Effektives Internetmarketing! 

 
 

Hürden und Widerstände
gehören zum Wachstumsprozess




Sobald Sie sich dazu entschlossen haben, als "Internetunternehmer/in" - sei es im Empfehlungsmarketing, Affiliate Marketing oder anderweitig - eine berufliche Laufbahn einzuschlagen, haben Sie sich - vielleicht unbewusst- auf eine aufregende Reise begegeben.

Auf dieser Reise werden Sie manches erleben, nicht zuletzt auch ...

- Stress und
- Widerstände.

Manchmal wird der Weg steinig sein.

Und doch sind diese Stein für Ihr - und mein- Wachstum unerlässlich!

Bereits Henry Ford sagte einmal sinngemäß: "Ein Flugzeug kann nur deshalb steigen, weil ihm Widerstand entgegen wirkt"

Sich diese Wahrheit vor Augen zu halten, wird Ihnen helfen, in Ihrem Tagesgeschäft auch dann weiterzumachen, wenn sich scheinbar alles gegen Sie verschworen zu haben scheint.

Sie werden mehr in Ihr Potenzial hineinwachsen.

Keiner wird wohl Freudensprünge machen, wenn er/sie auf Widerstände, Ablehnung oder verzerrte Anschauungen trifft, aber wir können lernen, mit diesen Dingen umzugehen, sie zu akzeptieren und daran zu wachsen.

Mit dieser Einstellung werden Sie solange weitermachen, bis Sie den gewünschten Erfolg erreicht haben.

Sie wissen, dass es nicht an Ihnen liegt.
Sie wissen, dass es nicht an Ihren Produkten liegt.
Sie wissen, dass es nicht an Ihrer Downline liegt ...

Also verschwenden Sie gleich gar keine Energie darauf, den "Umständen" die Schuld zuzuschieben.

Halten Sie Ausschau nach Leuten, die in Ihrem Team die oben beschriebene Grundeinstellung mitbringen oder sich angeeignet haben. Das sind die Leute, die langfristig durchhalten werden.

Sobald Sie vier oder fünf dieser Menschen in Ihrem Team haben, brauchen Sie sich um Motivation nicht mehr zu kümmern, zumindest nicht um die dieser Leute.

Vielleicht haben Sie dann sogar Mühe, Ihrerseits mitzuhalten.

Seien Sie konsequent!

Seien Sie beharrlich!

Tun Sie jeden Tag ein bisschen was, das Sie Ihren Zielen näherbringt.

Es ist dann nur eine Frage, bis die kritsche Masse erreicht wird und Sie Ihre wohlverdienten Früchte ernten!
 
 

Tweets auf
Google und Bing




Internationale Quellen vermelden es ebenso wie deutschsprachige:

Kurzmitteilungen auf Twitter ("Tweets") werden künftig von den Suchmaschinen

• Bing und
• Google

erfasst.

Die Meinungen hierzu sind geteilt.

Auf Golem ist unter anderem nachzulesen ...

" .... Bing hebt Tweets maximal eine Woche auf und zeigt keine von Nutzern gelöschte oder geschütze Daten. "



Die Welt Online äußerst sich unter dem Titel "Twitter wird aufgewertet" teilweise kritisch:

"... die Netzeinspeisung von Tweets dürfte eher zur Desorientierung als zur Klärung der Nachrichtenlage beitragen. Denn eine Einordnung, Glaubwürdigkeitsprüfung und Bewertung der gezwitscherten Botschaften ist nicht gegeben ..."


Mich persönlich überzeugt dieses Argument nicht.
Wenn Glaubwürdigkeit etwas mit Journalismus zu hätte, gäbe es keine BILD-Zeitung keine Sensationspresse.

Doch hierzum geht es bei diesem Beitrag nicht.

Nochmals kurz die Fakten:

Die Suchmaschine BING ist als erste aufs Pferd aufgesprungen.

GOOGLE hat nachgezogen.

Der Deal ist jedoch noch viel größer:
jetzt hat sich auch FACEBOOK dazu gesellt.

Was bedeutet das für Sie als Internetmarketer?

Die Wiedergabe von Tweets auf diesen Medien in Echtzeit bedeutet, dass sich soziale Medien und Suchmaschinen jetzt die Hand geben.

Übersetzt:

Medien wie Twitter oder Facebook werden noch allgegegenwärtiger.

Es dürfte nicht mehr lange dauern, bis sie so "normal" werden wie ein Handy oder PC. (Für Sie ist es das ohnedies vielleicht schon so)

Die Suche im Internet wird mit der Zeit je nach den Aktivitäten, die der Nutzer auf den sozialen Medien entfalten, personalisierter ausfallen.

Suchmaschinenoptimierung wird wohl für den Internetmarketer immer ein wichtiges Thema bleiben, aber wie präsent Sie auf den sozialen Medien sind, wird sich nachhaltig darin niederschlagen, wie gut oder schlecht Sie gefunden werden.

Daraus folgt:

Die sozialen Medien werden wohl ebenso wichtig werden wie die Erstellung von Content oder hereinkommende Links.

Weitere Links zu diesem Thema:

CHIP: Twitter-Offensive

Infopirat: Google und Bing integrieren Tweets in Echtzeit

Der Spiegel: Google und Microsoft starten ins Echtzeitnetz

Internationale Links:

Bing creates new twitter search product


 
 

Erfolgreich sein, heißt nicht, am Ziel angekommen sein,
sondern sich auf das Ziel zuzuwegen




Earl Nightingale definierte Erfolg folgendermaßen:

Erfolg ist:
die fortschreitende Verwirklichung eines lohnenswertes Ideals


Was ist dabei die wichtigste Zutat?

Das Wichtigste dabei ist Ihre Zielrichtung, Ihr Fokus!

Gerade, wenn wir uns im Internet bewegen, werden wir ständig von einer Unmenge von Dingen abgelenkt, die um unsere Aufmerksamkeit buhlen.

Helfen Ihnen diese Ablenkungen in irgendeiner Weise weiter?

Eine Möglichkeit, diese Zeitfresser zu vermeiden, finden Sie in der Broschüre '5 Wege zur Effektivität'. Sie erhalten sie kostenlos und unverbindlich, indem Sie ein kommentarloses E-Mail an 5tipps@GetResponse.Com senden.

Eine weitere Vorgehensweise, um den Tagesablauf besser zu strukturieren, wurde im vorhergehenden Blogbeitrag angesprochen.

Die Kernfrage lautet jedoch:

Wo wollen Sie hin?

Was ist Ihr Ziel?

Mit anderen Worten:

Was verstehen Sie persönlich unter Erfolg?



Wenn Sie 50 Leute fragen, werden Sie auf solche Fragen mit sehr großer Wahrscheinlichkeit 50 verschiedene Antworten erhalten.

Für jeden bedeutet 'Erfolg' wieder etwas anderes.

Der eine will vielleicht Millionär sein,
der andere wäre heilfroh, wenn er endlich schuldenfrei wäre,
der dritte träumt von einer Weltreise,
die vierte von einem trauten Heim,
der fünfte möchte etwas zur Verbesserung unserer Welt beitragen,
oder vielleicht nur halbtags arbeiten, um mehr Zeit für die Familie zu haben ...

Es wäre müßig, hier 50 verschiedene Szenarien aufzuzählen; was andere anstreben, ist für Ihre persönliche Situation ohnedies nicht ausschlaggebend:

Was verstehen SIE unter Erfolg?



Darüber sollten Sie sich klar werden!

Mit der Beantwortung dieser Frage fängt Ihr Erfolg nämlich an!

Solange Sie nicht wissen, wohin Sie wollen, können Sie auch keine entsprechenden Schritt einleiten. Logo!

Ich persönlich halte es zum Beispiel für einen Erfolg, als Selbständiger keine Angestellten mehr zu haben.

Alle Projekte und Einzelaufgaben - außer denen, die ich nicht abgeben will, wie z.B. das Verfassen solcher Texte - werden nach außen vergeben.

Meines Erachtens sollten Sie Ihre Artikel selbst schreiben.
Es kommt einfach 'mehr rüber'.

Das Schöne am Internetmarketing ist, dass Sie geographisch beinahe völlig unabhängig sind.

Ich selbst wohne schon lange nicht mehr in meinem Geburtsland;
meine Graphiker sitzen in Neuseeland,
der Programmierer in Indien,
die Kreditkartenabrechnung erfolgt über 2Checkout, ein US-amerikanisches Unternehmen,
die Server stehen in verschiedenen Ländern und so weiter ...

Denken Sie also über den eigenen Tellerrand hinaus.

Suchen Sie im Internet zum Beispiel nach dem Keyword virtuelle Assistenten, wenn Sie wieder einmal vor einer Aufgabe stehen, die Ihnen selbst nicht so sehr zusagt.

Mit Sicherheit gibt es jemanden, der mit EXCEL-Tabellen vertrauter ist als sie und es schneller und professioneller macht (als Beispiel).

Ich will also keine angestellten Mitarbeiter!
Keinen einzigen!

Das gehört zu meiner Definition von 'Erfolg'.

Sie selbst sehen das vielleicht ganz anders.
Ihre Definition von Erfolg ist vielleicht ein immer größer werdendes, harmonisch und effektiv zusammenarbeitendes Team.

Wie's Sie auch drehen und wenden, zuerst sollten Sie sich diese Kernfrage beantworten.

Also nochmals:

Was verstehen SIE unter Erfolg?



Ein Aspekt ist jedoch sehr wichtig:

Erfolg ist eine Reise, kein Ziel!

Im Laufe der Zeit wird sich Ihre Definition von 'Erfolg' vermutlich mehrmals ändern.

Wenn Sie jetzt einen 08/15-Job haben, vor dem Ihnen Tag für Tag graut, ist dies vielleicht das Erste, was Sie gerne ändern wollen.

Endlich weg von dieser Miesepeterstimmung und selbst etwas Vernünftiges auf die Beine stellen!

Dabei geht es nicht vorrangig um Geld, sondern um andere Faktoren.

Doch nach zwei, drei Jahren wird sich diese Zielvorstellung wieder ändern. Das ist ganz normal.

Dann müssen Sie Ihre Definition von Erfolg etwas erweitern.

Als Ihre eigene Chefin oder Ihr eigner Herr wird Sie niemand motivieren.
(Auch ich nicht, falls Sie sich meinem Team anschließen wollen).

Nicht selten sind es sogar die engsten Familienangehörigen, die einem den Traum ausreden wollen.

Sie müssen selbst an sich arbeiten.

Sie müssen selbst lernen.

Sie müssen aktiv werden.

Und selbst Ihre Entscheidungen treffen!

Aber immer dreht es sich um die Frage:

Was verstehe ICH unter Erfolg?



Aufgrund dessen entscheiden Sie, ob Sie das, was Sie tun oder vorhaben, dieser selbstgewählten Definition näherbringt.
 
 

Zeit-
management




"Zeitmanagement" ist in aller Munde.

Interessehalber habe ich auf Amazon.de nachgesehen: Unter dem Begriff Zeitmanagement finde ich 48 Titel, unter dem verwandten Suchbegriff Selbstmanagement ebenso viele.

Ich kenne diese Bücher nicht alle, aber auffallend ist, dass sie fast alle als "gut" bis "sehr gut" (fünf Sterne) bewertet werden.

Ich selbst habe ebenfalls meine Methode und halte (von mir so genannte) "Sternstunden" ein; diese Methode wurde in einem anderen Blogbeitrag angesprochen.

Ein jeder von uns ist wieder anders.
Was bei dem einen hervorragend funktioniert, bringt dem anderen überhaupt nichts.

Meines Erachtens kann man deshalb keine allgemein gültige Vorgehensweise empfehlen, wichtig erscheint mir jedoch, überhaupt ein System zu haben.

Auch diejenigen unter uns, die "zuhause" arbeiten, müssen eine produktive und effektive Ablaufgestaltung einhalten; von Notfällen abgesehen, kann es nicht angehen, dass andere (Familienangehörige, Nachbarn, Freunde ...) einfach ins Büro platzen und meinen, sie könnten einem die Zeit stehlen.

Das mag hart klingen - doch niemandem würde es einfallen, einfach in ein Unternehmen zu gehen, um eine Freundin oder einen Freund zum Kaffeepläuschchen herauszuholen.

Ich möchte deshalb drei einfache Schritte empfehlen, wie der Tagesablauf eines Internetarbeiters, Freiberuflers oder Selbständigen effektiver gestaltet werden kann: Lernen Sie, ohne Schuldgefühle Nein zu sagen.

Verwenden Sie den Vormittag dazu, alles aufzuarbeiten, was vom Vortag liegen geblieben ist!

Das kann eine Kleinigkeit sein oder vielleicht auch den gesamten Morgen beanspruchen.

Fangen Sie jedoch nichts Neues an, bevor die nicht abgeschlossene Arbeit von gestern fertig gestellt ist!

Die Tagesmitte nützen Sie, um Ihre aktuellen Angelegenheiten zu erledigen.

Als Internetarbeiter bedeutet dies zum Beispiel ...

die themenkzentrierte Webseite oder den eigenen Blog um weitere relevante Inhalte zu ergänzen;

einen weiteren Artikel auf SQUIDOO oder in einem Artikelverzeichnis schreiben

oder eben eine andere der im Praxisteil zum Profinetworkingsystem vorgeschlagenen Marketingmethoden zu verwenden.

Falls Sie sich zum Beispiel für Artikelmarketing entschieden haben, genügt es mit Sicherheit nicht, zwei oder drei Artikel zu verfassen und sich davon irgendein nennenswertes Ergebnis zu versprechen.

Schreiben Sie jeden Tag einen kleinen Artikel!

Das kann ruhig immer im selben Artikelverzeichnis sein.

Den Nachmittag könnten Sie dann dazu verwenden, weitere Blogs, Foren oder andere Anzeigemedien ausfinden zu machen und Kontakte zu knüpfen.




Es sind auch Abwandlungen dieses Schemas denkbar.

Vielleicht ist Montag grundsätzlich Ihr "Forumstag", dienstags geben Sie neue Inserate auf, Mittwoch ist Ihr "Twittwoch" und so weiter ...

Hauptsache Sie haben ein System -

und richten Sie danach!