Effektives Internetmarketing! 

 
 

Es ist allseits bekannt, dass die allermeisten - man kann immer wieder lesen, es seien sage und schreibe 97% - der Networker nicht in den grünen Bereich gelangen.
Angeblich scheitern innerhalb der ersten fünf Jahre auch die meisten Networkfirmen.


Ich weiß nicht, woher diese Statistiken stammen - aber ich bin geneigt, sie zu glauben.

Wie hoch die Prozentzahlen im einzelnen sind, ist wahrscheinlich auch uninteressant, Fakt ist, dass die meisten Networkerinnen und Networker bald aufgeben.


Also ist irgend etwas faul!

Verzichten Sie deshalb bitte nicht auf passive Einnnahmen!

Was Ihnen wahrscheinlich fehtl, ist professionelles Training.
Damit meine ich nicht die Calls und Schulungen Ihrer Networkfirma; diese sind naturgemäß auf die Produkte oder Dienstleistungen der Firma zugeschnitten.
Doch Experte für Ihr Produkt zu sein, heißt noch lange nicht, modernes Onlinemarketing zu beherrschen!


Die Vergütungspläne und Richtlinien der Networkfirma sind verständlicherweise im besten Interesse der jeweiligen Firma geschrieben.
Sie können lernen, hinter die Kulissen zu blicken!


Sie brauchen auf Ihren Traum vom passivem Einkommen keinesfalls zu verzichten, bloß weil die Sparte Empfehlungsmarketing vom Makel der Vorurteile befleckt ist und sich leider auch viele "schräge Vögel" darin eingenistet haben!


Sie brauche auch nicht auf die Neinsager und Skeptiker zu hören.
Ihr "Warum" sollte stärker sein als das "Nicht" dieser Leute, die ohnedies ohne Sachverstand reden.
Informieren Sie sich selbst und treffen Sie Ihre Entscheidungen aufgrund Ihres eigenen Wissens und nicht aufgrund von Mutmaßungen anderer.
Lernen Sie, worauf es ankommt und worauf nicht.
Lernen Sie, was Sie vermeiden sollen und was Sie suchen sollten.
Lernen Sie, die seriösen von den unseriösen zu unterscheiden.
Lernen Sie, ernsthaft Interessierte von Zeittodschlagern zu unterscheiden.
Lernen Sie die Prinzipien des Sogmarketings.


Sie sehen bereits, zuerst kommt die Investition in Sie selbst!
Was Ihnen wahrscheinlich fehtl, ist professionelles Training.
Damit meine ich nicht die Calls und Schulungen Ihrer Networkfirma; diese sind naturgemäß auf die Produkte oder Dienstleistungen der Firma zugeschnitten.
Doch Experte für Ihr Produkt zu sein, heißt noch lange nicht, modernes Onlinemarketing zu beherrschen!


Die Vergütungspläne und Richtlinien der Networkfirma sind verständlicherweise im besten Interesse der jeweiligen Firma geschrieben.
Sie können lernen, hinter die Kulissen zu blicken!


Sie brauchen auf Ihren Traum vom passivem Einkommen keinesfalls zu verzichten, bloß weil die Sparte Empfehlungsmarketing vom Makel der Vorurteile befleckt ist und sich leider auch viele "schräge Vögel" darin eingenistet haben!


Sie brauche auch nicht auf die Neinsager und Skeptiker zu hören.
Ihr "Warum" sollte stärker sein als das "Nicht" dieser Leute, die ohnedies ohne Sachverstand reden.
Informieren Sie sich selbst und treffen Sie Ihre Entscheidungen aufgrund Ihres eigenen Wissens und nicht aufgrund von Mutmaßungen anderer.
Lernen Sie, worauf es ankommt und worauf nicht.
Lernen Sie, was Sie vermeiden sollen und was Sie suchen sollten.
Lernen Sie, die seriösen von den unseriösen zu unterscheiden.
Lernen Sie, ernsthaft Interessierte von Zeittodschlagern zu unterscheiden.
Lernen Sie die Prinzipien des Sogmarketings.


Sie sehen bereits, zuerst kommt die Investition in Sie selbst!
 
 

Das Thema Keywords wurde in diesem Blog bereits mehrfach angesprochen.
Wenn Leute im Internet nach etwas suchen, geben sie bestimmte Begriffe ein; diese sind natürlich von Person zu Person unterschiedlich. Das sind die so genannten "Keywords" - bzw. wenn es es sich um ganze Sätze handelt "Keyphrases".

Einige bekannte Keyword-Tools

1. Wordtracker:
Dieses Tool erzeugt Keywords für Suchmaschinen und für die Optimierung Ihrer Landing Page oder Webseite.
2. Keyword Discovery:
Erstellt Suchstatistiken für Keyords. Die Daten werden weltweit aus den Suchmaschinen entnommen.
Paragraph.
3. Good Keywords:
Ein downloadbares kostenloses Programm, das die gängigsten Suchmaschinen auf Keywords durchforstet.
4. Google Alerts:
Sie erhalten per E-Mail die neuesten relevanten Ergebnisse auf Google, je nach Ihrem vorgegebenen Suchwort.
5. Google Suggest:
Während Sie ein Keyword eintippen, schlägt Google alternative Begrife vor und zeigt eine Reihe von Ergebnissen an.
Picture
In diesem Beispiel wollte ich "Keywordtools" eingeben. Mitten im Wort schlägt mir Google u.a. "Keyword Tracker", "Keyword Traffic" und andere Keywords vor.


Ich werde diese zusätzlichen Keywords deshalb ebenfalls als Referenz für diesen Blogbeitrag angeben.


Lassen Sie sich aber nicht dazu verleiten, nur über die populärsten Keywords zu schreiben. Denn dass diese Keywords ganz oben stehen, bedeutet auch, dass die Konkurrenz dort groß ist.
Wahrscheinlich haben Sie hunderte - oder gar tausende - anderer Autoren gegen sich, die über dieselben Dinge schreiben.


Eine bessere Strategie wäre es, sich im unteren Drittel umzuschauen (etwa Position 50 bis 250). 





 
 
Auch die Sparte Empfehlungsmarketing ist gegen Fehler oder verspätete Einsichten nicht gefeit.
Mit Sicherheit erkennen Sie Ihr (Fehl)Verhalten bei einem der folgenden Punkte wieder:

Beim Empfehlungsmarketing kommt es auf die Masse an

Nein!
Es kommt auf menschliche Beziehungen an!

Natürlich wirkt es sich aus, ob Sie 3 oder 3000 Personen aufklären, aber wenn Sie Ihre Interessenten nur als "Nummern" betrachten, werden Sie im Empfehlungsmarketing keine große Zukunft haben!

Sie müssen ständig geben - und zwar mehr als erwartet wird!

Je größer Ihre Saat, und je fruchtbarer die Erde, umso besser die Ernte!

Sie wissen nicht, warum Sie das alles machen!

Stellen Sie sich die Erfolgsvorausetzungen wie ein Dreieck vor:

Ganz oben finden Sie die "interne Kommunikation"; das sind Ihre inneren Zwiegespräche.
Dort finden Sie auch den Grund, warum Sie etwas machen.
Nur wenn dieser Grund - die Motivation - stark genug ist, werden Sie durchhalten!

Wenn Sie von Hause aus nicht wissen, warum Sie im Empfehlungsmarketing erfolgreich werden wollen und Ihr Ziel verschwommen - oder gar nicht vorhanden - ist, werden Sie bei der ersten Minihürde wieder aufgeben!

Machen Sie sich sehr klar, warum dieses Geschäft für Sie wichtig ist.
Damit entfallen sofort alle Ausreden!

An zweiter Stelle sehen Sie die externe Kommunikation; das ist zum Beispiel ein solcher Blogbeitrag, wie Sie ihn jetzt lesen.

Und erst an dritter Stelle, folgt das "Wie".

Alle drei Voraussetzungen sind nötig, doch viele Networker wollen als erstes wissen, was Sie tun sollen (Punkt 3) und sind innerlich noch gar nicht vorbereitet.

Und sie wissen nicht, warum sie sich im Networkmarketing befinden.

Sie sponsorn nicht, sondern rekrutieren

Falls Sie jemanden dazu überreden müssen, sich diesem tollen Geschäftsmodell anzuschließen, werden Sie ihn/sie wahrscheinlich jeden Monat erneut motivieren und aufbauen müssen.

Letztendlich haben Sie die falsche Person angesprochen, jemanden, der unmotiviert ist, oder dessen "Warum" nicht stark genug. Vielleicht ist ihm/ihr auch nicht klar, welche enormen Vorteile Empfehlungsmarketing langfristig mit sich bringt und was passive Einnahmen bedeuten.

Immerhin werden Sie als Networkerin/Networker jeden Monat immer wieder für eine Arbeit bezahlt, die Sie nur ein einziges Mal gemacht haben
Die 500, 1000 oder 5000 Euro, die Sie als Networker verdienen, sind also wesentlich mehr wert als dieselbe Beträge im Arbeitnehmerverhältnis!

Adressen mieten oder kaufen

Als Networker können Sie nie hundertprozentig sicher sein, dass Ihre Networkfirma auch nächstes Jahr noch auf dem Markt ist.

Natürlich haben Sie auch bei keiner anderen ("klassischen") Firma eine solche Sicherheit.

Ihre Networkfirma nimmt Ihnen den Großteil der Arbeit ab.
Sie übernimmt für Sie ...

- die Produktion
- den Versand
- die Rechnungstellung ...
- und vieles mehr ....

Eigentlich fast alles - außer dem Aufbau einer Interessentenliste!

Das sind Personen, die Interesse an diesem Geschäft oder an Ihrem Produkt bzw. Ihrer Dienstleistung geäußert haben und sich damit einverstanden erklärt haben, dass Sie sie auf dem laufenden halten dürfen.

Sie brauchen deshalb ein System, das Sie hierbei unterstützt.

Dieses System muss informativ, respekvoll und automatisiert sein - so wie das Profinetworkingsystem.

Vielleicht wollen Sie sich auch Ihr eigenes System aufbauen.
Das ist in Ordnung - nur zu kompliziert sollte es nicht sein!

Letztendlich ist diese Interessenten- und Kundenliste der Dreh- und Angelpunkt Ihres Onlinegeschäfts!

Zu früh aufgeben

Erwarten Sie nicht, dass Ihre Interessenten nach ein-, zweimaliger Ansprache bereits einen Überblick über das gesamte Geschäft hätten und es gar nicht erwarten können, endlich einzusteigen!

Das wird nicht passieren!

Haben Sie Geduld und Ausdauer!

Kein Verständis des Vergütungsplans

Sie sollten wissen, wie groß Ihre Downline sein muss, damit Sie Ihr Wunscheinkommen erreichen können.

Bedenken Sie auch das Pareto-Prinzip; es ist zwar nicht immer wörtlich zu nehmen, Sie können aber davon ausgehen, dass etwas 80% Ihrer "Partner" inaktiv sein werden!

Des Weiteren sollten Sie sich darüber informieren, unter welchen Umständen Sie von Ihrer Networkfirma gekündigt werden können.

Sehen Sie sich MLM-Firmen genau an; immerhin legen Sie Ihre passiven Einnahmen in die Hände dieser Leute.

So wichtig das "Warum" für Sie ist (siehe oben), so wichtig ist es auch für die Networkfima.
Das Warum - die Beweggründe - entscheiden darüber, ob Sie es mit einer seriösen Networkfirma zu tun haben oder ob jemand Sie abzocken will.

Anhand der äußeren Struktur ist dies nicht immer erkennbar; schließlich ist Ihr Autohändler ja auch in eine pyramidenförmige Struktur eingebunden!

Feilbieten von "Chancen"

Es ist natürlich wünschenswert und in Ordnung, dass Sie über Ihre Produkte bzw. Dienstleistungen Bescheid wissen.

Doch wie bereits im E-Book zum Profiknetworking ausgeführt, will kein Mensch Produkte kaufen - der Mensch sucht nach Lösungen!

Wenn Sie zu dick auftragen, wirkt dies wahrscheinlich abstoßend.
Lassen Sie die Kirche im Dorf und bleiben Sie sachlich!

Es versteht sich von selbst, dass Ihr Produkt gut sein muss; Ihr Hauptaugenmerk sollte jedoch dem Marketing dienen.

Unentschlossenheit und mangelnde Zielklarheit

Oft wird damit geworden, dass man doch einer der Ersten sein könnte, wenn man sich bei der demnächst auftretenden Firma XY bereits vorregistierenwürde.

Was als große Chance dargestellt wird, ist meines Erachtens kompletter Humbug.
Immerhin ist die Anfangszeit die schwerste und bereitet den Unternehmen das größte Kopfzerbrechen. Auch die Chance, dass sich das Unternehmen nicht behauptet, ist gerade bei Neugründungen am höchsten.

Was soll daran so toll sein?

Wenn Sie ständig auf einen neuen Zug aufspringen, werden Sie nie an Ihr Ziel gelangen.
Wie auch?
Jeder fährt schließlich woanders hin!

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Um einen Produktstart falsch zu machen, sollten Sie folgende sieben Schritte beachten:

1. Zuerst haben Sie eine Idee für Ihr neues Produkt.
2. Dann konstruieren oder entwerfen Sie es.
3. Nun lassen Sie es herstellen.
4. Jetzt betreiben Sie Werbung für Ihr fertiges Produkt.
5. Doch Sie merken bald, dass Ihre Marketingkampagne nichts taugt und Sie keine Bestellungen erhalten.
6. Sie verhökern die Ladenhüter an Bekannte oder verschenken Sie im Familienkreis.
7. Sie lagern die Exemplare, welche keiner haben will, irgendwo - bis Sie sie eines Tages dann doch wegwerfen.

Dieser etwas salopp beschriebene Ablauf ist keineswegs als Kalauer gedacht; so etwas passiert ständig.
Der Fehler dabei war ...

... dass Sie glaubten, Sie wüssten es besser!

Doch was Sie annehmen, glauben oder meinen, spielt in der Praxis keine Rolle.
In der Praxis kommt es darauf an, was Sie wissen!

Wie können Sie nun wissen, was Ihre Zielgruppe gerne haben will?
Sie können es von vorne herein nicht wissen - Sie müssen es testen!

Das Testen ist heute - im Internetzeitalter - leichter geworden.
Viel leichter!

Falls Sie zum Beispiel zwischen zwei Titeln für Ihr E-Book hin- und hergerissen sind, verlassen Sie sich nicht auf Ihr Gefühl - und hören Sie schon gar nicht auf Ihre Freunde und Bekannten.

Schalten Sie ein paar Pay-per-Click-Anzeigen und Sie merken sehr rasch, welche Anzeige mehr Klicks erhält.

"Aber mein Produkt ist doch noch gar nicht fertig!"

Macht nichts!

Sie können Ihre PPC-Anzeigen trotzdem schalten. Lassen Sie diese eine gute Woche lang laufen und wenn sich dann Interessenten melden, informieren Sie diese, dass Sie in Begriff sind, eine Vorzugsliste zu erstellen, damit besondere interessierte Personen als erste informiert werden, sobald das Produkt verfügbar ist.

Vielleicht haben Sie auch etwas anderes, dass Sie diesen Leuten bis dahin geben könnten?

Jedenfalls haben Sie auf relativ kostengünstige Art erfahren, welcher Titel (in diesem Beispiel) besser ankommt - und ganz nebenbei haben Sie bereits begonnen, eine Interessentenliste aufzubauen.

 
 
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Ich hätte es gar nicht gemerkt.
Aber da ich auch auf  
Twitter rege bin, habe ich mitbekommen, dass in den meisten Regionen Deutschlands heute ein Feiertag ist.
Ist das heute nun ein guter oder ein schlechter Tag?

Meiner Meinung nach: Weder, noch!
Jeder einzelne Tag bringt eine Vielzahl von Ereignissen und Interaktionen mit sich.Einige betrachten wir als "gut",die anderen eben als "schlecht".Wieder andere lassen uns kalt.Jeder Tag ist ein komplexes Geflecht aus Höhen und Tiefen, und manchmal auch aus Sackgassen. 

Jemand will wissen, wie es Ihnen geht.
Und nehmen wir mal ruhig an, dass er/sie es wirklich wissen will.
(Wie häufig das der Fall ist, sei dahingestellt).


Stellen Sie jetzt das Gute, das Schlechte und das Neutrale gegenüber und ermitteln Ihre Antwort dann sozusagen rechnerisch?


Natürlich nicht!


Das macht kein Mensch!


Sie antworten im Bruchteil von Sekunden aus dem Bauch heraus.
Und dann  entscheiden , welche Art von Tag das heute für Sie ist.


Ein jeder von uns versieht seinen Tag als mit einem Etikett: Gut, schlecht, durchwachsen, langweilig, produktiv, beschwingt,  und so weiter.


Was auf diesem Beurteilungsetikett steht, hat jedoch prinzipiell mit unserer Grundeinstellung zu tun. 
Ich kann aus dem Fenster sehen, sehe (zumindest hier) die strahlende Sonne und dennoch nur an Hautkrebs denken.
Und ich kann bei strömendem Regen froh darüber sein, dass ich gar nicht erst in Versuchung gelange, mich vom Strandleben ablenken zu lassen.

Alles eine Sache der Einstellung!

Jeder Gedanke, jeder Eindruck, jedes Bild, jede Erfahrung - alles wird sofort durch unseren geistigen Filter gesiebt!


Es geht gar nicht anders.
Alles muss zuerst ein Prisma durchlaufen und gelangt erst dann in unseren Kopf.


Dazu kommt, dass wir uns gegenseitig beeinflussen.
Andere Leute beeinflussen uns.
Wir beeinflussen andere.


Die geistige Einstellung unserer Kollegen, Kunden, Partner, Familienangehörigen, Freunde oder virtuellen "Followers"  - all das färbt auf uns ab.
Das Arbeitsklima hat einen nachhaltigen Einfluß auf .
Deshalb ist es wichtig, sich mit positiv eingestellten Menschen zu umgeben -
und ...

ob jemand einen "guten" oder "schlechten" Tag hat, ist nicht zuletzt eine Sache der Entscheidung.



 
 
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Bevor man sich für oder gegen etwas entscheidet, sollte man Bescheid wissen.
Twitter stößt nicht bei jedermann auf Gegenliebe, dass es sich um ein enormes Phänomen handelt, ist jedoch unbestritten.
So habe ich in diesem E-Book zum Beispiel von 9 Millionen Nutzern gesprochen, das ist bereits weit überholt - innerhalb weniger Tage.


Hier können Sie ein 33seitiges E-Book gratis downloaden - Es ist mit Sicherheit nicht vollständig (und keine Publikation über diesen Service kann es jemals sein), vermittelt aber sicherlich einen guten Überblick über die Entwicklung, die verschiedenen Tools und Einsatzmöglichkeiten.

ebook_twitterwissen.pdf
File Size: 1039 kb
File Type: pdf
Download File

 
 
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