
Sieben ausschlaggebende Punkte:
Ob jemand Ihr E-Mail öffnet, entscheidet sich in drei Sekunden!
Betreffzeilen spielen also eine überaus wichtige Rolle!
Punkt 1:
Verfassen Sie zunächst den Haupttext Ihres E-Mails.
Das gibt Ihnen auch Ideen für Ihre Betreffzeile.
Danach können Sie verschiedene Varianten für die Betreffzeile ausprobieren.
Punkt 2:
Achten Sie darauf, dass Sie als Absender eindeutig erkennbar sind.
Wenn Sie die Empfängerin/der Empfänger bereits anhand der Formulierung in der Betreffzeile wiedererkennt, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass sie/er das Mail auch öffnet und liest.
Darüber hinaus trägt dieser Punkt dazu bei, dass Sie oder Ihre Firma ein "Markenimage" erhalten.
Punkt 3:
Halten Sie Ihre Betreffzeile knapp, bleiben Sie auf jeden Fall unter 50 Zeichen (das entspricht etwa 5 bis 8 Worten).
Die wichtigsten Worte sollten zuerst stehen!
Punkt 4:
Wenn Ihre E-Mail in einen Spam-Filter gerät, wird sie wahrscheinlich nicht mehr gelesen.
Vermeiden Sie deshalb Ausdrücke wie "Verkauf", "gratis", "Werbung" oder dergleichen.
Zehn Ausrufezeichen hintereinander oder alles grossgeschrieben, wird von manchen Filtern ebenfalls nicht gerne gesehen.
Punkt 5:
Falls Sie die Möglichkeit haben, dass ein Kollege oder Partner nochmals einen Blick auf Ihr Werbe-E-Mail wirft, bevor sie es lossenden, sollten Sie diese Möglichkeit nutzen.
Wir sind oft "betriebsblind" und übersehen unsere eigenen Tipp- oder sonstigen Fehler gar allzu leicht.
Senden Sie es auch an sich selbst.
Würden Sie es öffnen und lesen?
Punkt 6:
Sie könnten auch verschiedene Betreffzeilen testen, um festzustellen, welche Formulierung die höchste Aufmerksamkeit erweckt.
Punkt 7:
Verwenden Sie niemals Umlaute oder Sonderzeichen in Betreffzeilen!
Auch dann nicht, wenn Ihr E-Mail-Programm anscheinend von einem deutschen Hersteller stammt!
Es kann gutgehen, aber auf Nummer Sicher gehen Sie, wenn Sie Umlaute umschreiben, also zum Beispiel:
ae, ue, oe, ss und so weiter!
Dies gilt generell für alle Mails, also auch für Ihre Autorespondertexte.