steht nicht jedem offen, die zweite schon.
- Der Mensch hat kein Recht, mit seinem Leben unzufrieden zu sein. Wenn Sie nicht glücklich sind, suchen Sie den Grund in sich selbst.
- Sprechen Sie nur dann, wenn Ihre Worte besser sind als Schweigen. Denn für jedes Mal, das Sie bedauern, dass Sie etwas nicht gesagt haben, wird es hundert Mal geben, an denen Sie bedauern, dass Sie den Mund nicht gehalten haben.
- Streben Sie danach, gut zu sein, ohne schnell und merklich Ergebnisse sehen zu wollen. Denn je mehr mehr Sie dabei Fortschritte machen, umso höher wird Ihr Ideal der Vollkommenheit sein. Worauf es ankommt, ist jedoch der Prozess, nicht das Erreichen.
- Wenn Sie sich dabei ertappen, dass Sie wütend sind, sollten Sie den Grund in Ihrem Inneren suchen .... Warum die Sowjets ein Buch mit solchen Sätzen aus dem Verkehr gezogen haben, erscheint aus heutiger Sicht vielleicht nicht mehr nachvollziehbar. Vielleicht eine grundsätzliche antispirituelle Prinzipienreiterei? Tolstoi glaubte an ein höheres Ideal. Er konnte es zwar nicht definieren, es half ihm aber, seine innere Zerissenheit zu überwinden und gab ihm wieder neuen Lebenssinn. Unter anderem schrieb er in seinem "Kalender": Niemand weiß, wohin die menschliche Rasse treibt. Ihr Bestreben sollte es deshalb sein, dass Sie selbst wissen, wohin Sie treiben ... Frohe Ostern! Ihr Benno Schmid-Wilhelm
 Jemand sagte mir einmal: "Du brauchst das bloß lange genug zu machen, dann kannst du nur Erfolg haben! Die meisten werden nämlich auf halben Wege aufhören".
Wahrscheinlich ist diese Art von Erfolg noch nicht das Gelbe vom Ei, aber es verdeutlicht - wieder einmal - den Wert von Ausdauer und Beharrlichkeit.
Und hier - als "Spaßeinlage" - eine Video-Beschreibung für ein Super-Duper-Alleskönner-Handy
 Soziale Netzwerke sind Strukturen, die aus Knotenpunkten (Einzelpersonen oder Organisationen) bestehen, die ihrerseits über verschiedene Arten der Interdependenz (Werte, Visionen, Beziehungen, Ähnlichkeiten, Verwandtschaft ...) verbunden sind.
Dies ist in etwa die "offizielle" Definition.
Falls sich das zu kompliziert liest, hilft vielleicht der folgende Beitrag:
Videobeitrag kommentieren.
 So bringen Sie Ihren Blog auf Twitter
Voraussetzung ist, dass Sie eine OpenID ("Offene Identifikation") haben.
Eine OpenID ermöglicht Ihnen, sich bei den daran angeschlossenen Systemen ohne Benutzername und Passwort anzumelden; künftige Neuregistierungen erübrigen sich dadurch.
Eine OpenID können Sie zum Beispiel bei folgenden Providern erhalten:
clavid (Schweiz) EEnga (gut für Facebook) idproxy (Yahoo) myOpenID
Ich selbst habe meine OpenID zum Beispiell beim deutschen Provider MeinGuterName angemeldet.
 Sie können sich entweder bei einem der obigen Provider eine OpenID holen oder auch direkt zu twitterfeed gehen, wo Ihnen weitere Provider zur Auswahl angeboten werden: 
 Nachdem Sie sich mit Ihrer OpenID bei Twitterfeed eingeloggt haben, klicken Sie auf "Create new twitter feed". Sie werden gebeten, Ihren Benutzernamen und Ihr Twitter-Passwort einzugeben. 
 Geben Sie dann die URL (Internetadressse) des RSS-Feed ein, der auf Ihrer Twitter-Seite erscheinen soll. Diese URL erhalten Sie, indem auf Ihrem Blog auf das Symbol "RSS Feed"  (kann auch anders aussehen) klicken.  Geben Sie an, wie häufig Ihr RSS-Feed akualisiert werden soll. Das kann alle 30 Minuten oder alle 24 Stunden (und diverse Zeitabschnitte dazwischen) sein. Falls Sie nur ab und zu einen neuen Blogbeitrag erstellen, reicht der 24-Stunden-Abstand völlig aus. Weitere Optionen: • Include Title and Description (Titel und Beschreibung mit anzeigen)
• Include Item link (Link zum Beitrag anzeigen)
• Kurzlinks erstellen (mehere Auswahlmöglichkeiten, z.B. TinyURL)
• Vor jeden Twitterbeitrag eine Kurzbeschreibung setzen (max. 20 Anschläge)  Warten Sie 12 - 24 Stunden ab und loggen sich dann in Ihr Twitterkonto ein, um zu überprüfen, ob die Aktualisierungen Ihres Blogs angezeigt werden. Falls nicht, kehren Sie nochmals zu Twitterfeed zurück und wiederholen die obige Prozedur. Bei Fragen können Sie auch die Hilfeseite von Twitterfeed aufrufen oder sich direkt an den Kundendienst wenden. Achten Sie darauf, dass Sie baldmöglichst auf @Replies antworten, die Ihre Twitterfeed-Beiträge auf der Webseite erhalten.
 Sieben ausschlaggebende Punkte:
Ob jemand Ihr E-Mail öffnet, entscheidet sich in drei Sekunden! Betreffzeilen spielen also eine überaus wichtige Rolle! Punkt 1:Verfassen Sie zunächst den Haupttext Ihres E-Mails. Das gibt Ihnen auch Ideen für Ihre Betreffzeile. Danach können Sie verschiedene Varianten für die Betreffzeile ausprobieren. Punkt 2:Achten Sie darauf, dass Sie als Absender eindeutig erkennbar sind. Wenn Sie die Empfängerin/der Empfänger bereits anhand der Formulierung in der Betreffzeile wiedererkennt, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass sie/er das Mail auch öffnet und liest. Darüber hinaus trägt dieser Punkt dazu bei, dass Sie oder Ihre Firma ein "Markenimage" erhalten. Punkt 3:Halten Sie Ihre Betreffzeile knapp, bleiben Sie auf jeden Fall unter 50 Zeichen (das entspricht etwa 5 bis 8 Worten). Die wichtigsten Worte sollten zuerst stehen! Punkt 4:Wenn Ihre E-Mail in einen Spam-Filter gerät, wird sie wahrscheinlich nicht mehr gelesen. Vermeiden Sie deshalb Ausdrücke wie "Verkauf", "gratis", "Werbung" oder dergleichen. Zehn Ausrufezeichen hintereinander oder alles grossgeschrieben, wird von manchen Filtern ebenfalls nicht gerne gesehen.
Punkt 5:Falls Sie die Möglichkeit haben, dass ein Kollege oder Partner nochmals einen Blick auf Ihr Werbe-E-Mail wirft, bevor sie es lossenden, sollten Sie diese Möglichkeit nutzen. Wir sind oft "betriebsblind" und übersehen unsere eigenen Tipp- oder sonstigen Fehler gar allzu leicht. Senden Sie es auch an sich selbst. Würden Sie es öffnen und lesen? Punkt 6:Sie könnten auch verschiedene Betreffzeilen testen, um festzustellen, welche Formulierung die höchste Aufmerksamkeit erweckt. Punkt 7:Verwenden Sie niemals Umlaute oder Sonderzeichen in Betreffzeilen! Auch dann nicht, wenn Ihr E-Mail-Programm anscheinend von einem deutschen Hersteller stammt! Es kann gutgehen, aber auf Nummer Sicher gehen Sie, wenn Sie Umlaute umschreiben, also zum Beispiel: ae, ue, oe, ss und so weiter!
Dies gilt generell für alle Mails, also auch für Ihre Autorespondertexte.
|