
Jemand sagte mir einmal: "Du brauchst das bloß lange genug zu machen, dann kannst du nur Erfolg haben!
Die meisten werden nämlich auf halben Wege aufhören".
Wahrscheinlich ist diese Art von Erfolg noch nicht das Gelbe vom Ei, aber es verdeutlicht - wieder einmal - den Wert von Ausdauer und Beharrlichkeit.
Und hier - als "Spaßeinlage" - eine Video-Beschreibung für ein Super-Duper-Alleskönner-Handy

Schritt 6:
Schritt 6 auf dem Weg zu Ihrer finanziellen Unabhängigkeit besteht darin, dass Sie die feste Entscheidung treffen, immer weiterzumachen!
Niemand sagt, dass es leicht sei, finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen. Ein paar Bücher zu lesen oder sich bei ein paar Programmen anzumelden, reicht mit Sicherheit nicht aus.
Doch was ist schon "leicht" im Leben?
Alles, was wirklich erstrebenswert ist, verlangt Zeit, Disziplin und dauerhaften Einsatz!
Rückblickend werden Sie jedoch froh sein, diesen Einsatz gebracht zu haben!
Andererseits ist es auch nicht so schwierig, wie es Ihnen jetzt vielleicht vorkommen mag.
Seien Sie aber bereit, Ihren Anteil zu leisten und die notwendige Arbeit zu machen!
Die angeborenen Ressourcen (Talente, Neigungen ...) helfen sicherlich, aber sie reichen noch nicht aus. Erst, indem Sie Ihre erworbenen Resourcen (Ihre geistige Einstellung, Ihr Wissen und Können) ständig verbessern, werden Sie in Ihrem Bereich wirklich gut!
Jemand hat vielleicht ein Sprachtalent, oder ist in einem sportlichen Bereich besonders begabt. Doch solange er nicht übt, verkümmert dieses Talent wieder.
Dasselbe gilt auch für die finanzielle Unabhängigkeit. Niemand wacht eines schönen Tages finanziell unabhängig auf, sondern muss sich diesen Zustand erarbeiten.
Nur noch um der Befriedigung willen zu arbeiten, und nicht mehr aus Notwendigkeit, ist ein durchaus erreichbares Ziel. Es gibt viele Leute, die einen schlechteren Start hatten als Sie und ich und die es auch geschafft haben.
Natürlich werden Spötter nicht lange fernbleiben. Diese Leute werden Ihnen erzählen, dass Sie "endlich vernünftig" werden sollten oder dass Sie sich was vormachen. Sie werden Ihnen "plausible" Argumente aufzeigen, warum finanzielle Unabhängigkeit für Sie unerreichbar ist.
Leider sind dies nicht selten die engsten Angehörigen.

Napoleon Hill schrieb in Kapitel 9 seiner 16 Erfolgsgesetze unter anderem:
"Der peinlichste und unseligste Widerstand gegen mein Lebenswerk - und ich sage dies ohne die Absicht einer Respektlosigkeit - kam von meiner Frau. Dies mag erklären, wieso ich im Laufe dieses Kurses wiederholt darauf hingewiesen habe, dass die Ehefrau eines Mannes ihn entweder aufbauen oder vernichten kann, je nachdem, ob sie seine Arbeit unterstützt oder ihm die Unterstützung verweigert.
Die Idee meiner Frau war, dass ich eine Festanstellung annehmen sollte, die mir ein geregeltes Einkommen sichern würde. Ich konnte meine Frau durchaus verstehen. Immerhin hatten wir zwei kleine Kinder, die eine Ausbildung benötigten und wir brauchten ein regelmäßiges Gehalt. Dies schien also ein gangbarer Weg zu sein.
Trotz dieser logischen Überlegungen entschied ich mich, in diesem Fall nicht auf meine Frau zu hören. Ihre Familie und auch die meine stellten sich hinter sie und redeten eifrig auf mich sein. Andere Leute zu studieren möge bei einem Mann ja noch hinnehmbar sein, der genügend Zeit habe, um einem solch "unrentablen" Zeitvertreib nachzugehen, aber ein verheirateter Mann mit Familie könne sich solchen Unfung wohl nicht erlauben.
Aber ich blieb unnachgiebig. Ich hatte meine Entscheidung getroffen und war fest entschlossen, davon nicht abzurücken ..."
Solche familiären Widerstände sind also nichts Neues. Und da sie gerade von den Menschen kommen, die einem am nächsten stehen, tun sie auch weh. Keiner hat es gerne, wenn ihm seine Träume ausgeredet werden, wenn auf seinem persönlichen Überzeugungen herumgetrampelt wird.
Diese Menschen können durchaus die Saat des Zweifels in Ihr Unterbewusstsein säen. Dann werden Sie es wieder bleibenlassen!
Geben Sie nie auf!
Sie wissen vielleicht, dass die MEISTEN neu gegründeten selbständigen Existenzen wieder scheitern. Wer es schaffen will, muss also aus einem besonderen Holz geschnitzt sein.
Aber auch wenn es zehn Jahre lang dauern sollte, ist es doch wesentlich besser als vierzig Jahre lang in einem Job zu arbeiten, in dem Sie sich nicht entfalten können!
Durststrecken und Tahlsohlen werden kommen - so sicher wie das Amen in der Kirche.
Sie brauchen Ausdauer und Beharrlichkeit.
Sie sollten zum "Stehaufmännchen" werden.
Denn dass Sie und ich hinfallen werden, lässt sich nicht vermeiden.
Wenn Sie jedoch immer wieder aufstehen, ist Ihnen der Erfolg gewiss!