 Sieben Schritte zur finanziellen Unabhängigkeit Ein wichtiger Zusatzschritt!
Sie haben nun sieben umsetzbare Schritte erfahren, wie Sie finanzielle Unabhängigkeit erreichen können.
Doch:
Sie haben auch ein hartnäckiges und mächtiges Ego. Dieses Ego ist nicht daran interessiert, dass Sie neue Wege gehen. Sollten Sie es trotzdem versuchen, wird es alles daran setzen, Sie wieder in die vertraute Komfortzone zurückzuziehen. Sie sollten deshalb lernen, außerhalb Ihrer Box zu denken!
Die obige Grafik stammt aus den 100 Folge-E-Mails zum E-Book Wenn ich könnte wie ich wollte, wäre ich a), b) c)
Im Rahmen dieser Folgeeinheiten werden auch die wichtigsten Einwände Ihres Egos angesprochen, zum Beispiel:
"Aber ich weiß doch gar nicht, wie es geht!" "Wenn es so wäre, würde es doch jeder tun ..."
Das ist die innere Stimme, die sich wahrscheinlich auch bei Ihnen zu Wort melden wird.
Allerdings:
brauchen Sie gar nicht zu wissen, wie es genau gehen wird!°
Wie in der Erzählung "Was ich vom Profinetworker darüber lernte, was ich nicht weiß und wovon ich nicht wusste, dass ich es nicht weiß" und in anderen E-Books zum Ausdruck gebracht, besteht Ihre Hauptaufgabe darin, die Entscheidung zu treffen, der zu sein, der Sie sein wollen!
Das innere Sein ist der allerwichtigste Schritt!
Das Universum (Gott, Kosmos, höheres Selbst ...- die Metapher spielt keine Rolle) wird Ihnen zeigen, wie es geht. Sie werden intuitiv spüren, welche Aktionen Sie ergreifen sollten.
Es versteht sich von selbst, dass Sie die Gelegenheiten dann nicht ungenutzt vorüberziehen lassen sollten. Sagen Sie JA zu Ihren Chancen!
Im Zuge dessen werden Sie auf Hindernisse stoßen. Ihre größte Hürde dürfte darin bestehen, dass Sie glauben, alles hinge von Ihnen ab. Sie meinen, dass Sie alles selbst einfädeln müssten.
Damit machen Sie es sich unnötig schwer!
Wenn Sie der sein können, der die notwendigen Umstände und Menschen aufgrund seines Seins anzieht - und sich danach entspannen - erreichen Sie weniger Aufwand und Streß wesentlich mehr!
Überlegen Sie sich also, welche Ergebnisse Sie wollen und entscheiden Sie sich dafür!
Ihr Ego will davon jedoch nichts wissen! Es wird Ihnen einreden, dass es "so einfach" doch nicht sein könne. Es wird Ihnen angst machen. Es wird Ihnen Zweifel verursachen Vielleicht sogar körperliche Beschwerden auslösen ...
Kämpfen Sie nicht dagegen an. Reden Sie Ihrem Ego ruhig zu. Beschwichtigen Sie es. Es ist wie ein Kleinkind, das nicht in den Kindergarten gehen will.
Parallel dazu ...
1. arbeiten Sie daran, dass Ihr Glaube an den Prozess größer wird 2. stärken Sie Ihr Selbstbewusstsein 3. akzeptieren Sie sich (erhöhen Ihr Selbstwertgefühl)
Ob Sie aus der "Box" herauskommen und sich eine neue Realität schaffen, hängt nicht davon ab, was möglich ist oder was das Universum schaffen kann. Immerhin gibt es abertausende von Leuten, für die das ganz normaler Alltag ist, was Sie sich vorgenommen haben.
Es hängt im wesentlichen von Ihrem Selbstwertgefühl ab.
Wie können Sie den Glauben an sich selbst und an die Richtigkeit dieses Prinzips stärken?
Machen Sie kleine Babyschritte. Sie lernen dies dazu und dann jenes, und nach und nach werden diese neuen Dinge Teil Ihrer Realität.
Vielleicht haben Sie sich endlich aufgerafft, Ihre Lebensziele schriftlich zu erfassen (Schritt 1) oder Sie konnten sich vom Getratsche negativer Leute befreien (Schritt 3) ...
Mit jedem neuen Schritt, den Sie erfolgreich getan haben, wird auch Ihr Selbstvertrauen zunehmen.
Allerdings wird sich Ihr Ego nicht so leicht geschlagen geben. Seien Sie deshalb wachsam. Es kann immer wieder passieren, dass Ihr Ego Sie mit Zweifeln oder Negativität zurückholen will!
Das Leben ist eine Reise. Auch mit dieser Aussage wird das Ego nicht einverstanden sein. Das Ego will seine "Box" haben; es ist wie ein alter Schloßverwalter, der jeden Abend durchs Schloß schlürft und sicherstellt, dass alles beim Alten ist.
Wir leben deshalb immer in einer "Box". Zwar ist die Box (die Komfortzone) jetzt vielleicht größer als vor zwei Jahren, aber dennoch ist es nach wie vor eine Box.
Ein wesentlicher Bestandteil auf diesem Weg ist die Beherrschung Ihrer Ängste. "Beherrschen" heißt hier nicht, dass die Ängste ein für allemal verschwunden sein werden. Jeder von uns wird sein Leben lang ein Ego haben und dieses Ego wird sich bei jeder Veränderung der Lebensumstände immer wieder aufs Neue bedroht fühlen.
Das Ego ist ein Überlebensmechanismus. Das ist schließlich seine Hauptaufgabe: Es soll dafür sorgen, dass Sie am Leben bleiben.
Dabei spielen Ängste eine wichtige Rolle. Immerhin bewahren Sie sie davor, sich Gefahren auszusetzen. Ängste sind ja auch nicht grundsätzlich etwas Schlechtes. Wenn ein hungriger Löwe auf Sie zurast, tun Sie sicherlich gut daran, jetzt endlich Gas zu geben! Es gibt also durchaus Situationen, in denen unsere Ängste gerechtfertigt sind.
Leider ist es jedoch so, dass die Ängste des Egos grundsätzlich eine Angst vor Veränderung sind, unabhängig davon, ob unser Überleben gefährdet ist oder nicht. Wenn wir zum ersten Mal etwas machen, haben wir Bammel. Dann bekommen wir Lampenfieber, oder werden nervös und machen einen Rückzieher ...
Ihr Ego ist Ihr Diener!
Sie sind der Chef!
Damit möchte ich diese kurze Reihe abschließen.
Sie können die sieben Schritte hier nochmals als PDF-Datei downloaden. |