 Artikelmarketing Tipp 1 'Über den Autor' Die ab heute folgende Miniserie rund um Artikelmarketing wird auch im Praxisteil zum Profinetworkingsystem zu finden sein. Der Grund: Sollten Sie sich zu einem späteren Zeitpunkt für das Marketinginstrument Artikelmarketing interessieren, sind die einzelnen Beiträge im Praxisteil leichter aufzufinden als in einem (chronologisch geordneten) Blog. Dieser erste Beitrag betrifft die so genannte 'Ressource Box'; das ist die Rubrik, welche meist mit dem Titel 'Über den Autor' bezeichnet wird. Welche Dinge sollten dort vorzufinden sein? • Ihr Name! Viele Artikelschreiber vergessen tatsächlich, ihren Namen zu nennen! Ihr Name (eventuell zusätzlich auch ein Titel) sollte in der 'Ressource Box' als erstes vorkommen. Verfassen Sie Ihren Artikel so, dass eindeutig ersichtlich ist, dass der Artikel von einem Menschen aus Fleisch und Blut geschrieben wurde; unterzeichnen Sie ihn also nicht mit dem Namen einer Firma! • Die URL Ihrer Webseite oder Landing Page Achten Sie darauf, dass diese in einer gültigen Form angegeben wird: Was im obigen Beispiel als 'Ihre-Webseite.Com' bezeichet wurde, ist der so genannte 'Ankertext' oder 'Linktext', also das, was Ihre Besucher zu sehen bekommen. Wenn Sie eine gültige Adresse in der obigen Form (und nicht nur den Ankertext) angeben, gewährleisten Sie, dass Ihr Link aktiv bleibt. • Kurzsammenfassung Schreiben 1 bis 3 Sätze, die Ihren Artikel nochmals knapp zusammenfassen. (Dies ist als die 'Unique Selling Proposition' - USP - bekannt). • Ihre Handlungsaufforderung Ihre Leserin/Ihr Leser sollte zu Ihrer Webseite oder Landing Page weiterklicken. Am besten ist ein einziger spezifischer Aufruf. Eventuell nur: Klicken Sie auf den obigen Link, um mehr zu erfahren! Damit ist Ihre 'Ressource Box' fertig.
 Falls Sie Artikelmarketing betreiben und Ihre Artikel nicht auch auf Twitter bekannt geben, verzichten Sie auf eine kostenlose Möglichkeit, auf Ihre Info hinzuweisen.
Hier finden Sie 6 Gründe, warum Sie diese Möglichkeit wahrnehmen sollten:
1. Sie erweitern Ihren Bekanntheitsradius! Sie sollten Ihre Marketinginfos möglichst vielen potenziell interessierten Lesern vorlegen. Wenn Sie auf Ihre Artikel auch auf Twitter.Com hinweisen, werden nicht nur die Leute darauf aufmerksam, die Ihnen folgen (Ihre Followers), sondern auch andere Personen, die Ihren Followers folgen.
2. Sie sind hilfsbereit. Wenn Sie auf eine Frage stoßen, auf die einer Ihrer Artikel eine hilfreiche Antwort bieten könnte, tun Sie dem Fragesteller einen Gefallen. Das ist ein Pluspunkt für Ihre Glaubwürdigkeit.
3. Sie erhöhen Ihren Profi-Status. Wie wichtig dies im Rahmen des Sogmarketing ist, ist Ihnen bereits bekannt. Egal, in welcher Nische Sie sich befinden, nur wenn Sie Experte sind, werden Sie Ernst genommen werden.
4. Es ist umgänglich. Twitter ist ein "Social Marketing Medium". "Social" ist hier natürlich nicht als "sozial" im Sinne von samariterisch zu verstehen, sondern das englisch Wort "social" hat auch die Bedeutung von "gesellschaftlich" oder "gruppenbezogen". Wenn Ihre Artikel nützliche Informationen bieten, die anderen Menschen weiterhelfen, sind Sie im vorgenannten Sinne "social" - und ganz nebenbei betreiben Sie Marketing.
5. Sofortreaktion Bei Twitter erhalten Sie von vielen Leuten postwendend eine Anwort. Wie Sie Twitter richtig betreiben, finden Sie übrigens in zwei Reports, auf welche im Praixsteil verwiesen wird. Diese Reports stammen nicht von mir, sondern andere haben sich die Mühe gemacht, hier Pionierarbeit zu leisten.
6. Mehrfachmöglichkeiten Falls Sie pro Tag mehr als ein E-Mail an eine Liste raussenden, werden sich die Leute haufenweise abmelden. Bei Twitter ist das anders. Ihnen stehen 140 Zeichen zur Verfügung (wobei Sie für Links natürlich Kurzversionen und Dienste wie TinyURL verwenden sollten). Und niemand nimmt es Ihnen krumm, wenn Sie an einem Tag mehrere dieser Kurzmeldungen posten.
 "Ich bin in der Immobilienbranche. Wie kann ich mein Geschäft online bewerben? Meine Zielgruppe sind Privatleute und Firmen"
Auf den ersten Blick hört sich diese Frage gar nicht nach Empfehlungsmarketing an. Doch Marketing ist Marketing, egal in welcher Branche. Wie ließe sich das Geschäft einer Immobilienmaklerin online fördern? Online (übers Internet) oder offline (außerhalb des Internets) ist nicht das Entscheidende; in beiden Fällen handelt es sich lediglich um Kommunikationswege. Es geht um den "Ansatz", den diese Dame wählt. Langer Rede kurzer Sinn: Die Immobilienmaklerin muss durch ihre Professionalität überzeugen. Sie selbst ist ihr "Hauptprodukt". Deshalb heißt es im Profinetworkingsystem ja auch: "Das System dreht sich um Sie!" Warum ist das so? Weil jeder am liebsten mit den Besten zusammen arbeiten will. Wenn jemand fünf Ärzte zur Auswahl hat, geht er zum Besten. Wenn jemand drei Immobilienmakler geht, geht er zum Besten. Egal, ob es sich um eine Bank, einen Installateur, einen Graphiker oder - in diesem Fall - um eine Immobilienmaklerin handelt - niemand geht zu dem, der als "schlecht" bekannt ist. Wenn Sie der Beste sind, rückt das Argument "Preis" in den Hintergrund. Vielleicht spielt es überhaupt keine Rolle mehr. Als ich vor ca. 30 Jahren den Sprung in das kalte Wasser der Selbständigkeit wagte, war ich sehr darauf bedacht, weniger als meine Mitbewerber zu berechnen. Ich war Anfänger - beileibe nicht der Beste. Mittlerweile reden wir in meinem Hauptberuf überhaupt nicht mehr über Preise. Meine Kunden wissen, dass sie ihre Arbeiten pünktlich und zuverlässig erhalten. Die Qualität ist bekannt und wird vorausgesetzt. Nun ist es natürlich relativ, wer der "Beste" ist. Im Grunde brauchen Sie deshalb noch nicht einmal besser als andere sein, Sie müssen von Ihren Kunden nur als der oder die Beste wahrgenommen werden. Was ist das Beste, das Sie tun können, damit Ihre Zielgruppe Sie als den Besten wahrnimmt?
Geben Sie großzügig! Erbringen Sie Extraleistungen! Nicht nur das, was verlangt wird, sondern wesentlich mehr!
Im Bereich des Marketing bedeutet dies: Verschenken Sie wertvolle Informationen!
Wenn ich diese Maklerin wäre, würde ich Fachartikel über ihre Branche verfassen, zum Beispiel: " Die fünf größten Fehler beim Hauskauf" oder "Dieses wohlgehütete Geheimnis kann Ihnen tausende beim Grundstückserwerb sparen". Irgend etwas in diesem Stil.
Ich würde diese Artikel mit den passenden Keywords würzen und sie dann im Internet unterbringen. Falls jemand vorhat, eine Immobilie zu erwerben, würde er - da ich die Keywords sorgfältig ausgewählt habe - mit großer Wahrscheinlich auf meine Artikel stoßen. Dieser Interessent würde bereits im Vorfeld wertvolle Insider-Informationen erhalten. Da diese Dame die Autorin dieser Artikel wäre, hätte sich bereits als Profi positioniert. Allerdings sind bei Artikeln einige Dinge zu beachten:
Die meisten Fehler werden im Autorenfeld gemacht. Selbst wenn der Artikel gut, können Sie wieder alles vermasseln, wenn Sie folgende Fehler begehen: Fehler 1: Sie scheiben bei den Autorenangaben nur über sich. Wenn diese Angaben fast ebenso lang sind wie der eigentliche Artikel, ist der Sinn der Übung verfehlt. Besser: Stellen Sie den Leser in den Mittelpunkt. Die Leser suchen in diesem Artikel nach Lösungen.
Fehler 2: Keine Links zur Homepage oder Landing Page: Besser: Es sollte zumindest ein Link zu Ihrem Internetauftritt vorhanden sein.
Fehler 3: Der Leser erhält keine Orientierung. Besser: Viele Leute sind mit dem Internet noch gar nicht so gut vertraut. Manche haben auch heute noch Berührungsängste. Unterstellen Sie also nicht, dass der Leser von sich aus wisse, was er nun tun solle. Nehmen Sie ihn/sie am Händchen und laden Sie ihn ein, sich auf Ihrer Seite ausführlicher zu informieren.
Artikelbeispiele:
Beispiel 1 Beispiel 2 Beispiel 3 Weitere Infos hierzu im Praxisteil unter "Artikelmarketing".
Wie Sie bereits wissen, steht "PPC" für "Pay-per-Click"-Werbung. Einige Anbieter finden Sie im Praxisteil. Gerade als Neueinsteiger will man verständlicherweise möglichst schnell Traffic (Besucher) auf seiner Landing Page sehen. PPC scheint sich hier anzubieten. Doch ...
PPC-Werbung hat seine Tücken. Sie ist: 1. wirksam (wenn man es richtig macht) 2. kompliziert 3. gefährlich.
Drei Dinge sprechen dagegen: 1. Sie kostet Geld - und wenn man nicht aufpasst, kann man sich rasch vergaloppieren. 2. Gerade am Anfang kennt man die Tipps und Optimierungsmöglichkeiten noch nicht. 3. Wenn die Werbung aufhört, hört auch der Besucherstrom auf.
Um zu lernen, die Möglichkeiten von PPC-Werbung richtig auszuloten, können Sie ohne weiteres einige tausend Euro investieren - es gibt mehr zu lernen, als man annehmen möchte. Natürlich folgen nach und nach weitere Tipps im Praxisteil; Sie brauchen also zumindest kein weiteres Geld auszugeben - aber: es dürfte dennoch Monate dauern, bis Sie "den Bogen heraus haben".
Dies vorausgeschickt nun zum Vergleich die Artikelwerbung.
Artikel bieten Ihnen die Möglichkeit, Ihr Fachwissen unter Beweis zu stellen und gleichzeitig Besucher für Ihr Internetportal zu generieren. Dies betrifft natürlich nicht nur das Profinetworkingsystem, sondern auch Ihr direktes Network- oder jedes andere Geschäft. Wenn Ihre Artikel richtig verteilt und danach von den Suchmaschinen erfasst werden, erhöht dies die Linkpopularität Ihrer Landing Page oder Homepage. Ein weiterer Vorteil gegenüber PPC-Werbung ist, dass -
- Ihr Artikel auch in fünf Jahren noch für Sie wirbt - meist nichts kostet.
Doch damit nicht genug!
Neben den im Praxisteil angesprochenen Möglichkeiten, können Sie zum Beispiel...
• Ihre Artikel zu einem kostenlosen E-Book zusammenfassen. Diese Artikelsammlung verschenken Sie dann an Ihre Besucher und Interessenten oder geben ihnen die Möglichkeit, es mit ihrem eigenen Namen zu personalisieren ("Branding").
• Auf Ihrer Webseite ein Artikelverzeichnis anbringen. Ihre Besucher finden dann auch diese kostenlosen Informationen.
• Einige ausgewählte Artikel zu einem Sonderreport zusammenfassen und diesen als Bonus verschenken.
• Ein Buch mit Ihren gesamten Artikeln herausgeben. Print-on-Demand-Dienste machen dies auch für den kleinen Geldbeutel möglich.

 | profinetworkingartikel.pdf | | File Size: | 499 kb | | File Type: | pdf | Download File
• Einige Artikel als kostenlosen Download zur Verfügung stellen.
• Ihre Artikel in einschlägigen sozialen Netzwerken hinterlassen.
• Sie per Autoresponder abrufbar machen.
Artikelmarketing ist ein Weg für Leute mit einer langfristigen Perspektive. Doch langfristig sollte es doch eigentlich jeder von uns sehen.
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