Warum entschließt sich jemand zum Weitermachen - und der andere nicht?
Warum kauft jemand etwas - und der andere nicht?
Warum geben Leute auf?
Warum beteiligen sie sich nicht?
Die Antwort auf diese Fragen ist ziemlich ernüchternd.
Das Zünglein an der Waage ist immer eines:
Der tiefe Wunsch
Das brennende Verlangen!
Vielleicht haben Sie das schon x-mal gehört.
Aber ...
es gibt einen wichtigen Unterschied.
Weiter oben heißt es nicht bloß "der Wunsch", sondern der "tiefe Wunsch".
Fast jeder wünscht sich, mehr Geld zu verdienen.
Fast jeder wünscht sich, topfit und gesund zu sein.
Doch wie sehr ist dieser Wunsch ausgeprägt?
Auf einer Skala von 0 bis 100 - auf welcher Stufe würden Sie Ihren Wunsch ansetzen, in Ihrem Tätigkeitsbereich absolut erfolgreich zu sein?
Als ich mich nach sechsjähriger Angestelltentätigkeit für die Selbständigkeit entschied, war dieser tiefe Wunsch bei mir auf jeden Fall auf 100. Ich wollte auf keinen Fall mehr in die fremdbestimmte Maloche zurück. Meine Zeit selbst einteilen zu wollen, war mein vorherrscher Wunsch. Es ging viel schief und es dauert etwa eineinhalb Jahre, bis ich eingermaßen Fuß gefasst hatte, aber der Erfolg war aufgrund meines heißen Wunsches von Anfang garantiert!
Lassen Sie sich von den Umständen also nicht frustrieren. Achzig Prozent Ihrer Partner werden vielleicht niemals mehr als einen oder zwei Kunden sponsoren. Der Grund ist schlichtweg, dass es den meisten an diesem brennenden Verlangen mangelt.
Leider ist es so, dass die meisten etwas beginnen und wenn sie dann nach drei Wochen nicht wenigsten ein paar hundert Euro verdient haben, rechtfertigen sie ihr Aufgeben damit, dass "es nicht funktioniert". Dies gilt für allem für Chancensucher, die von einer "tollen Gelegenheit" zur nächsten hüpfen.
Das Profinetworkingsystem sondert diese nichtmotovierten Personen aus; Sie kommen damit in der Regel also erst gar nicht in Kontakt.
Dennoch müssen diese Dinge angesprochen werden.
Je emotionsloser Sie diese Tätigkeit betrachten, umso besser.
Leute, die von einem "enormem Potenzial" schwärmen und dann doch nichts tun, sind die verkehrten Partner. Diese Leute träumen von einem System, das ihnen die Arbeit abnimmt, so dass sie auch beim Kaffeetrinken verdienen.
Das ist nicht nur möglich - das wird so sein.
Aber nicht am Anfang.
Vor den Lohn haben die Götter den Schweiß gesetzt, jetzt heißt es erst mal, das System einrichten, ständig dazulernen, massiv werben ...
... und den inneren Wunsch zu nähren, zu den Besten gehören zu wollen - trotz aller Hürden!
Jeder, dem es mit dem Aufbau eines eigenen Geschäfts ernst ist, beschäftigt sich in irgendeiner Weise damit. Er/sie liest vielleicht ein Buch über Marketing oder Persönlichkeitsentwicklung oder informiert sich anderweitig.
Wer dies nicht tut, führt sich selbst an der Nase herum.