
Empfehlungsmarketing ist "Beziehungsmarketing" - egal, ob Sie online Kontakte knüpfen (z.B. mit Hilfe des Profinetworkingsystems) oder "offline" - also in der physischen Welt - mit Menschen Kontakt aufnehmen.
Was will Ihre Interessentin/Ihr Interessent wirklich wissen?
Damit Ihr Interessent eine Entscheidung treffen kann, ob er sich
1. Ihrem Networkgeschäft anzuschließen soll
2. sich diesem Geschäft nicht anzuschließen soll
3. das Profinetworkingsystem für eine andere Art von Onlinegeschäft nutzen will
4. oder noch weitere Informationen benötigt,
sollen Sie ihm einige Fragen beantworten. Eigentlich sind es nur 3 Fragen:
Frage Nr. 1:
"In welcher Branche sind Sie?"
Diese Frage kann natürlich auch anders formuliert sein, zum Beispiel:
"Welche Art von Geschäft ist das?" oder
"Was machen Sie genau?" ...
Sie würden sich wahrscheinlich für kein Geschäft entscheiden, wenn Sie nicht wüssten, worum es dabei geht. Ihrem Gesprächspartner geht es genauso.
Sie müssen sich also klar darüber sein, in welcher Art von Geschäft Sie arbeiten.
Nur dann können Sie diese Information auch klar vermitteln -
andernfalls wird Ihr Interessent seine Entscheidung wieder hinausschieben (und Sie könnten ihm dies auch nicht übel nehmen). Er muss es sich dann "nochmals überlegen".
Also:
"Welche Art von Geschäft ist das eigentlich?"
Versicherungen?
Hochseefischerei?
Akrobatik?
Vertreter?
Kosmetikstudio.....?
Diese Beispiele sind natürlich aus der Luft gegriffen, aber Ihr Interessent weiß nicht, was Sie machen und was Sie ihm zu bieten haben. Es könnte also alles Mögliche sein.
Sie könnten nun folgendes antworten:
"Ich bin auf der Suche nach selbständig denkenden Menschen, die nebenbei oder hauptberuflich nach ihrem eigenen zeitlichen Rhythmus ein Geschäft aufbauen wollen, das ihnen mehrere passive Einkommensmöglichkeiten verschafft und dadurch ihre Lebensverhältnisse verbessert ....."
Adios! Winke-Winke, Bye-Bye!
Mit einem solchen Bandwurmsatz vergraulen Sie auch den, der grundsätzlich bereits Interesse hatte!
Sie könnten auch sagen:
"Mein Beruf hat mit der Gesichtspflege zu tun".
Die Interessentin denkt dann vielleicht an Gurken auf den Augen, Peeling, Make-up oder Augenmasken.
Oder Sie sagen:
"Ich bin in der Gesundheits- und Wellnessbranche"
Hier entstehen vielleicht Assoziationen an Bettpfannen oder bettlägerige Patienten.
Solange Sie nicht messerschaf formulieren, was Sie zu bieten haben, ist Missverständnissen also Tür und Tor geöffnet.
Falls Sie sich schwer damit tun, Ihre Tätigkeit genau zu beschreiben, hilft Ihnen folgender "Trick":
Führen Sie Ihre Aussage wie folgt fort:
"das heißt":
Damit schaffen Sie die Brücke zu Ihren Produkten.
Das hilft Ihrem Interessenten, besser zu verstehen, worum es genau geht.
Beispiele:
"Ich habe mit Gesichtspflegeprodukten zu tun, das heißt, wir bieten ein Gesichtsserum an, das Ihre Haut nicht nur jünger aussehen lässt und Fältchen - zum Beispiel Krähenfüsse oder Stirnfalten - glättet; es enthält auch ein dutzend natürliche Inhaltsstoffe, die den Alterungsprozess verlangsamen. Es ist das einzige Produkt dieser Art, das Kollagen enthält. Das strafft die Haut und hält sie elastisch. Daneben enthält es auch zwölf Antioxidantien (die Inhaltsstoffe, die ich erwähnt habe).Diese unterstützen den Aufbau von Kollagen und beseitigen so Schönheitsfehler".
Oder:
"Ich bin in der Wellnessbranche, das heißt, dass wir ein schmackhaften Saft haben, der den Leuten hilft, den Tag mit mehr Vitaliät und Tatkraft zu beginnen."
Frage Nr. 2:
Diese lautet:
"Was kann ich dabei verdienen?